Bobiverse: Ich bin viele (eBook / ePub)

Roman

Dennis E. Taylor

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Bob kann es nicht fassen. Eben hat er noch seine Software-Firma verkauft und einen Vertrag über das Einfrieren seines Körpers nach seinem Tod unterschrieben, da ist es auch schon vorbei mit ihm. Er wird beim Überqueren der Strasse überfahren....

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Kommentare zu "Bobiverse: Ich bin viele"

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  • 5 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Marion S., 19.08.2018

    Als Buch bewertet

    Überraschend

    Ich bin viele von Dennis E. Taylor

    "Ich bin viele" ist der Auftakt zu einer Reihe, die jetzt schon von Fans als Bobiverse bezeichnet wird.
    Der Autor Dennis E. Taylor hat früher als Programmierer gearbeitet, und schrieb nachts Romane. Mit dem Auftakt dieser Reihe gelang ihm der Durchbruch und er widmet sich jetzt ganz dem Schreiben.

    Zum Buch:
    Bob Johansson, erfolgreicher Jungunternehmer, hat seine Software-Firma verkauft, und beschlossen seinen Körper nach dem Tod einfrieren zu lassen, damit er in der Zukunft wieder erlebt werden kann.
    Kurz nach der Unterschrift dieses Abkommens, stirbt er bei einem Verkehrsunfall. 100 Jahre später wacht er wieder auf. Ihm wird schnell bewusst, dass etwas anders ist.
    In einer komplett veränderten Welt wurde er als künstliche Intelligenz erweckt, er und andere, sind dafür vorgesehen mit Raumschiffen das Weltall zu erforschen und Siedlungsraum für die Menschheit zu finden. Nach langem Training mit Überraschungen und Wendungen bricht er ins All auf. Bob soll bei erreichen seiner Aufgabe Kopien von sich herstellen, um weitere Raumschiffe zu bauen und weiter zu forschen. Dabei entdeckt er Konkurrenz von verfeindeten Staaten der Erde und stellt fest, dass nicht alles so leicht ist.

    Mein Eindruck: Das Buch greift ein interessantes Thema auf. Der Schreibstil als solches ist für mich gut gelungen, humorvoll mit vielen Überraschungen, und teilweise verschlungenen Handlungssträngen.
    Der Roman hat mir ausserordentlich gut gefallen, da die Umsetzung des Autors zu diesem Thema, sehr gelungen ist. Wer hat nicht mit diesem Gedanken schon mal gespielt? Dennis E. Taylor, geht im Bobiverse aber noch einen Schritt weiter, und lässt den Leser in eine Welt eintauchen, die einen wirklich mitreissen kann. Freue mich sehr auf die Fortsetzung, die im Dezember diesen Jahres erscheinen wird.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Conny S., 12.09.2018

    Als Buch bewertet

    Unendliche Weiten und neue Welten

    Das Buch „Ich bin viele“ von Dennis E. Taylor ist der Auftakt einer neuen Reihe und bringt den Leser in unendliche Weiten und in neue Welten. :)

    Der etwas nerdige Bob beschliesst sich nach seinem Tod einfrieren zu lassen. Kaum ist die Tinte auf dem Vertrag trocken, wird er auch schon von einem Auto überfahren und stirbt.
    Über 100 Jahre später erwacht Bob und stellt fest, dass er nun ein Computerprogramm ist und Eigentum der Vereinigung FAITH ist. Soweit so gut. Bob lernt in den nächsten Wochen seiner Existenz was er so alles kann und wird auf eine besondere Mission vorbereitet: In den unendlichen Weiten des Weltraums nach bewohnbaren Planeten Ausschau halten.
    Diese Aufgabe begeistert Bob sehr. Nicht jeder Bewohner der Erde teilt jedoch diese Begeisterung. So kommt es zu mehreren Angriffen auf die FAITH und auch auf Bob. Sein Start wird vorverlegt und als seine Sonde angegriffen wird, muss er schnell handeln, um überleben zu können.
    Im Laufe seiner Reise entwickelt sich Bob weiter und erschafft weitere Bobs - seine Klone. Sie entdecken die verschiedensten Sonnensysteme und deren Eigenheiten sowie auch Planeten. Doch die Klone sind nicht allein… Feinde der FAITH haben ebenfalls eine Sonde mit einem personalisierten Computersystem gestartet und dieses ist auf Krieg und Zerstörung aus. Der ein oder andere Bob-Klon begegnet ihm auch.
    Zwischenzeitlich hat sich auf der Erde auch einiges getan. Es gibt nach einigen Kriegen nur noch 15 Millionen Menschen. Können die Bob-Klone diese retten und auf geeigneten Planten unterbringen?

