Der Horizont der Freiheit (eBook / ePub)

Roman

Ines Thorn

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Eine Frau in den Wirren der Revolution.

Frankfurt 1848. Die Stadt ist in heller Aufregung. Die Nationalversammlung tagt in der Paulskirche. Auch der Verleger Joseph Rütten wird von dieser Aufbruchsstimmung angesteckt. Mit seinem...

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Kommentare zu "Der Horizont der Freiheit"

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  • 4 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bärbel K., 12.03.2019

    Als Buch bewertet

    Frankfurt am Main im Jahr 1848 – die Stadt ist in Aufruhr, es herrscht Aufbruchstimmung weg von der Monarchie hin zur Demokratie. Während dieser explosiven Zeit lebt Wilhelmine Pfaff, die erst vor Kurzem Witwe geworden ist, und nun mit der vor dem Ruin stehenden Druckerei ihres Mannes völlig überfordert ist. Sie hat zwar immer in der Werkstatt mitgeholfen, aber eine Frau als Chefin, eine Frau die auf Kundensuche geht und das Marketing zwecks Umsatzsteigerung voranbringen soll, damit ist sie völlig überfordert. Aber ihre beste Freundin – Henriette Zobel – gibt Anregungen, treibt sie dazu Verantwortung zu übernehmen und die Initiative zu ergreifen. Zwei Frauen, die nicht unterschiedlicher sein können. In meinen Augen lebt dieser Roman gerade von der Unterschiedlichkeit der beiden Frauen, die so lebendig in ihrem Denken und Tun beschrieben sind und fesselt damit die Leser.
    Henriette die Kämpferin, politisch engagiert, energiegeladen und damit das ganze Gegenteil von Wilhelmine. Henriette hat mich etwas an Rosa Luxemburg erinnert, auch wenn die erst Jahrzehnte später gelebt hat. Bewundernswert, dass ihr Mann sie in ihren politischen, zum Teil radikalen Aktivitäten so unterstützt und ihr den Freiraum für eigene Entscheidungen lässt. Wilhelmine dagegen ist eher der gefühlvolle, häusliche Typ deren Kinderwunsch unerfüllt blieb. Verantwortung übernimmt sie nur aus der Not heraus und dann auch nur sehr zaghaft. Trotzdem waren mir beide Frauen sympathisch.
    Die Atmosphäre des Umbruchs hat Ines Thorn wunderbar widergegeben. Dabei haben mich manche Beschreibungen zu den Demonstrationen und Unruhen an die Montagsdemos zur Wendezeit erinnert.
    Ich habe mich mit dem Buch wunderbar unterhalten gefühlt und vergebe 4,5 Lese-Sterne.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    Inge H., 15.03.2019

    Als Buch bewertet

    Die Autorin Ines Thorn ist für mich ein Garant für gute historische Romane.

    Der Roman „Der Horizont der Freiheit“ zeigt die revolutionäre Atmosphäre von 1848 in Frankfurt.
    In der Paulskirche tagt die Nationalversammlung und Frankfurt ist in Aufruhr.
    Wilhelmine Pfaff wird gerade Witwe und muss sehen wie sie ihre Druckerei weiter führt. Sie hat nicht viel mit der Politik am Hut, aber ihre Freundin Henriette
    Zobel um so mehr, sie kämpft für mehr Rechte der Frauen und der Meinungsfreiheit.
    Der Verleger Joseph Rüten und sein Geschäftspartner haben Probleme, sie dürfen nicht alles drucken was sie wollten. Dann werden auch noch zwei Delegierte ermordet. Ines Thorn fasst die Stimmung perfekt ein.

    Dieser Roman ist politisch korrekt und es sind einige Personen dabei, die wirklich integriert waren. Joseph Rütten und Henriette Zobel gehören zu den historischen Personen.
    Wir erleben wieder ein eindrucksvolles Stück Zeitgeschichte. Mit starken Figuren.

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    janein

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