Apfelkuchen am Meer, Anne Barns

Apfelkuchen am Meer (eBook / ePub)

Liebesroman Neuerscheinung 2017

Anne Barns

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Der süsse Duft des warmen Kuchens, der sich mit dem salzigen des Meeres vermischt, das ist für Merle das Aroma der Ferien ihrer Kindheit - das Aroma der Apfelrosentorte. Seit Generationen wird das geheime Rezept in Merles Familie weitergereicht....

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Kommentare zu "Apfelkuchen am Meer"

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  • 5 Sterne

    23 von 27 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Simone L., 08.05.2017

    Als eBook bewertet

    Als Marie von ihrer Freundin erfährt, dass sie auf Juist ein Stück Apfelrosentorte gegessen hat, wird sie stutzig. Eigentlich kennt nur ihre Familie dieses Rezept, denn es ist ein Familiengeheimnis. Kurzerhand nimmt sie auf Juist einen Aushilfsjob an und geht der Sache auf den Grund, nichtsahnend, dass sie damit sehr viel Gefühle aufwirbelt und einer echten Tragödie auf die Spur kommt.

    Mir hat die Geschichte richtig gut gefallen, auch wenn das Ende irgendwann dann schon vorhersehbar war. Da ich von der Autorin schon mehrere Bücher gelesen habe, kannte ich ihre bildhafte und sehr detaillierte Schreibweise. Man wird sofort auf Juist katapultiert und bekommt alle Eindrücke der Protagonistin hautnah mit. Das Geheimnis um die Töwerlandtorte wurde sehr gut eingeflochten und zieht sich wie ein roter Faden durch das komplette Buch und erst ganz am Ende des Buches kommt die Auflösung. Toll, dass am Ende dann das Rezept für die Torte winkt, auch wenn ich leider kein Apfelkuchenesser bin! Das Buch ist leicht zu lesen, mit durchweg sympathischen Charakteren. Es ist ein unterhaltsamer Wohlfühlroman, der gut als Strand- oder Sommerlektüre gelesen werden kann.

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    janein
  • 5 Sterne

    15 von 20 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Elke S., 20.05.2017

    Als Buch bewertet

    Loslesen, nach Jurist reisen und einfach in der Geschichte versinken

    Die Autorin hat mich schon mit einigen Romanen immer wunderbar unterhalten und deshalb habe ich mich riesig auf „Apfelkuchen am Meer“ gefreut. Mit ihrer neuen Wohlfühlgeschichte, die sich nicht nur um die Apfelrosentorte, deren geheimes Rezept seit Generationen in Merles Familie weitergereicht wird, rankt, hat sie mich fesselnd nach Jurist entführt.

    In München läuft es nicht ganz so rund für Merle. Die gelernte Konditorin hat ihrer Ausbildung noch ein BWL Studium aufgesetzt, weil sie ernsthaft, durchdacht die zwei Bäckereien ihres Papas übernehmen wollte. Eine Finanzplanung wäre da allerdings viel früher nötig gewesen und so sind diese noch vor Abschluss ihres Studiums bankrott. Eine Abschlussprüfung und ihre Bachelorarbeit stehen ihr noch bevor, als sie sich im Streit von ihrem Freund Frederik trennt. Umso besser, dass danach für sie sechs Wochen Jurist anstehen. Diese werden zwar kein Urlaub, aber es gibt zumindest Inselfeeling rund um ihren Job als Kellnerin im Cafe „Strandrose“, an den sie ganz zufällig gekommen ist. Laut ihrer Freundin, soll es dort doch tatsächlich ihre Apfelrosentorte, ganz nach Familienrezept, geben. Gibt es Zufälle, oder hat alles im Leben seinen Sinn?

    Man darf als Leser mit Merle nach Jurist reisen, ihr bei ihrer Arbeit für das Cafe, die spontan von Kellnern zum Backen wird, über die Schulter schauen, sich mit ihr verlieben, mit ihr erfahren, was Freundschaft und Zusammenhalt heisst, und hat ganz nebenbei noch jede Menge Möglichkeiten dazu die Insel zu geniessen.

