Schatten über dem Aargau, Ina Haller

Schatten über dem Aargau

Kriminalroman

Ina Haller

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Schock in der Alten Kantonsschule in Aarau: Ein Lehrer wird vergiftet - aber es gibt weder Motiv noch Verdächtige. Als weitere Morde geschehen, bittet Ermittlerin Susanna Marioni verzweifelt Andrina Kaufmann, die gerade ein Schreibprojekt an der...

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Kommentare zu "Schatten über dem Aargau"

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  • 4 Sterne

    9 von 16 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    ELISABETH U., 07.05.2016

    Dies ist bereits der 4. Teil einer Krimireihe, die im schweizerischen Aargau spielt. Adrina, Mitarbeiterin im Cleve Verlag, soll an ihrer alten Kantonsschule ein Projekt starten und begleiten. Als sie dies mit dem Betreuungslehrer näher ausarbeiten will, bekommt dieser einen Herzstillstand und stirbt, nachdem er von seinem Tee aus der eigenen Thermoskanne getrunken hat. Am nächsten Tag kommt eine weitere Lehrkraft ums Leben, und jeweils war Andrina in der Nähe. Als dann noch drei weitere Morde geschehen, gerät sie in den Fokus der Verdächtigen. Sie war immer in der Nähe der getöteten Personen. Ihr Lebensgefährte Marc Feller ist Chef der Kriminalstation im Aargau, Moment ist er aber aufgrund eines dienstlichen Unfalls diesunfähig und zuhause. Marcs Kollegen misstrauen inzwsichen Andrina, nur Susanna bittet sie, Undercover zu ermitteln. Die Morde müssen irgend etwas mit der Schule zu tun haben. Als dann aber auch noch Marcos Mutter entführt wird und er selbst niedergeschlagen in seinem eigenen Haus wird, ist Feuer auf dem Dach. Die Kollegen in dem Kommissariat kommen in ihren Ermittlungen nicht weiter, sie führen Konkurenzkämpfe aus. Aber dann wird auch noch Andrina gefangengenommen. Jedoch kann sie sich befreien und so wird dann auch der Täter gefunden. Man hat hat während ders ganzen Buches im Dunklen getappt, der Täter taucht am Ende so plötzlich aus dem Nichts auf, wird einem vorgestellt. Im Laufe des Buches werden auch die persönlichen Schwierigkeiten Andrinas mit ihrer zukünftigen Schwiegermutter bekannt, es werden Eifersüchteleien im Verlag wie auch im Kommissariat beschrieben, Es menschelt schon sehr. Gans gut gefallen hat mir am Ende das Glossar, so dass wir in Deutschland die schweizerischen Ausdrücke auch verstehen können. Alles in allem ein spannender Krimi. Aber irgendwie habe ich mit dem Einband mit den fliegenden Tauben in Bezug auf den Inhalt nichts anfangen können. Auch war mir die Schrift ein wenig zu klein. Ansonsten eine tolle Unterhaltung,

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    janein
  • 3 Sterne

    6 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Chattys Bücherblog, 14.10.2016

    Bereits im Buchladen ist mir dieses Cover aufgefallen. Ob es an den Vögeln lag? Oder ist es der Titel? Ich weiss es nicht, aber es hatte mich sehr neugierig gemacht.

    Der Autorin ist es gelungen, von Anfang an Spannung zu erzeugen und den Spannungsbogen auch aufrecht zu erhalten. Bedingt durch den Schreibstil wollte ich immer mehr wissen, so dass ich nur so durch die Seiten geflogen bin.

    Allerdings hatte ich mit den Protagonisten so meine Probleme. Irgendwie kamen sie mir allesamt ziemlich blass vor und konnten mich nicht wirklich überzeugen. Hier hätte ich mir etwas mehr Tiefe oder Gefühl gewünscht.

    Abschliessend kann ich sagen, dass mir dieser schweizer Krimi sehr viel Spass gemacht hat, lediglich die Charakterisierung der Protagonisten hätte ich mir etwas eingehender gewünscht.

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    janein
  • 3 Sterne

    7 von 14 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Tanja H., 03.05.2016

    Andrina Kaufmann ist Verlagsmitarbeiterin und soll in der Alten Kantonsschule ein Anthologieprojekt begleiten. Beim ihrem ersten Treffen mit dem Lehrer, welcher das Projekt begleiten soll, fällt dieser tot um - vergiftet. Und dieser Tote wird nicht der Einzige bleiben, weitere folgen ... und alle scheinen irgendwie mit der Schule in Zusammenhang zu stehen.
    Andrinas Verlobter Marco Feller, Leiter der Kripo im Argau, kann aufgrund eines Unfalls dieses Mal nicht selber ermitteln und seine Kollegin Susanna bittet Andrina um Hilfe, schliesslich kann diese sich unauffällig in der Schule umsehen und umhören.

    „Schatten über dem Aargau“ ist schon der vierte Teil der Reihe um Andrina Kaufmann und Marco Feller. Ich kenne die Vorgängerbände nicht, konnte der Handlung aber auch so gut folgen. Über geschickte Rückblenden erfährt man mehr über die Vorgeschichte der Beiden, aber immer nur so viel, dass man sich überlegt, die Bände vielleicht doch noch zu lesen.

    Das Buch geht rasant und spannend los. Bereits auf den ersten Seiten gibt es gleich 2 Tote und der gesamte Rest der Protagonisten ist irgendwie verdächtig – von der Putzfrau über die Sekretärin in der Schule bis zu Feller selbst hätte ich mir im Laufe der Handlung jeden als Täter vorstellen können, weil alle irgendwie involviert scheinen. Nur zum Motiv hatte ich leider überhaupt keine Idee. Die Handlung gipfelte dann in einem Showdown in James-Bond-Manier, war mir aber etwas zu überstürzt. Hier wurden zu viele Zufälle auf einmal bemüht und einiges war mir einfach zu weit hergeholt. So wurde mir zum Beispiel bis zum Ende des Buches nicht schlüssig genug erklärt, warum sich die Kripo-Beamtin Susanna mit Andrina ausgerechnet eine umstrittene Zivilistin als Hilfe ins Boot holt, ganz zu schweigen von der Gefahr, der sie diese damit aussetzt.

    Gerade das Zwischenmenschliche, welches mir zu Beginn des Buches so gefallen hatte, lies im weiteren Verlauf der Handlung zu wünschen übrig. Fellers Untergebene entwickeln sich zu echten A***löchern und man lässt es ihnen lange Zeit einfach durchgehen. Auch das Verhalten von Andrinas Kollegen im Verlag war mir zum Teil zu unmotiviert – klar, ein Buch kann auch lose Enden zurück lassen, aber hier waren es mir einfach zu viele.
    Generell hätte das Buch für mich mehr „menscheln“ können. Die Protagonisten bleiben mir zu kalt, fremd, reserviert und distanziert. Ich konnte nicht wirklich mit ihnen mitfühlen. Schade.

    Alles in allem ein solider Krimi, der für mich aber einige Schwächen im zwischenmenschlichen Bereich hatte und ein zu konstruiertes Ende.

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    janein
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