So bitter die Rache

Kriminalroman
 
 
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Hinter idyllischen Fassaden lauert das Verbrechen ...

Nach Jahren im Ausland kehrt Ellen Holst mit ihrem Sohn nach Deutschland zurück - und hofft, in dem kleinen Haus in der beschaulichen Siedlung "Vineta" in Heiligendamm endlich zur Ruhe zu kommen. Erst...
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Hinter idyllischen Fassaden lauert das Verbrechen ...

Nach Jahren im Ausland kehrt Ellen Holst mit ihrem Sohn nach Deutschland zurück - und hofft, in dem kleinen Haus in der beschaulichen Siedlung "Vineta" in Heiligendamm endlich zur Ruhe zu kommen. Erst...

Kommentare zu "So bitter die Rache"

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Alle Kommentare
  • Stephanie B.
    Stephanie B., 23.02.2018 Als Buch bewertet

    Als grosser Ostsee-Fan lese ich natürlich auch gern Krimis, die in meiner bevorzugten Urlaubsregion spielen und da gehören die Bücher von Eric Berg einfach dazu. Seit seinem Krimi-Debüt „Das Nebelhaus“, welches in 2017 als Verfilmung mit Felicitas Woll (die übrigens auch die Kommissarin in den Nele Neuhaus-Verfilmungen spielt) im Fernsehen lief, gewinnt der Autor mit jedem neuen Buch mehr Fans. Seine Krimis, die bevorzugt auf mehreren Zeitebenen spielen, schauen hinter die bürgerliche Fassade, wie man es von Nele Neuhaus kennt und erzeugen eine unheimliche Spannung, wie man sie bei Hitchcock mag.

    Absolut spannend und lesenswert und in meinen Augen verdient Eric Berg die Bezeichnung „Nele Neuhaus der Ostsee“!

  • 4 Sterne

    14 von 18 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Karin W., 29.04.2018

    Als eBook bewertet

    Was ist vor sechs Jahren in Heiligendamm geschehen?

    Ellen Holst hat sich nach der Trennung ihres Mannes mit ihrem Sohn Tristan in Heiligendamm an der Ostsee niedergelassen. Kaum ist sie eingezogen, erfährt sie, dass in ihrer Wohnanlage und schlimmer noch, in ihrem Haus, vor sechs Jahren drei Menschen ermordet wurden. Sie versucht, die vergangenen Ereignisse nicht zu sehr an sich ran zu lassen, aber als Gegenstände aus ihrem Haus verschwinden, muss sie sich doch mit der Vergangenheit auseinandersetzen.

    Die spannende Krimihandlung wird auf zwei wechselnden Zeitebenen erzählt: einmal erleben wir die Ereignisse von 2010 mit, die in dem furchtbaren Dreifachmord gipfeln, auf der anderen Seite begleiten wir Ellen und Tristan bei ihrem Neuanfang in Heiligendamm.

    2010 wird die schicke und luxuriöse Wohnanlage Vineta in Heiligendamm eröffnet, verschiedene Menschen und Familien beziehen die neuen Häuser, die nach aussen hin durch eine Mauer und Pförtner abgesichert sind. Der Erbauer und Gründer von Vineta, Gernot Kessel, verfolgt das Ziel, dass seine Bewohner zu einer Gemeinschaft zusammenwachsen. Dazu gehören gemeinsame Grillabende usw. Ich finde es zwar schön, wenn Nachbarn nicht völlig isoliert voneinander leben, aber die Zielsetzung von Kessel und seine Durchführung hatten für mich etwas Aufgesetztes und Zwanghaftes, ja, ich empfand es stellenweise sogar als übergriffig. Schnell keimen die ersten Konflikte auf, die sich immer weiter steigern.

    Als Ellen im Jahr 2016 in eines der Häuser zieht, macht Vineta einen vernachlässigten Eindruck und ich war neugierig, was zu diesem Verfall geführt hat. Und ich war natürlich auch sehr gespannt, wer von den damaligen Bewohnern noch in Vineta lebt bzw. welche damals ermordet wurden. Der Autor verschleiert die Identität der Toten sehr geschickt, so dass man als Leser viel Raum zum Spekulieren hat.

    Es gibt aber noch einen dritten Handlungsstrang, bei dem es um zwei albanische Geschwister und deren furchtbare Familiengeschichte geht und den ich anfangs überhaupt nicht den Ereignissen von Vineta zuordnen konnte.