    Der Schreibstil liest sich locker, leicht und man fliegt fast durch die Seiten. Die Geschichte ist herzergreifend, durch das Familiengeheimnis auch spannend, und daher konnte ich das Buch, einmal begonnen, nicht mehr aus der Hand legen. Die Autorin beschreibt sehr anschaulich und ich konnte mir alle Handlungsorte richtig ausmalen. Ihr gelingt es wunderbar Gefühle beim Leser zu erzeugen, so konnte ich z.B. gerührt mit ihrem Papa fühlen, der nach der Geschäftspleite seine ganze zur Verfügung stehenden Zeit auf dem Dachboden verbringt und mitten im Sommer körbeweise von Weihnachts- zu Sommer- umbenannte Plätzchen backt. Auch an der zwar etwas vorhersehbaren, aber alles andere als schnülzigen, sondern herrlich frischen, spritzigen Liebesgeschichte darf man richtig teilnehmen. Ich konnte viel schmunzeln, z.B. wenn bei Agata Sprachprobleme zum Lacher werden oder Merle bei gewagten Wetten ihren Mut beweist, so dass es einem Lachtränen in die Augen treibt.

    Die Charaktere sind toll gezeichnet und müssen einem einfach ans Herz wachsen. Merle ist eine einnehmende, junge Frau, die weiss was sie will und die, sich erst einmal etwas in den Kopf gesetzt, alles auch zu Ende bringt. Sie steht mit beiden Beinen im Leben, wenn ihr auch in Liebesdingen eine bisschen mehr Selbstvertrauen gut tun würde. Ihre Familie, bei der ein jeder eine tolle Rolle spielt, ist ihr sehr wichtig, was mir super gut gefällt. Richtig begeistert bin ich von ihrer besten Freundin Conny, der kleinen Chaosqueen. Die Frau ist herrlich unkompliziert und man kann sich immer auf sie verlassen. Bessere Freundinnen wie die beiden, kann es wohl kaum geben. Ein super Mann ist sicher Jannes. Obwohl sich alle Frauen der Insel die Hacken für ihn wund laufen würden, hat der hilfsbereite, äusserst sympathische Mann keinen Höhenflug bekommen und der Run auf ihn ist wohl wirklich berechtigt. Auch sein witziger Bruder Ole ist mit Sicherheit nicht zu verachten. Erwähnen möchte ich auch noch Amada, das herzige polnische Zimmermädchen und Lara, die Pächterin des Cafes, die beide zu tollen neuen Freundinnen für Merle werden.

    Anne Barns entführt mit ihrem Roman gelungen nach Jurist. Ich hatte schon beim Flug auf die Insel das Gefühl mit an Bord gehen zu dürfen. Die salzige, sandige Luft, die Ruhe der Insel, die Atmosphäre am Strand, mit und ohne Sandburg, ich habe alles regelrecht gespürt. Ich habe mich so richtig auf die kleine Insel, die mit Sicherheit durch Pferdekutschen und viel Ruhe für Entschleunigung sorgt, geträumt. Toll fand ich auch die Informationen, z.B. bzgl. Müllabfuhr, Schule vor Ort oder auch die Probleme der Einwohner. Auch der Tratsch auf einer solchen kleinen Insel wird auf amüsante Arte und Weise eingefangen.

    Bei Merle ist die Liebe zum Backen, wohl vom Papa vererbt, nicht zu übersehen. Auf Jurist blüht sie in der Backstube so richtig auf. Das bedeutet für den Leser, dass ihm ganz oft der Mund wässrig wird, wenn wieder irgendeine neu kreierte Leckerei aus dem Ofen genommen wird. Auch Herzhaftes, wie Schmalzbrot bei der Oma fehlen nicht und hungrig sollte man besser nicht lesen. Für die so bedeutende Apfelrosentorte bekommt man als Zugabe im Anhang das Rezept geliefert.

    Alles in allem eine wunderbare Geschichte zum Abtauchen und Träumen, die mit sympathischen Charakteren, einem Familiengeheimnis, das unbedingt ans Tageslicht will, Liebe und tollem Inselflair punkten kann.

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    janein
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