Tati, erzähl

Erinnerungen - gesammelt für meinen Sohn Peter Maffay

Wilhelm Makkay

Durchschnittliche Bewertung
5Sterne
2 Kommentare
Kommentare lesen (2)

5 von 5 Sternen

5 Sterne2
4 Sterne0
3 Sterne0
2 Sterne0
1 Stern0
Alle 2 Bewertungen lesen

Schreiben Sie einen Kommentar zu "Tati, erzähl".

Kommentar verfassen
Wilhelm Makkay ist der Vater von Peter Maffay und blickt auf ein langes und ereignisreiches Leben zurück. Er erzählt auf berührende Art und Weise von dem wechselhaften Geschick seiner Familie, die sich in ihrer ursprünglichen Heimat...

Produkt empfehlen

2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung an Facebook senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte übertragen – siehe i.
2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung an Google+ senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte übertragen – siehe i.
Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter oder Google in die USA übertragen und unter Umständen auch dort gespeichert. Näheres erfahren Sie durch einen Klick auf das i.


In den Warenkorb

lieferbar

Bestellnummer: 6124150

Auf meinen Merkzettel
Versandkostenfrei
Bestellungen mit diesem Artikel sind versandkostenfrei!
Ihre weiteren Vorteile
  • Selbstverständlich 14 Tage Widerrufsrecht
  • Per Rechnung zahlen

Das könnte Ihnen auch gefallen

Kommentare zu "Tati, erzähl"

Sortiert nach:relevanteste Bewertung zuerst
Filtern nach:alle
  • 5 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lerchie, 15.04.2019

    aktualisiert am 15.04.2019

    Sehr schön erzählt und bebildert

    In diesem Buch hat Wilhelm Makkay seine Erinnerungen gesammelt für seinen Sohn Peter Maffay. Man erfährt, dass Peters Grossvater Egon im ersten und im zweiten Weltkrieg gekämpft hat und später nach Amerika ausgewandert ist. Peter selbst kam vor 70 Jahren zur Welt und verbrachte bis fast zu seinem vierzehnten Geburtstag sein Leben in Rumänen. Und dort in Siebenbürgen wie es heute heisst. Früher hat man auch Transsylvanien dazu gesagt. Ein Landstrich der u. A. auch durch den berühmt-berüchtigten Graf Dracula, der dort gehaust haben soll, bekannt geworden ist. Das Buch beschreibt Lebensstationen von Peter Maffay bis zum Jahr 2008. Bilder ergänzen die Geschichten.

    Meine Meinung
    Das Buch ist sehr gut und aufschlussreich geschrieben. Man erfährt wie es Wilhelm Makkay schon vor Peters Geburt in Rumänien schwer gehabt hat. Dass er führ Deutschland im zweiten Weltkrieg war, war da kein Pluspunkt. Am Anfang können wir jeweils ein Vorwort von Wilhelm Makkay und seiner zweiten Frau Elvira Makkay lesen. Man erfährt, wie Peter zur Musik gekommen ist und dabei die Schule vernachlässigte. Doch ist aus ihm ein berühmter Sänger geworden, nur das ist wichtig. Dass das Buch bereits 2008 endet tat mir leid. Doch ist es wohl dem geschuldet, dass Peter seinen Vater unbedingt nochmal dorthin bringen wollte, und Wilhelm Makkay die Erinnerungen, die ihn da wieder überfielen zu schrecklich fand. Auf jeden Fall erfahren wir einiges über Peter und seine Eltern. In dem Buch gibt es auch viele Bilder von Peter, seinen Eltern und seiner Verwandtschaft. Viele in Schwarzweiss aber auch einige in Farbe. Auch der etwa dreissigseitige Rezeptteil am Ende ist sehr interessant. Ich habe es sehr gerne gelesen und bewerte es mit der vollen Bewertungszahl. Als Peter-Maffay-Fan sollte man es gelesen haben.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gertie G., 24.04.2019

    „Tati, erzähl“ – mit diesen Worten hat der junge Peter Maffay seinen Vater Wilhelm Makkay häufig dazu gebracht Geschichten aus der alten Heimat Rumänien zu erzählen. Nun lässt uns Wilhelm Makkay auch an dieser Familiengeschichte teilhaben.

    In eindringlichen, aber einfühlsamen Worten schreibt er über das Schicksal seiner Familie, die einst in der Donaumonarchie, in Siebenbürgen, lebte. Von Grossvater Egon, der sowohl im Ersten als auch im Zweiten Weltkrieg diente und der später nach Amerika ausgewandert ist. Von der unvorstellbaren Armut in der Zwischen- und Nachkriegszeit, von den Schikanen des kommunistischen Regimes und den Schwierigkeiten, die die Makkays haben, weil sie deutschstämmig sind.

    Als Sohn Peter vierzehn ist, gelingt endlich die Ausreise nach Deutschland – und auch hier wieder: Anfangs bittere Armut, die mit Fleiss nach und nach überwunden werden kann.

    Meine Meinung:

    Dieses Buch erzeugt Gänsehaut. Es erzählt von Hoffnung, von Schikanen, aber auch von Trauer über das Zurücklassen. Besonders berührend finde ich die Stellen, in den Peter Maffay die Stätten seiner Kindheit wieder sehen will und der Vater nicht mitkommen will. Seine Blickrichtung ist nach vorne gerichtet und nicht nach hinten. Dennoch lässt er sich auf die Reise ein – sehr emotional.

    Der Schreibstil gefällt mir gut. Viele Fotos aus dem privaten Archiv ergänzen diese Familiengeschichte. Als Tüpfelchen auf dem i, verrät uns die Familie einige Schmankerl-Rezepte aus Rumänien. Die verleiten einen, diese Gerichte nach zu kochen, obwohl und vielleicht gerade deshalb, weil sie einfache Speisen sind.

    Fazit:

    Eine gut erzählte Familiengeschichte, der ich gerne 5 Sterne gebe.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein

0 Gebrauchte Artikel zu „Tati, erzähl“

ZustandPreisPortoZahlungVerkäuferRating