    Die Charaktere sind sehr gut gelungen und manches Mal musste ich meinen ersten Eindruck revidieren. Ellen Holst hat sich schweren Herzens von ihrem Mann getrennt, weil sie das oberflächliche Leben als Diplomatengattin satt hatte. Der Leser erfährt einige Einzelheiten aus ihrem bisher luxuriösen Leben in teilweise sehr armen Ländern und ich muss sagen, ich konnte ihre Entscheidung nachvollziehen. Allerdings fällt es Ellen anfangs schwer, eine Neuorientierung für ihr nun sesshaftes Leben zu finden. Ihr Sohn Tristan erscheint anfangs als typischer Jugendlicher, aber tatsächlich hat er ein sehr grosses Herz.
    Aber auch die Eigenheiten der Bewohner von 2010 hat der Autor sehr gut getroffen.

    Das Buch ist spannend geschrieben, mit viel Raum zum Spekulieren und die Auflösung der Morde von 2010 und seine Opfer konnten mich überraschen.

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    janein
  • 5 Sterne

    15 von 24 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Kirsten M., 19.04.2018

    Als Buch bewertet

    Hab es erst angefangen, aber da die Erzählweise von Eric Berg so spannend und unterhaltsam ist, hab ich gleich hundert Seiten am Stück geschafft. Weiss noch nicht, wie es ausgeht, aber ich bin mir sicher, dass die Spannung bleibt, denn dafür ist dieser Autor ein Garant!!!

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Kerstin K., 04.05.2018

    Als eBook bewertet

    In Eric Berg seinem spannenden Krimi " So bitter die Rache" geht es um einen sechs Jahre zurück liegenden Mord, bei dem drei Menschen getötet wurden.
    2016 hat die 42 jährige Ellen Holst sich von ihrem Mann getrennt und ist mit ihrem Sohn Tristan nach Heiligendamm in eine ehemals idyllische Siedlung gezogen. Sie ist es leid, ständig in der Welt umziehen zu müssen. Da ihr Mann Diplomat ist, würde sich daran nicht ändern.
    In Heiligendamm möchte sie zur Ruhe kommen und ihrem Sohn ein stabiles Zuhause und Umfeld bieten.
    Erst nachdem sie schon ins Haus so gezogen ist, erfährt sie von den grausamen Morden die in ihrem Haus geschehen sind. Noch nicht beunruhigt, beginnt sie langsam sich einzurichten. Doch als ihr Sohn sich mit dem Nachbarsjungen Ruben, eigentlich schon ein junger Mann, anfreundet, geschehen seltsame Dinge.
    Ruben ist speziell und genau dieser Aspekt macht es nicht einfach.
    Immer mehr beunruhigt, versucht sie dann doch sich mehr für das damals Geschehene zu interessieren. Sie lernt einen Mann kennen, der für Ruben eine wichtige Rolle spielt. Und von da an wird es immer undurchsichtiger für Ellen. Immer wieder wird sie belogen, doch da sie sich frisch verliebt hat, merkt sie es erst als es ziemlich brenslich wird.

    Meine Meinung:
    Einen so spannungsgeladenen Krimi habe ich schon lange nicht gelesen. Der Name Eric Berg steht einfach für einen grandiosen Schreibstil, der ein von der ersten Seite an mitreisst.
    Der Krimi ist in zwei Zeitebenen aufgeteilt, rückblickend auf die Geschehnisse von 2010, und die Gegenwart mit Ellen 2016.
    So erfährt man, wie alles mit der Siedlung in Heiligendamm begonnen hat. Wie es zu der Konstellation der Bewohner der neu erbauten Häuser gekommen ist. Was sind das für Menschen, passen sie überhaupt zusammen?
    Und dann Ellen, sie ist mir mit ihrem Sohn ans Herz gewachsen. Sie entwickelt sich von der ehemaligen Ehefrau, die nur als Anhängsel eines wichtigen Ehemannes galt, zu einer mutigen taffen Frau. Sie lässt ihr Leben Revue passieren und muss sich entscheiden wie ihre Zukunft aussehen soll. Aber die grosse Frage ist, kommt sie dem Geheimnis der ungeklärten Morde auf die Spur, ohne nicht selbst dabei in Gefahr zu geraten?
    Für alle Krimi Fans, eine absolute Leseempehlung.

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    janein

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