Ostseetod

Pia Korittkis elfter Fall. Kriminalroman

Eva Almstädt

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In einem kleinen Dorf an der Ostsee verschwindet ein elfjähriges Mädchen.
Pia Korittkis elfter Fall.

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Kommentare zu "Ostseetod"

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  • 4 Sterne

    28 von 32 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Melanie T., 20.03.2016

    Es handelt sich um einen Krimi, der nicht einen Toten nach dem anderen präsentiert, sondern sich eher um die Psyche von entführten Kindern und deren Eltern kümmert. Es werden Verhältnisse in einem kleinen Dorf vorgestellt und aufgedeckt, oft ist einfach in so kleinen Dörfern nicht alles wie es scheint obwohl augenscheinlich Jeder über Jeden Bescheid weiss.
    Es wird auch das Leben von mehreren Menschen genauer beleuchtet.
    Da ist zunächst Pia Korittki, die persönlich ein toller Mensch ist und Mitgefühl hat. Auch Ihre Beziehung und Ihr Sohn sind wieder mit von der Partie und man erfährt viel Neues über Sie und Ihre direkte Umgebung.
    Die Handlung ist verworren und nicht vorhersehbar. Alle Protagonisten, die man im Verdacht hat haben immer wieder Alibis und dann doch wieder kein Motiv. Man wird von der Autorin Mal für Mal in die Irre geleitet.
    Der Schreibstil ist flüssig und einmal angefangen, kann man das Buch nicht mehr zur Seite legen.

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    janein
  • 5 Sterne

    24 von 31 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    ELISABETH U., 23.03.2016

    Obwohl dies schon der 11. Band mit Kommissarin Pia Korittki und Team ist, ist diese Krimireihe von Eva Almstädt noch nicht totgefahren. Auch dieser Band war wiederum total spannend, biss zum Ende konnte man nicht erahnen, wer der Mörder ist. Die Autorin schreibt sehr ansprechen, eben so richtig aus dem Leben heraus. Pia hat es als alleinerziehende Mutter bei ihrem Beruf auch nicht leicht. Hier wird auch privat von den Ermittlern viel bekannt, unter den Kollegen ist auch ein Homosexueller, der mit seinem Partner zusammenlebt. Die Geschichte spielt in Grotenhagen, einem kleinen idyllischen Ort an der Ostsee. Hier trifft man sich noch in der Kneipe, jeder kennt jeden. Doch diese Ruhe wird plötzlich zerstört. Lara, ein 11jähriges Mädchen ist nicht nachhause gekommen. Sie war bei ihrer Freundin, sollte mit dem Bus die paar Kilometer fahren, auch im Bus war sie nie. Dann findet man den Antiquitätenhändler Florian erhängt an einer Brücke auf. War es Selbstmord? Seine Frau Lucie betreibt ein Ballettstudio, hat dies irgendwie einen Zusammenhang? Wir lernen noch mehr Leute kennen, Sven, einen schüchternen 30jährigen Bauernsohn, die Apothekers, Lucis Bruder, ein Nichtsnutz, der auf Kosten der Schwester lebt, den ehemaligen Gutsbesitzer mit seiner altmodischen Tochter. Es wird eine Bürgerwehr gegründet. Die Polizei tappt total im Dunklen. Jeder verdächtigt jeden. Auch der Leser hat dann immer mal verschiedene Personen im Visier, die sich dann aber doch wieder zerschlagen. Auch die Polizei ist mit den Nerven am Ende, da jemand aus den eigenen Reihen Internas an die Zeitung gegeben hat. Ein Buch, das es in sich hat. Für Almstädt Leser ein unbedingtes Muss, für alle anderen ein Genuss. Auch das Cover ist sehr ansprechend gestaltet.

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    janein
  • 5 Sterne

    18 von 23 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gelinde R., 15.03.2016

    Ostseetod, von Eva Almstädt

    Cover:
    Eine düstere Küstenlandschaft, einem Krimi angemessen.

    Inhalt:
    In einem kleinen Dorf an der Ostsee verschwindet ein 11 jähriges Mädchen spurlos. Keine Lösegeldforderung und auch die sofort eingeleiteten Suchmassnahmen bleiben erfolglos. Kommissarin Pia Korittki, selbst Mutter, weiss dann jede Minute zählt.
    Zuerst rückt keiner im Dorf mit der Sprache heraus, dann bilden sie sogar eine Bürgerwehr.
    Als dann ein Toter im Wald gefunden wird (Mord oder Selbstmord?), bröckeln die Fassaden und mehr und mehr wird erzählt und kommt ans Licht.
    Dann verschwindet auch noch ein zweites Mädchen…………

    Meine Meinung:
    Dies ist Pia Korittkis elfter Fall in dieser Reihe.
    Für mich war es der erste und ich bin super gut in die Geschichte reingekommen (Klar sind ein paar Fragezeichen zu ehemaligen Kollegen, aber die sind nicht so relevant, dass sie den Lesefluss stören). Man kann die Bücher also auch wirklich super gut einzeln lesen.
    Der Schreibstil ist klasse. Es wird gerade so viel vom Privatleben der Protagonisten erzählt, dass es die Krimi-Handlung nicht stört, aber auch so viel, dass man die Personen im Ganzen sehen und verstehen kann.
    Sehr gezielt und passend wird an den richtigen Stellen ein feiner Humor eingebaut, der mir gut gefallen hat.
    Die Handlung wird super spanenden aufgebaut, es gibt immer wieder neue Hinweise und Ermittlungshäppchen, die geradezu danach schreien, mit zu recherchieren und mit zu ermitteln.
    Jeder der Dorfbewohner hat so seine eigenen „Probleme“ und so nach und nach tauchen die „Verflechtungen“ und mögliche Motive(?) untereinander auf.
    Gerade die Motivsuche ist hier so klasse. Bis zum Schluss kann man sich nicht vorstellen warum die Taten eigentlich so ausgeführt werden.
    Die Auflösung ist dann super gemacht, ich bin echt begeistert.
    Und was ich ganz, ganz klasse fand:
    Beim Showdown am Schluss, agiert Pia (und ihr Kollege) sehr professionell und nicht so übertrieben „Kino-Aktion-mässig“ wie oft in Krimis und gerade das ist spannend und sehr real – alle Achtung!


    Autorin:
    Eva Almstädt absolvierte eine Ausbildung in den Fernsehproduktionsanstalten der Studio Hamburg GmbH und studierte Innenarchitektur in Hannover. Ihr erster Roman Kalter Grund wurde zum Auftakt der erfolgreichen Serie um die Lübecker Kommissarin Pia Korittki. Die Autorin lebt mit Mann und zwei Kindern in Schleswig-Holstein.

    Mein Fazit:
    Ein absolut klasse geschriebener Krimi.
    Mit einer Spannungskurve bis zum Schluss, immer wieder werden neue Fragen aufgeworfen und verworfen.
    Das Ende ist realistisch und alle Fragen werden logisch beantwortet und entwirrt.
    Von mir 5 Sterne.

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    janein
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