Mörderisches Lavandou

Ein Provence-Krimi

Remy Eyssen

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4.5Sterne
64 Kommentare
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Die Feriensaison in Le Lavandou ist zu Ende, und der kleine Ort sollte sich vom sommerlichen Trubel erholen. Auch Rechtsmediziner Leon Ritter hat nun mehr Zeit, um seinen Lieblingsbeschäftigungen nachzugehen: Café au lait trinken und Boule...

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Kommentare zu "Mörderisches Lavandou"

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  • 5 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Uschi S., 04.05.2019

    Der Herbst ist gekommen und der deutsche Rechtsmediziner Leon Ritter freut sich auf ruhige Tage in diesem kleinen Ort am Meer, Le Lavandou. Da erschüttert ein grausamer Fund die Idylle - ein blutiger Fussstumpf in einem Turnschuh wird aufgefunden, wenig später die dazu gehörige Leiche einer jungen Frau. Es soll nicht die letzte bleiben. Polizeichef Zerna gibt sich wieder alle Mühe, Leon Steine in den Weg zu legen. Er und die Staatsanwaltschaft gehen sogar so weit, Leon unter Verdacht zu stellen und vom Dienst zu suspendieren, weil er mit den Ermittlungsergebnissen der Polizei nicht ganz einverstanden ist. Natürlich gibt es auch wieder ein spannendes Finale und der wahre Täter wird entlarvt.

    Dies ist bereits der fünfte Teil der unterhaltsamen Serie um den deutschen Rechtsmediziner Leon Ritter, der sich an der französischen Küste niedergelassen hat. Ich habe sie alle gelesen und sehr genossen. Der Schreibstil ist sehr lebendig, die schöne Landschaft der Provence wird richtig authentisch beschrieben, die Personen kann man sich sehr gut vorstellen. Dr. Ritter ist mir sehr sympathisch - besonders gelungen finde ich immer die Auseinandersetzungen mit seinem Chef in der Klinik, dem Polizeichef Zerna, dem Staatsanwalt und der Kommissarin aus Toulon - er lässt sich nicht den Mund verbieten und sagt immer seine Meinung, auch wenn es Nachteile für ihn hat. Von mir gibt es eine uneingeschränkte Leseempfehlung!

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    coffee2go, 19.07.2019

    Meine Meinung zum Buch:
    Der Krimi lebt durch seine einzigartige Stimmung, das kleine Dorf Le Lavandou kann ich mir bildhaft vorstellen anhand der Beschreibungen: enge Gassen, ein Glas Rosé und gemütliches Zusammensitzen am Abend. Die Idylle wird durch grausame Frauenmorde getrübt und besonders schrecklich ein Detail, das der Mörder von den Frauen öffentlich präsentiert – einen abgeschnittenen Fuss. Mir hat die Kombination aus Ermittlungen, rechtsmedizinischen Untersuchungen und die persönlichen Lebensgeschichten von Isabelle und Leon sehr gut gefallen. Auch dass die Beiden am Ende ins Visier des Täters kommen, war ein spannender Schachzug, sodass am Ende der Spannungsbogen noch einmal in die Höhe geschellt ist. Die Hintergründe des Täters sind, so grausam sie sind, trotzdem nachvollziehbar und schlüssig, wenn man die Vorgeschichte kennt.

    Mein Fazit:
    Ich kann keinen Vergleich zu den Vorgänger-Krimis ziehen, da ich diese nicht kenne, aber Leon Ritter und Isabelle Morrell haben mich gut unterhalten und Le Lavandou schmackhaft gemacht.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lesezeichenfee, 06.05.2019

    Nichts für zarte Seelen

    Fee erzählt von der Geschichte:
    Der Rechtsmediziner, Leon Ritter, der ursprünglich aus Frankfurt in die Provence kam, freut sich auf einen beschaulichen Spätsommer, nachdem die Touris abgereist sind. Leider macht ihm ein Serienmörder einen Strich durch die Rechnung und so wird seine Lebensgefährtin Capitaine Isabelle Morell auch noch involviert. Es handelt sich um den 5. Teil der Serie.