    Ich mag den Charakter von Bob und seinen Klonen. Toll finde ich es, dass obwohl sie alle von einer Person abstammen, sie doch sehr unterschiedlich sind. Die Geschichte wird aus Sicht der Bobs erzählt. Ich mag auch die Anspielungen auf Star Trek. :)

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    melange, 28.08.2018

    Als Buch bewertet

    Die Welt in 100 Jahren

    Zum Inhalt:

    Bob ist ein vorausschauender Mensch, deshalb veranlasst er, dass sein Körper nach seinem Tod aufbewahrt wird, - Wiederbelebung nach erfolgtem Fortschritt erwünscht. Als er jedoch 100 Jahre später wirklich erwacht, muss er feststellen, dass sich die Zeiten nicht nur im medizinischen Bereich verändert haben. Sein Körper ist weg, er existiert nur noch als künstliche Intelligenz, die von seinem neuen Besitzer eine Mission auferlegt bekommt: Den Weltraum nach möglichen Zufluchtsorten für die Menschheit abzusuchen. Der fehlende Körper lässt sich dabei durch eine besondere Fähigkeit ausgleichen: Die Möglichkeit, sein Ich zu klonen. Und so schreitet Bob ans Werk – und ist bald viele.

    Mein Eindruck:

    „Ich bin viele“ ist kein Buch, das man nebenbei oder in Ministückchen vor dem Einschlafen lesen kann, - dafür wird es insbesondere nach dem ersten Klonen zu kompliziert. Denn jeder Klon bekommt einen neuen Namen, erobert (manchmal alleine, manchmal zu mehreren) neue Welten und die Zeiten sind in diesen Welten ebenfalls unterschiedlich – Einstein und seiner Relativitätstheorie sei Dank. Und leider fehlt unter Umständen der Zugang zu den vielen technischen Details, bei denen nicht sicher ist, ob sie der Gedankenwelt des Autors entsprungen oder Teil von Forschung und/oder Science-Fiction Serien sind. Nimmt man sich jedoch Zeit und setzt sich in ein abgeschiedenes Eckchen, wird man mit einem Text voller Esprit, Fantasie und viel Humor belohnt. Die Dialoge der Bobs untereinander und auch die Interaktionen mit anderen Charakteren (die nicht unbedingt menschlich sein müssen) lassen die Leser ein ums andere Mal grinsen. Durch die Vielfalt der Schauplätze ergeben sich sehr unterschiedliche Arten von Problemen, die durch einen Bob gelöst werden wollen – und auch hier wird es nie langweilig. Bei den Kampfszenen, die wahrscheinlich von Star Wars inspiriert sind, könnte jedoch einem Teil der Leserschaft der Zugang fehlen und die Versuchung gross sein, quer zu lesen. Der Schluss bringt einen weiteren Kunstgriff des Autors ans Licht: Ein Ende, was einen Abschluss anbietet und dennoch einen Ausblick auf einen möglichen Fortgang der Geschichte zeigt.

    Mein Fazit:

    Zwar viel Technik und Kampfgetümmel, aber auch ein sehr pointierter Witz und noch mehr Erfindungsgeist

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    janein

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