Das Labyrinth der Träumenden Bücher (eBook / ePub)

Roman

Walter Moers

Durchschnittliche Bewertung
3Sterne
25 Kommentare
Kommentare lesen (25)

Schreiben Sie einen Kommentar zu "Das Labyrinth der Träumenden Bücher".

Kommentar verfassen
Hildegunst von Mythenmetz kehrt zurück in die »Stadt der Träumenden Bücher«


Über zweihundert Jahre ist es her, seit Buchhaim, die Stadt der Träumenden Bücher, von einem verheerenden Feuersturm zerstört worden ist. Der Augenzeuge dieser...

Produkt empfehlen

2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung an Facebook senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte übertragen – siehe i.
2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung an Google+ senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte übertragen – siehe i.
Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter oder Google in die USA übertragen und unter Umständen auch dort gespeichert. Näheres erfahren Sie durch einen Klick auf das i.


Ebenfalls erhältlich

  • Buch - Das Labyrinth der Träumenden Bücher
    Fr. 20.50

Print-Originalausgabe Fr. 20.50

eBookFr. 14.00

Sie sparen 32%

Download bestellen

sofort als Download lieferbar

Bestellnummer: 33511585

Verschenken
Auf meinen Merkzettel
Versandkostenfrei
Bestellungen mit diesem Artikel sind versandkostenfrei!

Das könnte Ihnen auch gefallen

Kommentare zu "Das Labyrinth der Träumenden Bücher"

Sortiert nach:relevanteste Bewertung zuerst
Filtern nach:alle
Alle Kommentare
  • 1 Sterne

    22 von 32 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Literaturfreund, 23.12.2011

    Als Buch bewertet

    ACHTUNG!!! An alle die dieses Buch noch nicht gelesen haben, es ist nur der erste Teil des ganzen Werkes. Das wird einem beim Kauf nicht verständlich gemacht und ist somit letzten ende nichts andres, als eine komerzielle Abzocke von treuen Fans!
    Auch inhaltlich ist das Buh eine Unverschämtheit. Zugegeben schön geschrieben (wie immer) allesdings nichts als eine Wiederholung von bereits bekanntem. Nahezu 0 Handlung!! WALTER MOERS SCHÄMEN SIE SICH FÜR DIESE BESCHEISSEREI!!!!!

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    14 von 24 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    G, 30.11.2011

    Als eBook bewertet

    Ein tolles Buch! Bereits auf den ersten Seiten nimmt einen das Buch ein, zaubert ein Lächeln ins Gesicht und man freut sich auf den Fortgang. Moers halt.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 4 Sterne

    8 von 13 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Nadine B., 31.10.2011

    Als Buch bewertet

    Da ich ein echter Walter Moers Fan bin, habe ich mich zweitweise wirklich durch das Buch gequält. Ich hab' mich die ganze Zeit gefragt, wann es endlich losgeht! Erst als ich am Ende erfahren habe, dass dies nur der erste Streich und die Einleitung zum "richtigen Buch" ist, wusste ich, dass sich das Lesen gelohnt hat. Er musste die Geschichte so lang ziehen, da die Thematik des Puppetismus wahrscheinlich die Grundlage für das Verständnis des nächsten Buches ist. Natürlich erwartet man von einem Walter Moers-Buch viel. Aber wir wurden auch mit dem Ende ohne Ende getröstet. Und mit der Vorfreude auf das nächste Buch. Man muss nicht immer so kritisch sein. Die Weise, wie er erzählt, lässt mich träumen. Ich liebe seine Bücher!

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 2 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Tita, 03.10.2013

    Als Buch bewertet

    Ich habe das Buch noch nicht zu Ende gelesen. Werde mich da aber durchquälen.. schliesslich sind es nur noch 100 Seiten. Bin aber sehr enttäuscht, da der Titel nicht ganz passt. Laut den Kommentaren wird sich in dem Buch auch nichts Spannendes mehr ergeben. Das einzige Spannende ist wohl Walter Moers Art zu schreiben, so wie immer. Aber diesmal finde ich ruht er sich ein bisschen darauf aus. Man kann ja schliesslich Informationen auch kürzer fassen und ich glaube nicht ganz, dass wirklich jede kleine Einzelheit besonders die Zusammenfassung des ersten Buches so genau geschrieben werden muss und dann noch notwendig für das zweite Buch ist. Also man könnte es in 30 Seiten gut zusammenfassen finde ich. Nur dafür gibt es ja keinen Profit. Es tut mir leid, das ich keine gute Kritik geben kann. Die Schreibweise ist wirklich ein Traum!!! Aber ohne Inhalt bringt es wirklich wenig.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 2 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Anja L., 19.03.2018

    Als Buch bewertet

    Nachdem " Die Stadt der Träumenden Bücher" gelesen war, konnte ich überhaupt nicht anders, als sofort seinen Nachfolger zu lesen.

    Wo ich den ersten Teil als E-Book las, konnte ich diesmal das Buch als Printausgabe geniessen. Doch was heisst geniessen, denn von geniessen konnte diesmal nicht die Rede sein. Dazu aber jetzt mehr.