    Fees Meinung zum Buch:
    Cover:
    Wäre der Himmel nicht so düster, könnte der Leser tatsächlich denken, dass es sich um einen beschaulichen Urlaubsroman handelt. Oder doch zumindest um einen beschaulichen Krimi. Auch der Rückseitentext vermittelt eher einen spannenden und nicht so gruseligen Serienmörderthriller.
    Mir gefällt das Cover und ich würde dem Cover eine 1 geben. Allerdings möchte ich das einschränken, denn ich bin sicher, es hagelt (leider) Abwertungen für den Thriller, weil er wirklich grausam ist. Auf dem Buch steht auch Kriminalroman und das ist wirklich das falsche Genre für diesen Psychothriller.

    Lokalkolorit:
    Dieser kommt in diesem Krimi leider etwas zu kurz. Es wird alles ’mal eben angerissen’, aber nicht ausführlich erklärt und erzählt wie die Landschaft ist und alles. Auch da hab ich schon weniger gelesen und ich mag die „Atmosphäre“ und „Beschaulichkeit“ von Lavandou.

    Charaktere:
    Die Charaktere sind sehr gut beschrieben, so dass ich sie mir vorstellen kann. Natürlich ist Leon Ritter mein Lieblingscharakter. Trotzdem finde ich, in diesem Buch ist er irgendwie zu sehr Hauptperson und die anderen „liebenswürdigen“ Charaktere gehen unter. Sein Privatleben wird zu sehr ausgebreitet, als dass es „nur“ ein Psychothriller ist. Andererseits lenkt das dann auch wieder etwas von der Grausamkeit des Thrillers ab. Trotzdem würde ich mir wünschen, dass die anderen Charaktere im nächsten Krimi wieder mehr „Raum“ bekommen.

    Psychothriller:
    Das ist nicht wirklich ein beschaulicher Krimi. Es ist eher ein sehr heftiger und wirklich grausamer Psychothriller. Solche Krimis ordne ich dann eher Drea Summer oder eben Stephen King zu. Vor allem wird auch sehr auf die Arbeit des Rechtsmediziners eingegangen und diese in vielen Einzelheiten erzählt. Das macht die Geschichte noch blutrünstiger und gruselig. Das passt nicht wirklich zur beschaulich-schönen Provence. Es gibt hier schon sehr „harte“ und wirklich grausame Szenen, die nichts für schwache Nerven sind und die ich mir in meinem Kopfkino nicht vorstellen möchte. Da sie sehr gut beschrieben sind, kann man sich als Leser gar nicht dagegen wehren, die Szenen vor sich zu sehen.

    Schreibstil:
    Da es leider kein normaler Provence-Kriminalroman war, habe ich dann doch schon etwas länger zum Lesen benötigt. Teilweise gab es auch ein wenig langweiligere Längen, für die ich sehr dankbar war, um Luft zu holen. Der Thriller ist wirklich sehr gut geschrieben, sehr spannend mit allem was dazugehört. Spannung kommt dazu noch extra auf, weil Leon Ritter und seine „Familie“ involviert werden. Den „fast“ Fehltritt fand ich jetzt nicht so toll, weil er mit Isabelle Morell zusammen ist. Allerdings war er für die Spannung der Geschichte nötig. Mir hätte es besser gefallen, wenn Leon Ritter nicht so „locker“ damit umgegangen wäre. Er kann sich einfach nicht wirklich komplett auf Isabelle einlassen. Das finde ich schade, denn als Leserin würde mir das sehr besser gefallen.

    Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
    Als Leserin könnte ich mich getäuscht fühlen von einem wunderschönen und beschaulichen „Urlaubs“-Cover mit der Aufschrift Kriminalroman. Bekommen habe ich einen grausamen, spannenden Psychothriller mit viel Einblick in das Privatleben von Leon Ritter. Der Thriller ist sehr gut geschrieben und dank den „Längen“ bzw. „Pausen“ konnte ich wieder Luft holen. Trotzdem wünsche ich mir für die nächsten Serienteile von Leon Ritter wieder etwas mehr Beschaulichkeit, Lokalkolorit und ein deutliches Zeichen, dass Isabelle und er zusammen sind. Da Remy Eyssen einen wirklich super spannenden Psychothriller geschrieben hat, bleibt mir nichts anderes übrig, als 5 Sterne zu geben.

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    janein
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