Der Teufel von Strassburg, Heidrun Hurst

Der Teufel von Strassburg (eBook / ePub)

Historischer Roman

Heidrun Hurst

Durchschnittliche Bewertung
4Sterne
3 Kommentare
Kommentare lesen (3)

4 von 5 Sternen

5 Sterne2
4 Sterne0
3 Sterne0
2 Sterne1
1 Stern0
Alle 3 Bewertungen lesen

Schreiben Sie einen Kommentar zu "Der Teufel von Strassburg".

Kommentar verfassen
Gibt‘s nur bei Weltbild
Top-Titel mit exzellenter PreisleistungWeltbild-Vorteil
Er lauert in der Dunkelheit … „Der Teufel von Strassburg“ von Heidrun Hurst jetzt als eBook.

Seine Opfer sind jung, wehrlos und vollkommen allein. Ein grausamer Mörder treibt im Jahr 1348 in Strassburg sein Unwesen – doch niemand schert sich...

Produkt empfehlen

2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung an Facebook senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte übertragen – siehe i.
2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung an Google+ senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte übertragen – siehe i.
Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter oder Google in die USA übertragen und unter Umständen auch dort gespeichert. Näheres erfahren Sie durch einen Klick auf das i.


Print-Originalausgabe Fr. 13.95

eBookFr. 12.00

Sie sparen 14%

Download bestellen

sofort als Download lieferbar

Bestellnummer: 90805982

Verschenken
Auf meinen Merkzettel
Fr. 10.- Gutschein als Weihnachtsbonus für Sie!

Das könnte Ihnen auch gefallen

Kommentare zu "Der Teufel von Strassburg"

Sortiert nach:relevanteste Bewertung zuerst
Filtern nach:alle
  • 5 Sterne

    21 von 25 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Chattys Bücherblog, 29.09.2017

    Als Buch bewertet

    Fort! Er musste fort! So schnell er konnte! (Die ersten Sätze - Seite 9)

    Schon das Lesen des Prologs erzeugte in mir eine gewisse Anspannung. Wer war der Junge? Und wovor musste er fliehen? Ich wollte .... nein, ich musste nun unbedingt weiter lesen.

    Die Autorin entführt den Leser nach Strassburg, in das Jahr 1348. Dort lernt man sogleich auch Adelheid kennen. Adelheid lebt im Kloster, leidet an einer Augenkrankheit und nimmt zeitweise nur noch Umrisse und Schatten wahr. Eines Tages trifft sie auf Martin, den Sohn des ortsansässigen Scharfrichters.

    Martin hadert mit dem Schicksal, Menschen zu richten. Die beiden freunden sich an. Da taucht plötzlich ein toter Junge im Kloster auf. Das Merkwürdige daran ist, das ihm eine Haarsträhne abgeschnitten wurde. Einige Tage später taucht ein zweiter toter Junge auf, der jedoch eine Haarsträhne in der Hand hat. Was hat das alles bedeuten? Adelheid wendet sich an Martin und die beiden kommen erstaunlichem auf die Spur.

    Mit den beiden Protagonisten hat sich die Autorin besonders viel Mühe gegeben. Charakterlich harmonieren sie perfekt miteinander. Beide tragen schwere Schicksale mit sich, die sie jedoch geduldig ertragen.

    Adelheid wirkt sehr wissbegierig und findet in Martin einen Gegenpart, der sehr clever erscheint. Mir gefällt die Konstellation der beiden Charakteren sehr gut. Es wirkt alles stimmig und nachvollziehbar.

    Auch die Freundschaft zwischen Mensch und Tier fügt die Autorin anhand Gertrudis und Theoderich sehr geschickt in die Geschichte ein.

    Einen Grossteil der Story widmet die Autorin der Augenheilkunde, hier speziell der Star. Sowohl die Behandlungsmethode als auch die problematische Stellung der Juden in der Gesellschaft werden durch die Krankheit Adelheids sehr gut in Szene gesetzt. Durch ihren schnörkellosen Schreibstil trifft die Autorin durch jedes ihrer Wortes genau den Kern des Themas und regt den Leser zum Nachdenken an. Obwohl die Juden bekanntlich sehr gute Mediziner waren und einen höheren Stand in der Gesellschaft verdient hätten, wurden sie von jeher ausgegrenzt. Sei es von der Kirche, oder auch von der Bevölkerung. Eine Geschichte, so alt wie die Menschheit.

    Den kriminalistischen Teil der Geschichte darf man aber nicht ausser Acht lassen. Von der ersten bis zur letzten Seite zieht sich ein gewisser Spannungsbogen, um den Mörder der Kinder zu finden. Klitzekleine Details werden offenbart, so dass der Leser sehr gut miträtseln kann. Ich muss gestehen, dass ich sehr lange Zeit keinen blassen Schimmer hatte, wer hinter den Morden stecken könnte.

    Fazit:

    Nachdem Adelheid ja nun aus dem Kloster ausgetreten ist, steht einer Ehe mit Martin nichts mehr im Weg. Bahnt sich da etwa eine Fortsetzung der Geschichte an? Wird es einen zweiten Band geben? Ich würde es mir sehr wünschen.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    11 von 13 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Rose M., 23.10.2017

    Als Buch bewertet

    Ich war sehr gespannt da ich auch schon die anderen Bücher von Frau Hurst super fand. Der Teufel von Stassburg geht in eine ganz andere Richtung . Es war so toll zu lesen man war gespannt was als Nächstes kommt und wollte das Buch gar nicht aus der Hand legen.
    Bekommt wieder viel Hindergrundwissen wie es zu der damaligen Zeit war. Wie immer sehr gut recherchiert. Ansonsten könnte ich mir einen 2 Band davon vorstellen,da mir die Handlung von Martin und Adelheid zu schnell geendet hat.Titelvorschlag" DIE BRAUT DES HENKERS".
    Würde mich über eine Fortsetzung sehr freuen

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 2 Sterne

    4 von 12 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Christa F., 03.11.2017

    Als Buch bewertet

    Allein durch den Titel des Buches und den Klappentext hatte ich mir mehr davon versprochen. Dann: Novizin verliebt sich in den unehrenhaften Henkerssohn, das Hurenhaus, ein Kräuterweib, dem die Inquisition im Nacken sitzt, jüdische Bürger, die an allem Elend Schuld sein sollen und ein Kindermörder, dem man als Leser/in direkt auf die Spur kommt, während die Figuren des Romans noch ratlos durch Strassburg irren - all das ist leider nichts neues. Deshalb kann ich nur 2 von 5 Sternen geben!

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein

Mehr Bücher des Autors

Ähnliche Artikel finden

X
schliessen
Fr. 10.- Gutschein als Weihnachtsbonus für Sie!

Fr. 10.- Gutschein als Weihnachtsbonus für Sie - nur bis 19.11.!

Sichern Sie sich nur bis 19.11.17 einen Fr. 10.- Gutschein als Weihnachtsbonus ab einem Mindestbestellwert von Fr. 50.-! Mehr Infos hier!

X
schliessen