    Wenn man ein gerade zu unvergleichliches Buch geschrieben hatte, ist es natürlich nicht gerade leicht dieses zu topen. Doch das ein Buch so überhaupt nix von der Magie des Vorgängers mit brachte schockierte mich regelrecht. Wo war der Zauber? Wo das Abenteuer? Wo die fesselten Momente? Sie waren einfach nicht da. Unauffindbar.

    Ich ging mit voller Begeisterung an dieses Buch und musste schon nach den ersten Seiten feststellen, das es in eine ganz andere Richtung ging. Denn nun hatten wir es mit Hildegunst zutun, der ein gefeierter Star der Literatur war und es nicht mehr für nötig hielt, seine Fanpost richtig durch zu sehen. Das er überhaupt in sein neustes Abenteuer stolperte, war purer Zufall.

    Wer den Vorgänger gelesen hatte, der wusste auch was am Ende mit Buchhaim geschehen war. Das man allerdings nicht direkt an die Geschichte anschloss sondern ihr ein paar Jahrhunderte Zeit liess, störte dann doch etwas. Wie schön wäre es gewesen zu erleben wie Buchhaim neu entstand und es nicht im nachhinein zu erfahren.

    Das neue Buchhaim, hatte nur noch ein Thema und das war Puppinismus, oder kurz gesagt die Kunst des Puppenspiels. Allerdings erlebt man dies nicht gerade von der spassigen Sorte, sondern man wird förmlich mit Informationen zu diesem Thema voll gebombt. Dies füllte zwar einige Seiten, gab mir als Leser, allerdings keinerlei Befriedigung. Man erwartete ein Abenteuer und dieses bekam man einfach nicht.

    Schriftlich konnte man Walter Moers Stil klar heraus lesen. Seine teils ausufernden Beschreibungen waren stellenweise sehr interessant, manchmal aber auch sehr lang und übertrieben. Trotzdem erfreute ich mich wenn es wieder einmal hiess, ... meine Freunde. Diese zwei Worte sorgte dafür das man sich stets in der Geschichte wohl und willkommen fühlte.

    War ich beim ersten Teil noch gepackt und gefesselt, war ich diesmal fast durchgehend emotional kalt. Es gab einfach zu wenige Momente in denen man überrascht wurde. Selbst der Tod einer wichtigen Figur, ging gerade zu an mir vorbei, weil einfach etwas fehlte. Schade eigentlich.

    Hildegunst von Mythenmetz, der sympatische Lindwurm aus der Lindwurmfeste, machte es mir diesmal nicht gerade leicht. Nicht nur das er aussergewöhnlich verwöhnt wirkte, er hatte auch irgendwie seinen Reiz verloren. Er versteckte sich durchweg und gab alles um nicht erkannt zu werden. Dabei hätte er stolz seines Weges gehen können, ohne wie ein Trampel zu wirken. Seine erneute Reise nachdem Orm hätte man vielseitiger gestalten können, denn nur am Ende des Buches spürte man den echten Abenteuergeist.

    Neben neuen Charakteren gab es natürlich noch weitere bekannte Gesichter wie Kibitzer der Antiquar oder die Schreckse Inazea Anazazi, welche diesmal sehr viel sympathischer war. Ja, Inazea war für mich diesmal eine wahre Offenbarung, da man soviel neues über ihre Art erfuhr.

    Was es an neuen Wesen zu berichten gab, war nicht gerade sehr viel. Hier da und spürte man noch den Hauch von Fantasie, aber oftmals musste ich vorlieb nehmen, mit dem was es gab. In diesem Fall war es das Volk der Puppenspieler, welche nicht unbedingt aus neuen Wesen bestanden, aber einer Arbeit nachgingen die sie in die unterschiedlichsten Berufe einbrachte. Allerdings versteifte sich der Autor zu sehr auf jene Gestalten, weshalb ich sie sehr schnell über hatte. Von Vielfalt war diesmal leider nicht die Rede.

    Wenig neues und wenig spannendes. Es war gerade zu ein Kampf dieses Buch zu beenden. Ich konnte es problemlos weg legen und wehrte mich fast dagegen es weiter zu lesen. Aber ich hielt durch und wurde zumindest am Ende überrascht. Diesen Überraschungseffekt hätte ich mir gerne mehr im Buch gewünscht.

    Auch dieses Cover gefiel mir wieder sehr. Ähnelte es seinem Vorgänger auch nur etwas, so gab es genau so viele Unterschiede. Und doch hätte ich mir nicht Hildegunst auf den Cover gewünscht, sondern eine der vielen Puppen aus dem Buch.

    Der rote Ton des Buches weisst Hildegunst hin, welcher im Buch eine Veränderung durchlebt. Ansonsten wirkt das Buch wieder sehr interessant und anziehend, was wohl auch seinem Vorgänger zu verdanken ist.

    Eine enttäuschende Fortsetzung, bei der ich das Gefühl bekam, das es überhaupt keine leitende Handlung gab. Von Spannung und dem Witz Walter Moers´ fehlte jede Spur.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
mehr KommentareAlle Kommentare

Mehr Bücher des Autors

Weitere Empfehlungen zu „Das Labyrinth der Träumenden Bücher (eBook / ePub)

Andere Kunden suchten nach

0 Gebrauchte Artikel zu „Das Labyrinth der Träumenden Bücher“

ZustandPreisPortoZahlungVerkäuferRating