Nach dem Amen bete weiter

Im Alltag mit Jesus unterwegs

Hans P. Royer

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"Paradies ist nichts anderes, als in inniger Beziehung mit Gott zu leben", definiert Hans Peter Royer. Royer erzählt offen von eigenen Glaubensschritten. Das verbreitet eine Aufbruchsstimmung, sich nicht mit der Sehnsucht zufriedenzugeben, sondern dranzubleiben.

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Kommentar zu "Nach dem Amen bete weiter"

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  • 5 Sterne

    Nicole Katharina, 29.10.2017

    Meine Meinung zum Sachbuch:
    Nach dem Amen bete weiter
    Im Alltag mit Jesus unterwegs

    Inhalt in meinen Worten:
    Beten? Ja das ist eine Sache für sich, jeder sollte es tun, jeder hat irgendeinen Weg im Gebet und doch tun sich die meisten schwer einen wirklichen Weg zum Gebet zu finden. Wer kennt es nicht, die Gebetshäuser wo Menschen mehr als eine Stunde am Stück beten, und wie sehr wünscht man sich, selbst dort hinzukommen, und zu beten, und dem Herrn nahe zu sein. Doch den wenigstens gelingt es, wodurch kommt das und gibt es Hilfe um Beten neu oder gar überhaupt zu erlernen, kommen Gebete denn überhaupt bei Gott an und was bedeutet es Gott mit Körper, Seele und Geist anzubeten?
    Nun das möchte dieses Buch in kurzen aber doch intensiven Kapitel erklären und einladen es selbst auszuprobieren. Wichtig ist, nimmt dir Zeit, das ist das allerwichtigste, und rede ehrlich mit Gott wie es geht, ansonsten gibt es in diesem Buch sehr inspirierende und auch Mut schenkende Ideen wie man selbst wieder in ein aktives Gebetsleben hineinfinden kann.
    Lässt du dich darauf ein, und lässt du dich auf das Gebet aus deinem Herzen ein?

    Wie ich das Buch empfand:
    Obwohl ich schon einmal dieses Buch gelesen habe, jedoch relativ nah an der Neuauflage musste ich feststellen, klar das ein oder andere kannte ich noch, aber richtig frisch war mir das neu gelesene, weil ich das alte vergessen oder verdrängt habe, aber daran hab ich gesehen, wie aktuell dieses Buch ist. Wie wichtig es ist, sich wirklich um das Gebetsleben zu kümmern und dabei auch mich fallen zu lassen, nicht vom Kopf nur auszugehen, sondern vom Herzen, auch einmal Ruhe zu halten und doch auch in Aktion zu treten. Ich muss übrigens gestehen, nach manchem Kapitel in diesem Buch ging ich erst einmal selbst in das Gebet und sprach mit Gott über Dinge, war irgendwie befremdlich, denn obwohl ich Christ bin, wie oft vergesse ich wirklich zu beten und Dinge im Glauben einzunehmen? Dank dem kurzen Buch was mir hier vorliegt bekam ich selbst wieder Lust darauf und das ist genau das was sich Hans Peter Royer wünschte, das Menschen erkennen wie wertvoll Gebet ist.
    Dank dem Buch wurden auch wieder neue Wege des Gebets angesprochen, es wurden Glaubensthemen die fast jeder Christ kennt angesprochen hin und wieder auch nur gestreift aber stets so, dass ich als Leserin etwas mitnehmen konnte. Ich empfehle übrigens das Buch nicht in einem Rutsch zu lesen sondern wirklich Kapitel nach Kapitel eine kleine Pause einzulegen und sich bewusst mit dem gelesenen zu beschäftigen.

    Sprache im Buch:
    Obwohl der Verlag das Buch für das Alter 30-55 Jahren ansetzt muss ich gestehen, das ich denke jüngere aber auch ältere Jahrgänge werden mit diesem Buch gut zurechtkommen. Die Sprache ist sehr einfach und alltagsnah. Was mir gut gefällt, das Hans viele Beispiele aus seinem eigenen Leben wieder gibt um dem Leser es deutlicher zu veranschaulichen was er meint. Deswegen denke ich auch das das Buch gerade für junge Erwachsene eine wunderbare Ergänzung ist.

    Empfehlung:
    Wie gesagt dieses Buch kann jeder lesen der sich mit dem Gebet näher beschäftigen möchte. Wer zusätzlich Fragen hat, wird in diesem Buch einige Antworten finden, die helfen das Gebet noch einmal in einer neueren Tiefe kennen zu lernen und auch zu merken, das jeder seinen Weg des Gebetes hat. Der eine geht gerne spazieren, der andere liebt es kreativ zu sein, ein anderer wiederum liebt es Kaffee/Tee zu trinken, warum nicht einfach mal mit Jesus zusammen? Dazu lädt das Buch ein und ich empfinde es ist dem Buch auch gelungen.

    Bewertung:
    Ein Buch das ich immer wieder lesen könnte und doch immer wieder einen neuen Blickwinkel auf das gelesene werfen kann, das finde ich angenehm aber auch spannend, denn wie werde ich in den nächsten 10 Jahren auf das Buch schauen und mich ansprechen lassen?
    Das gelingt in meinen Augen nicht jedem Buch und deswegen gibt es fünf Sterne.
    Man merkt das der Autor sich selbst mit dem Gebet beschäftigt hat und das auch dem Leser ehrlich wiedergeben mag.

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    janein

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