Solothurn tanzt mit dem Teufel

Kriminalroman
 
 
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Eine Serie rätselhafter Morde erschüttert die Stadt.

Am Schmutzigen Donnerstag, dem Auftakt der Solothurner Fasnacht, wird am Fuss des Krummturms die Leiche einer jungen Frau gefunden. Eine Tätowierung mit der Zahl 666 bringt Hauptmann Dominik Dornach auf...
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Am Schmutzigen Donnerstag, dem Auftakt der Solothurner Fasnacht, wird am Fuss des Krummturms die Leiche einer jungen Frau gefunden. Eine Tätowierung mit der Zahl 666 bringt Hauptmann Dominik Dornach auf...

Kommentare zu "Solothurn tanzt mit dem Teufel"

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Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    mabuerele, 31.01.2020

    „...Ob Einheimische oder Besucher, freiwillig oder nicht, alle Menschen, die sich in den Fasnachtstagen in der Stadt aufhalten, werden in das verrückte Treiben einbezogen...“

    Karin, Leutnant bei der Polizei in Solothurn, und die polizeiliche Sicherheitsassistentin Luana sind ebenfalls in das Geschehen involviert. Luana streitet sich mit einer Bekannten. Diese junge Frau wird am nächsten Tag tot aufgefunden. Der Fall landet bei Hauptmann Dominik Dornach und Staatsanwältin Angela Casagrande.
    Der Autor hat erneut einen fesselnden und raffiniert gestrickten Kriminalroman geschrieben. Schon die Einteilung der Geschichte in die drei Abschnitte Diaboli Mors, Apocalypsis und Catharsis verspricht eine stetige Steigerung des Spannungsbogens. Und das Buch hält, was es verspricht.
    Während in Solothurn der Fall auf eine Aufklärung wartet, hat Dominik weitere Probleme. Die Eltern von Jana, einer guten Bekannten aus den vergangenen Teilen, wurden durch einen fingierten Autounfall getötet. Als Dominik auf den Wiener Zentralfriedhof an der Beerdigung teilnimmt, erlebt er einen Mordversuch an Jana.
    Kaum zurück in der Schweiz erreicht ihn die Nachricht, dass seine Tochter Pia bei einem Terroranschlag im Irak schwer verletzt wurde.
    Der Schriftstil ist abwechslungsreich. Er unterstreicht die spannenden Aspekte der Handlung, lässt Raum für die Gefühle der Protagonisten und zeichnet sich an passenden Stellen durch feinen Humor oder Sarkasmus aus. Das zeigt das folgende Zitat:

    „...Die Obrigkeit residiert nicht umsonst an der Eselsgasse...“

    Gut gefällt mir, dass gekonnt Fakten über Land und Leute in die Handlung integriert werden und so für kurze Ruhepunkte im rasanten Ablauf sorgen. So erfahre ich Etliches über den Krummturm über die Geschichte des Parmasan und die irakische Stadt Samarra. Über den Turm lese ich:

    „...Der Grundriss hatte die Form eines unregelmässigen Fünfecks, dessen Basis der Altstadt jenseits der Aare zugewandt war. Die Bauweise des ursprünglich als Wehranlage gedachten Turmes führte dazu, dass die Falllinie des Spitzhelms nicht im Zentrum des Grundrisses lag...“

    Auch die Diskussion über die Frage, ob Prostitution legalisiert werden soll oder nicht, ist interessant und abwechslungsreich gestaltet.
    Bei den Ermittlungen fällt ein Tattoo an der toten Frau auf. Es zeigt die Zahl 666. Sie hat als Prostituierte gearbeitet. Mögliche Verdächtige sprechen immer von den Teufel, ohne zu wissen, wer damit gemeint ist. Er gibt seine Befehle, ohne selbst in Erscheinung zu treten. Das Motiv des Mordes scheint Erpressung zu sein. Dafür spricht auch der Einbruch bei der Toten. Doch die Spuren führen bald in die Vergangenheit, denn ein solches Tattoo spielte in einem Fall schon einmal eine Rolle.
    Die verschiedenen Handlungsstränge, die anfangs wenig Berührungspunkte hatten, werden am Ende gekonnt zusammengeführt. Eigentlich bleibt keine Frage offen. Tot ist tot – oder doch nicht?
    Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Ich hoffe auf weitere Bände.

