Stadt der verschwundenen Köche

Roman

Gregor Weber

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Ein Roman über Freundschaft, Liebe und die pure Lust am Essen

Endlich: Erfolgsautor Gregor Weber ("Kochen ist Krieg") kehrt zurück in die Küche, aber anders als gedacht! In seinem neuen Roman, einer rasanten Mischung aus Retro-Science-Fiction à...

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Kommentare zu "Stadt der verschwundenen Köche"

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  • 5 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    anyah f., 07.10.2015

    Ein Retro-Sci-Fi-Roman vom Feinsten!
    Carl Juniper hätte eigentlich seinen Dienst als Chef Entremetier auf der SS City of Rio de Janeiro (Passagierdampfer) antreten sollen, doch hat das Ablegen am 15.02.1913 verpasst – ein Mix aus Champagner, Opium und Isobel war schuld ... Daraufhin heuert er auf einem abgewrackten Schiff als Schiffskoch an, um wieder an Geld zu kommen. Mit besagtem Schiff, der SS Birmingham erleidet Carl dann prompt Schiffbruch in der Nähe von Kap Hoorn. Allein auf seinem Rettungsfloss gerät Carl in einen Sog, einen Strudel und fällt und fällt, wohin? Als er die Augen wieder aufschlägt sagt ihm ein junger Mann, der sich al Bren vorstellt, er sei in London mit Themse und Greenwich Park doch ohne King Georg V. dafür mit dem High Council und Dampfgleitern. Carl ist irritiert, verzweifelt und dies zu Recht. Doch Bren ist ebenso verunsichert, über seinen plötzlichen Gast und wie er die Situation, die nicht ungefährlich ist, händeln soll. Im Jahre 1915 befindet sich Carl in einem Hospital der Marine, man behauptet dort, er heisse Harold P. Mulrooney, und sei Petty Officer, Kochsmaat auf der HMS Good Hope und hätte Schiffbruch erleidet. Welche Geschichte ist nun wahr? Zunächst erzählt uns Carl Juniper seine Version der Story.

    Ich habe unglaublich schnell in die Geschichte hinein gefunden, der Schreibstil gefällt mir sehr gut, er ist flüssig und der Text in schöner Sprache verfasst. Der Autor Gregor Weber hat eine phantastische Welt, eine Parallelwelt erschaffen, in der es kein Essen und keine Köche mehr gibt und einen Protagonisten, der sich fragt, wer er ist. Eine wunderbare Geschichte, die ein Mix ist voller Phantasie, Futuristik, Retro-Science-Fiction, Psychologie, Liebe, Werten und Komik. Die Situationen sind manchmal bedrohlich und düster aber immer wieder auch voller Humor und Gefühlen. Mein Lieblingszitat: "Aber was bedeutete überhaupt noch das, was er kannte oder erinnerte? Man konnte nicht im Südatlantik verschwinden, danach in London aus dem Himmel stürzen und dann glauben, die Welt wäre noch die, die man kannte."

    Von Herzen gerne vergebe ich diesem Buch fünf von fünf möglichen Sternen. Gregor Weber hat mich durchgehend ausgezeichnet unterhalten mit einer völlig neuartigen Geschichte, einer fabelhaften anderen Welt und lässt mich der Frage nachgehen, was ist uns wichtig im Leben? Worauf können wir nicht verzichten? Das Buch ist in gewisser Art und Weise fast schon philosophisch und hat sich zu einem meiner Lieblingsbücher gemausert, ganz sicher werde ich es bald noch einmal lesen. Sehr gerne empfehle ich es weiter, Fans von Jules Verne und klassischer Sci-Fi-Literatur werden es lieben, davon bin ich felsenfest überzeugt.

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    janein
  • 5 Sterne

    Ursula K., 02.08.2018

    Woh - was für ein Buch! Ich kenne die anderen Bücher (meist wohl Krimis) von Gregor Weber nicht, aber ich hoffe wirklich, dass er in diesem Bereich mehr veröffentlicht! Darum geht es (Kurzform): Die Geschichte spielt teilweise in dieser Welt kurz vor bzw. während des ersten Weltkriegs. Ein Koch erlebt einen Schiffsuntergang und statt zu ertrinken erwacht er in einem London einer Parallelwelt. Die Welt-Geschichte ist hier vollkommen anders verlaufen. HIer sind Köche der Normalbevölkerung unbekannt, tatsächlich gibt es aber welche im Untergrund. Im Buch wird zwischendurch immer wieder verdeutlicht, dass die Hauptfigur den Weg in seine Welt zurück findet... Mehr wird hier nicht verraten. Das Buch ist kurzweilig geschrieben. Wer Parallelwelten (wie die von z. B. Jasper Fforde) mag, ist mit dem Buch gut bedient.

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    janein
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