Morgen ist leider auch noch ein Tag

Irgendwie hatte ich von meiner Depression mehr erwartet. Originalausgabe

Tobi Katze

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Selbstironisch und sehr ehrlich: ein neuer Blick auf die Volkskrankheit.

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Kommentare zu "Morgen ist leider auch noch ein Tag"

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    26 von 32 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Anyah F., 05.01.2016

    Mit seinem Buch "Morgen ist leider auch noch ein Tag. - Irgendwie hatte ich von meiner Depression mehr erwartet" legt der Autor Tobi Katze einen äusserst intimen Erfahrungsbericht über den Umgang mit der Krankheit Depression vor. Er gibt dafür viel von sich und seinem Leidensweg preis. Tobi Katze schreibt offen und ehrlich auch über weniger nette Reaktionen aus seiner Umwelt. Und doch schreibt er überwiegend in einem humorvollen bis sarkastischen Stil, der trotz der Schwere des Themas, mich als Leserin, oft schmunzeln lässt.

    Ich als Betroffene habe mich selbst oft in Tobi Katzes Schilderungen wieder entdeckt und muss sagen, dass mir sein Buch auch durchaus Hoffnung gegeben hat und mich ein wenig wachrütteln konnte.

    Gerne vergebe ich diesem Sachbuch seine verdienten fünf von fünf möglichen Sternen und möchte es weiter empfehlen an Betroffene und Interessierte, sich mit dem Thema Depression auseinander zu setzen. Depression ist eine Krankheit und sollte als solche behandelt werden, ganz ohne negativen Touch, der leider in manchen Köpfen fest zu sitzen scheint.

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    janein
  • 4 Sterne

    0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    JuliesBookhismus, 27.07.2019

    Klappentext:

    Diagnose: Depression. Behandlung: mit Humor.

    Selbstironisch und sehr ehrlich erzählt Tobi Katze von seinem Leben mit der Depression. Nach der Diagnose seines Therapeuten ist er beinahe erleichtert. Endlich hat er einen Namen für das Gefühl, dass irgendetwas nicht in Ordnung ist: «Ich bin das einzige iPhone 5 in einer Welt voller Android-Telefone. Was allen hilft, passt nicht in meine Anschlüsse.»
    Die meiste Zeit schliesst er sich in seiner Wohnung ein und spricht lieber mit der schmutzigen Wäsche als mit seinen Freunden. Abends übertönt er die Stille in ihm mit Partys, füllt die Leere, wo Gefühle sein sollten, mit Bier und pflanzt sich ein Dauergrinsen ins Gesicht, um ja nicht den Anschein zu erwecken, etwas wäre nicht in Ordnung.
    Das alles ist furchtbar. Und dann auch wieder furchtbar komisch. Aber spricht man so über Depression?
    Ja, genau so!

    Das Cover zeigt ein eher zerwühltes Bett. Wer schon einmal an Depressionen litt, versteht dieses Bild sehr gut. Es zeigt, wie schwer es sein kann, aufstehen zu wollen.

    Zur Story:

    Der Autor zeigt uns sehr bildhaft, wie es ist, mit Depressionen zu leben und wie diese einen aus dem Alltag ziehen kann und man auf einmal nicht mehr kann bzw können will. "Schafft man es überhaupt aufzustehen? Kann ich jetzt echt unter die Dusche? Schaffe ich es wirklich dort hin zu gehen? Ausstehen? Boar, das schaff ich nie... " Solche Gedankengänge sind mir persönlich sehr vertraut und ich habe mich in den "Selbstgesprächen" des Autors wieder erkannt. Ich sah mich, wie ich vor vielen Jahren an dem selben Punkt stand. Mir kamen an so vielen Stellen die Tränen! Das Gespräch mit der Familie, wobei diese doch sehr viel Verständnis aufgebracht haben, als er es erkärt hat. Sowas wünscht sich doch jeder!

    Depressionen sind ein Tabu-Thema! Sie werden als Modeerscheinung abgetan. Betroffene werden als faul und lustlos betitelt. Man soll gefälligst die Arschbacken zusammen kneifen. Das sagt sich leicht, wenn man nicht in der Situation oder dem Körper steckt. Es sollte viel mehr solcher Bücher von Betroffenen geben! Die Gesellschaft sollte ausserdem viel mehr auf Betroffene eingehen und nicht Betroffene besser schulen und aufklären!

    Ein Stern Abzug, weil es sich zwischendurch tatsächlich sehr gezogen hat und man nicht wusste, warum eigentlich... Dennoch eine klare Leseempfehlung!

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    janein

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