Sonnenfeuer

Ein Australien-Roman

Patricia Shaw

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Spannend, dramatisch und emotional: Der Australien-Roman "Sonnenfeuer" ist der Auftakt der grossen Buchanan-Saga von Bestseller-Autorin Patricia Shaw um eine junge Aborigine auf der Suche nach ihren Wurzeln, zwei verfeindete Brüder und das wilde...

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Kommentar zu "Sonnenfeuer"

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    4 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    HanneK., 02.05.2019

    "Sonnenfeuer" beginnt auf dem Schoner White Rose. Der deutsche Kapitän Otto Beckmann war ein erfahrener Seemann. Auf dieser Reise begleitete ihn das erste Mal seine knapp 50jährige Frau. Die allerdings plagte die Seekrankheit. In Brisbane lebten sie, ohne Kinder und sie fühlte sich dort einsam. Vermisste ihre Familie und das Leben in Hamburg. Durch einen Zwischenfall müssen sie ein kleines Aborigine-Mädchen an Bord nehmen, Kagari. Augusta Beckmann nimmt sich ihrer an und nach der Reise mit nach Haus. Das Mädchen erhält nunmehr den Namen Diamont. Augusta unterrichtet sie daheim, denn in die Schule durfte sie aufgrund ihrer Hautfarbe nicht. Eines Tages hat Kagari eine Vorsehung und es stellt sich heraus, dass das Schiff mit dem Kapitän untergegangen ist. Da Augusta nicht mehr in Australien leben konnte, und nach Deutschland zurückgehen wollte, musste sie schauen, wo das Mädchen untergebracht wurde. Im Haushalt des Gouverneurs fand sich eine Stelle. Dort freudet sich Diamont mit Perfy an.
    Die beiden Brüder Buchanan unterhalten die Farm Caravale. Der Viehtrieb hatte viel Geld in die Taschen gespült. Ben war zweiundzwanzig und Darcy fünfundzwanzig. Beide waren noch ledig.
    Auf dem Rück zur Farm machen sie Halt in Brisbane. Die Auswirkungen des Goldrausches war auch hier spürbar. Da trifft Darfy auf Perfy und kurz darauf macht er ihr einen Heiratsantrag. Doch es kommt nicht zur Hochzeit. Durch einen bösen Streich seines Bruders stirbt Darcy. Durch seinen Tod erbt Perfy all sein Barvermögen und die Hälfte der Farm. Das hatte Darcy schon testamentarisch geregelt.
    Perfy, die weierhin in Kontakt mit Diamond war, beschliesst nach Caravale zu reisen. Und Diamond kommt mit. Ihr grösster Wunsch ist es, endlich zu ihrer Familie zurückzukehren.
    "Sonnenfeuer" spielt zur Zeit des Goldrausches in Australien. Die Leute brennen vor Gier nach dem Gold und schrecken vor nichts zurück.
    Die Charaktere sind gut beschrieben. Es mag sein, dass die Frauen zu der Zeit keine grossen tragende Rolle gespielt haben, doch die beiden Frauen hier im Roman sind jede auf ihre Art aussergewöhnlich und stark. Insofern hat sich eine abwechslungsreiche Geschichte entwickelt. Die Handlung wird zeitweise so lebensecht beschrieben, als sei man selbst mittendrin. Der Leser wird nicht nur in eine vergangene Zeit versetzt, sondern auch mit der fremden Kultur, der Mystik der Aborigine. Diese Kultur, ihr Leben der Ureinwohner wird mit viel Feingefühl beschrieben.
    Auch wenn der Roman mit seinen 560 Seiten nicht mal eben locker und leicht zu lesen ist, vergeht die Zeit wie im Fluge und beschert dem Leser ein wirklich grossartiges und spannendes Lesehighlight.
    Ich habe Romane der Autorin Patricia Shaw schon in den 90iger Jahren gelesen, u. a. auch "Sonnenfeuer". Die Geschichte neu zu lesen, war kein Auffrischen. Meine Erinnerungen haben mich da etwas in Stich gelassen.
    Das Cover erscheint auf den ersten Blick schlicht. Doch die Farbharmonie und die Gestaltung ziehen immer wieder einen Blick darauf.
    Es ist die faszinierende Welt Australiens, die immer wieder eine grossartige Kulisse für Romane hergibt. Und es sind auch ihre Ureinwohner, die einen magisch anziehen.

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    janein

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