Bibergeil (eBook / ePub)

Kriminalroman

Inge Hirschmann

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Biber sind im Markt Hallerbach an der bayerisch-tschechischen Grenze als neue Mitglieder der Dorfgemeinschaft nicht allzu beliebt. Als mitten auf der Burg der Nagetiere ein Toter gefunden wird, gerät nicht nur die Verbrecherwelt vor Ort in Bedrängnis, sondern auch Polizeikommissar Karl Holzinger: Es stellt sich heraus, dass dieser bizarre Mord gerade für ihn besonders existenzgefährdend ist.

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  • 5 Sterne

    Margit P., 24.10.2017

    Als Buch bewertet

    Der Kriminalroman und zugleich Regionalkrimi "Bibergeil" aus der Feder von Inge Hirschmann erschien im November 2016 im Emons Verlag. Während der 231 Seiten andauernden Geschichte nimmt uns die Autorin mit auf eine Reise in das tiefste Niederbayern, genauer gesagt in den Markt Hallerbach, einem nicht ganz so stillen Örtchen an der deutsch-tschechischen Grenze im wunderschönen Bayerischen Wald. Ihr wollt mitkommen? Sehr gerne: Dann aufgesprungen auf den Zug und Willkommen im ...

    ... Markt Hallerbach. Eine schnuckelige Gemeinde wie man sie sich im Bilderbuch vorstellt. Urige Einwohner, Ur-bayerische Charakter und humorvolle Apotheker treffen hier aufeinandern. Am Liebsten in der Wirtschaft, in der man sich beim Stammtisch trifft und "wichtige" Dinge bespricht. Dieses Mal ist das Thema besonders brisant. Die Biber sind los. Und zerstören den Landwirten Felder, Wiesen und Wälder. Was macht da also mehr Sinn als diesen Feind wieder loszuwerden? Dann passiert das Unglück, der Biberdamm fliegt in die Luft, mit ihm ein herrenloser Arm - dies alles ruft nicht nur die Polizei sondern auch den Biberbeauftragten des Landkreises auf den Plan. Und schon bald passiert der ?Zweite? Mord. In scheinbar uriger bayerischer Gemütlichkeit ermittelt der Polizist Karl Holzinger in diesen beiden Fällen - man könnte fast meinen er hätte was mit diesem Verbrechen zu tun. Ob dem wirklich so ist? Lasst Euch überraschen!



    Ich oute mich jetzt mal als grossen Fan von Regionalkrimis, besonders von denen, die in meinem schönen Niederbayern spielen. Auf Bibergeil wurde ich in der Buchcommunity Lovelybooks aufmerksam. Ein Biber auf einem Krimicover? Dazu der Titel "Bibergeil"? Das hört sich ja im ersten Moment recht schlüpfrig an, ist aber gar nicht so, so viel sei schon mal verraten.

    Mir gefällt die tolle Erzählweise der Autorin, der bayerische Humor der mir auf vielen Seiten entgegen springt sowie auch die heissen Themen um die es geht: Naturschutz, Grenzkriminalität und auch die Liebe. Frau Hirschmann erzählt so farbenfroh, dass ich beim Lesen sofort einen Film vor Augen hatte, dieser riss auch das ganze Buch über nicht ab.

    Die Protagonisten sind mir durchwegs sehr sympathisch. Angefangen vom naiven und doch liebenswerten Polizeikommissar Karl Holzinger über seinen Onkel Max bis hin zu den Einwohnern des Dorfes - allen voran der Alt-Bauer Firmian Koberer. Bemerkenswert ist der Zusammenhalt der Gemeindemitglieder. So etwas findet man heutzutage einfach nur noch in den ländlichen Gegenden.



    Ich empfehle "Bibergeil" sehr gerne weiter. Ein echter Kriminalroman - gespickt mit viel bayerischem Humor. Wer dieses Zusammenspiel genau so liebt wie ich - der ist hier an der richtigen Stelle!

    Zum Schluss möchte ich mir noch recht herzlich bei Lovelybooks, dem Emons Verlag sowie der Autorin Inge Hirschmann bedanken, die mir im Rahmen einer Leserunde das Buch "Bibergeil" zur Verfügung gestellt haben. DANKE :-)

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    janein
  • 5 Sterne

    Vampir989, 16.11.2017

    Als Buch bewertet

    Klapptext:
    Biber sind im Markt Hallerbach an der bayerisch-tschechischen Grenze als neue Mitglieder der Dorfgemeinschaft nicht allzu beliebt. Als mitten auf der Burg der Nagetiere ein Toter gefunden wird, gerät nicht nur die Verbrecherwelt vor Ort in Bedrängnis, sondern auch Polizeikommissar Karl Holzinger: Es stellt sich heraus, dass dieser bizarre Mord gerade für ihn besonders existenzgefährdend ist.

    Ich hatte grosse Erwartungen an diesen Krimi und ich muss sagen das ich nicht enttäuscht wurde.Der Schreibstil ist leicht und flüssig.Die Seiten flogen nur so dahin und ich wollte das Buch kaum noch aus den Händen legen.Die Autorin verführte mich in einen kleinen Ort in Bayern nahe der tschechischen Grenze.Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben und ich konnte Sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele unterschiedliche Charaktere die hervorragend ausgearbeitet wurden.Kommissar Holzinger fand ich sehr sympatisch und habe ihn gleich in mein Herz geschlossen.Aber auch die anderen Personen waren sehr interessant.Ich habe Kommissar Holzinger bei seinen Ermittlungen begleitet.Diese waren nicht gerade sehr einfach.Es gab oft unvorhersehbare Ereignisse und Wendungen.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Ich habe mit gelitten,mit gefiebert und mit ermittelt.Das hat mir sehr gut gefallen.Auch versteht es die Autorin uns einige Informationen über den Biber und Bibergeil zu vermitteln.Dies ist ihr bestens gelungen.Geschickt baut sie auch einige andere Themen in die Geschichte mit ein.Dabei geht es um Naturschutz und Grenzkriminalität.Durch die sehr beeindruckende und faszinierende Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Viele Schauplätze wurden sehr bildhaft und ansprechend beschrieben .So hatte ich das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein und alles mit zu erleben.Besonders schön fand ich das Inge Hirschmann auch etwas Humor zulässt.Bei einigen Situationen habe ich mich köstlich amüsiert.Gerade die Mischung aus Dramatik und Witz machten den Krimi für mich so lesenswert.Auch werden wir immer auf eine falsche Spur geführt was den Täter anbelangt.Uns so rätselt man als Leser selbst bis zum Schluss mit wer es denn nun sein könnte.Die Spannung steigt von Anfang bis zum Ende stetig an.Dadurch wird es nie langweilig.Das Cover finde ich sehr gut gewählt.Es passt genau zu dieser Geschichte und rundet das brilliante Werk ab.Ich hatte wunderschöne Lesestunden mit dieser Lektüre und kann dieses Buch nur jedem Krimiliebhaber empfehlen.

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    janein
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