Rosmarinträume

Roman

Katrin Tempel

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Seit die junge Journalistin Anne über den Fund zweier ineinander verschlungener Skelette berichtet hat, wird sie von schrecklichen Albträumen geplagt. Die Geschichte der Liebenden lässt sie nicht los, und so geht sie den wenigen Hinweisen nach,...

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Kommentare zu "Rosmarinträume"

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  • 4 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sabrina S., 10.03.2016

    Der Roman „Rosmarinträume“ hat mir ein paar schöne Lesestunden beschert. Auch wenn ich am Ende eine andere Auflösung erwartet habe, war die Geschichte im Gesamten wirklich gelungen.

    Die Story dreht sich um die junge Journalistin Anne, für die der spektakuläre Fund zweier Skelette bald mehr als eine Geschichte für ihre Zeitung wird, denn fortan wird sie jede Nacht von Albträumen geplagt. Sie sucht Hilfe bei einem Therapeuten, um der Ursache für ihre Träume auf den Grund zu gehen. Doch immer wenn sie in Hypnose versetzt wird, erlebt sie eine unglückliche Liebesgeschichte nach der anderen. Wird sie einen Weg finden, den Albträumen zu entgehen? Und was ist mit dem Mann aus ihrem Träumen, der dem Bruder des Therapeuten sehr ähnlich sieht?

    Ich habe sehr gut in die Geschichte hinein gefunden. Der Schreibstil ist sehr schön und es ist die ganze Zeit über ein toller Lesefluss gegeben. Die Autorin schafft es, die Gegenwart und historische Ereignisse perfekt miteinander zu vermischen. Dabei wird es nie langweilig, denn eine gewisse Spannung liegt die ganze Zeit über der Geschichte. Leider war ich aber mit der Auflösung nicht ganz einverstanden. Das Ende war zwar sehr romantisch und versöhnlich, aber mir wäre es lieber gewesen, wenn zusätzlich noch eine klare Aussage gemacht worden wäre, dass die Albträume definitiv etwas mit den Skeletten zu tun hatten oder Annes Vorfahren. Es bleiben mir einfach zu viele offene Fragen.

    Die Hauptfigur Anne war mir dagegen sehr sympathisch und ich konnte mich sehr gut in ihr Denken und ihr Handeln hineinversetzen. Sie ist aber eine sehr einsame Frau, die es in der Vergangenheit sicherlich nicht leicht hatte. Und auch die Enthüllungen während des Buches waren schlimm. Da habe ich richtig mitgelitten.

    Fazit:
    Eine sehr einfühlsame, gut geschriebene Geschichte, die mir einige schöne Lesestunden beschert hat. Nur das Ende hat mich nicht komplett überzeugt. Diese Autorin werde ich mir trotzdem merken!

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    janein
  • 1 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Dagmar B., 18.06.2016

    Mich hat der Roman "Rosmarinträume" nicht fesseln können. Die Geschichte fängt zwar recht spannend an, aber dann plätschert sie dahin. Es werden verschiedene Schicksale von einer Anne aus mehreren Zeitepochen angeschnitten, selten jedoch zu Ende gebracht. Die Schreibweise der Autorin und somit der Umgangston der jungen Reporterin Anne erscheinen mir zuweilen sehr naiv und ich glaube kaum, dass Reporter, bzw. Redakteure einer Zeitung eine derarte Sprechweise pflegen, denn gerade diese dürften doch in ihrem Genre einer gehoberen Ausdrucksweise mächtig sein. Ebenso kann ich nicht nachvollziehen, dass ein Professor sich so primitiv verhält und Zeit hat spazieren oder dinieren zu gehen mit irgendwelchen Reportern. Nein, die Geschichte hat nichts Glaubwürdiges an sich und auch das Ende ist eigentlich keins!

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    janein

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