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    janein
  • 5 Sterne

    Lesezeichenfee, 17.02.2020

    atemlose, teuflische Spannung...
    Fee erzählt von der Geschichte:
    Dominik Dornach arbeitet bei der Solothurner Kantonspolizei. Auf seine Tochter Pia wird bei einer UNO-Hilfsmission im Irak ein Attentat verübt, dabei stirbt ihr Freund. Ausserdem geschehen in Solothurn mehrere Morde. Die Welt um Dornach bricht zusammen, beruflich und privat werden Menschen, die ihm wichtig sind, entführt bzw. fast umgebracht.

    Fee zum Buch:
    Erstmal muss ich erneut unbedingt einer meiner Lieblingsautorinnen Milena Moser danken, weil sie Christof Gasser bestärkt hat, dass er dranbleiben soll, Bücher zu schreiben. Erst war ich von Blutlauenen begeistert, dann von Solothurn trägt Schwarz und nun von Solothurn tanzt mit dem Teufel. Sorry, wenn ich mich wiederhole, aber es wäre ein Verlust, wenn es die Bücher von Christof Gasser nicht gäbe. Und ich bemühe mich jetzt auch, den Namen richtig zu schreiben. Zu meinem Verdruss muss ich gestehen, dass ich in vorherigen Rezis das leider nicht geschafft habe.
    „Solothurn tanzt mit dem Teufel“ ist Band 4 in der Serie um Daniel Dornach. Die Bücher sind in sich abgeschlossen, so dass man die anderen 3 Bände nicht lesen muss, um zu verstehen was vor sich geht. Aber was soll ich sagen? Man verpasst was, wenn man sie nicht liest!!!

    Das Cover:
    Mir gefällt das Cover sehr gut, genauso wie der Rückentext. Am Schluss kommt dann noch die Legende mit den Begriffserklärungen. Das fand ich toll, denn alles kannte ich auch noch nicht. Alles in allem ein perfektes Buch mit Softcover-Umschlag. 1*

    Der Schreibstil und die Geschichte:
    Beim Schreibstil war ich wieder ganz zuhause. Zuerst ist die Geschichte ziemlich verwirrend, bis dann die ganzen Stränge zu einem zusammengefügt werden und es ein fulminantes, überraschendes und überaus spannendes Highlight gibt. Wow, wow, wow, kann ich dazu nur sagen. Tja, und beim „Mörder“ hab ich mich ja total verhauen.
    Und nun hab ich endgültig einen neuen Lieblingsautor.

    Lokalkolorit:
    Irgendwie scheint immer noch niemand schwyzerdütsch zu sprechen. Aber es gibt megaviele Schweizer Worte und Wendungen in dem Buch und auch viele Schauplätze, von daher bin ich sehr begeistert.

    Charaktere:
    Die Charaktere sind wieder sehr gut beschrieben, so dass ich mir alle vorstellen konnte. Meine Lieblingscharaktere sind immer noch Jana und Pia. In diesem Buch noch zusätzlich Angela Casagrande, was für eine grandiose, wenn auch leichtsinnige Aktion. Ich konnte mir alles gut vorstellen und mich gut in sie hineinversetzen. Ich hoffe sehr, dass es ein Wiedersehen mit Jana gibt.

    Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
    Das Buch war von Anfang bis Ende megaspannend, die Charaktere supertoll und das Highlight wahnsinnig brillant. Agatha Christie wäre hellauf begeistert davon!! Ich bin noch völlig fertig und möchte dem Buch 10 Sterne geben, denn es ist einfach teuflisch – dramatisch – virtuos!!!

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    janein

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