Luca - Der BurgCaféAngriff

Anneli Klipphahn

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Bei einem Besuch auf der Burg Stolpen reisst Lucas Hund Karlson aus und rennt einer Katze hinterher. Dabei verwüsten die beiden das Burgcafé. Frau Säuberling, die das Café führt, ist ausser sich und beschuldigt Luca und seine Freunde, die Tiere mit...

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Kommentare zu "Luca - Der BurgCaféAngriff"

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  • 5 Sterne

    Nicole Katharina, 20.01.2019

    Meine Meinung zum Kinderbuch:

    Luca

    Der BurgCaféAngriff

    Inhalt in meinen Worten:

    Wieder ein Abenteuer auf der Burg Stolpen. Doch dieses mal ist es gar nicht so leicht für die Kinder, denn ein Kind gibt es irgendwie doppelt und somit hat jeder der fünf Freunde einen anderen Blick auf das Mädchen. Doch letztlich kommt alles auf den Tisch, und für Luca macht die Bibelstelle wo Petrus und ein anderer Jünger im Gefängnis stecken und dennoch anbeten und dadurch befreit werden, denn auch Luca kommt ungewollt in eine Art Gefängnis, wie er da heraus kommt, das erfahrt ihr, wenn ihr das Buch entdeckt.



    Wie ich das Gelesene empfinde:

    Dieses Mal gibt es keine Rätsel für mich als Leserin zu knacken, doch die Kinder haben ein dickes Rätsel das sie lösen müssen, denn irgendwie bauen die Schwarzkappen wieder Mist, aber dieses Mal kommt man ihnen nicht so schnell auf die Schliche, denn der Fall ist anders als die anderen Fälle bisher.

    Luca stellt sich viele Fragen in diesem Buch, allgemein entwickeln die Kinder sich weiter und erforschen ihren christlichen Glauben noch einmal tiefer, und müssen festhalten, manchmal ist Gott viel grösser als der eigene Verstand, und kann man Jesus wirklich blind vertrauen? Gerade dann wenn es scheint, als würde Jesus wegschauen.


    Glaube:

    Ich finde es faszinierend, wie tief dieses Mal die Botschaften mit dem christlichen Glauben gehen, und wirklich so nah an mir selbst dran sind und mich ermutigen aber auch hinterfragen. Das kann die Buchreihe ganz gut, aber im dritten Teil ist es irgendwie noch intensiver und viel realistischer am eigenen Leben, als es noch bei den Vorbänden war.



    Geschichte:

    Dieses Mal müssen die Kinder einer Kioskpächterin auf der Burg helfen. Denn ihr passieren die merkwürdigsten Dinge. Einerseits ist auf einmal anstatt Zucker Salz im Teig, als nächstes beschwert sich jemand das Nägel im Kaffee sind, doch das kommt nicht von der Besitzerin des Kiosk, sondern es ist ein Hilferuf, doch von wem? Darum geht es in dieser Geschichte und das manchmal Vergebung wichtiger ist als Rache.



    Charaktere:

    Die Charakter wachsen aus der kindlichen Schiene heraus und werden zu Jugendlichen und das merkt man auch in den Zeilen und in der Geschichte. Die ersten Gefühle zu dem anderen Geschlecht tauchen auf, und auch manche Frage geht an das Eingemachte. Für mich ist gerade Luca derjenige der am meisten dieses Mal hervorsticht. Paolo dagegen muss wieder einmal feststellen, mit den Fäusten kommt er nicht weit und lernt irgendwie das dem Frieden nachzurennen wertvoller ist, als Krieg anzuzutteln.

    Letztlich hat jeder in dieser Geschichte eine besondere Entwicklung und jede Wandlung für sich ist schon spannend.



    Spannung:

    Dieses Kinderbuch ist für Kinder spannend. Ich jedoch musste feststellen, das mir ganz schnell klar war, wohin es dieses Mal im Buch geht, und das es eben nicht nur ein Mädchen gibt, sondern dass das Mädchen in Doppelpack gibt.

    Doch das störte nicht, dafür fand ich es spannend zu entdecken wie die Bibelstellen angewendet werden und wie jedes der Kinder sich entwickelt.

    Letztlich denke ich, das jeder seine eigenen Gefühle in einer gewissen Zeit in diesem Buch findet und vielleicht tatsächlich Rat und auch Hilfe dadurch in gewissen Momenten. Auch wenn ich wie gesagt schon wusste was kommt, war es nicht langweilig oder gar komisch, sondern die Autorin wusste wie sie mich als Leserin an sich zieht und die Stelle wie Luca gefangen war, die fand ich dann eben doch spannend, denn wie er da raus kam, das war das tolle.



    Empfehlung:

    Dieses Buch ist das dritte Buch der Reihe und ich kann euch sagen, es lohnt sich, in das Buch hineinzusehen, gerade die Bibelstellen und wie sie dieses mal angewendet wurden fand ich spannend. Die Geschichte entwickelt sich zu einer Jugendgeschichte und ich hoffe das ich zu Luca, Richard, Paolo und Nadine noch viel mehr Geschichten entdecken darf, zu dieser Reihe, denn es lohnt sich.



    Bewertung:

    Ich gebe dieses Mal fünf Sterne, denn ich fand es toll, wie die Bibelstellen aufeinander aufbauten und das es wirklich realistisch angewendet wurde.

    Für Kinder ab 10 Jahren eine spannende Sache.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    mabuerele, 25.09.2018

    „...Wahre Stärke zeigt sich darin, dass man nachgeben kann, auch wenn man sich im Recht sieht...“

    Luca ist mit seinen Freunden und dem Hund Karlson auf Burg Stolpen. Karlson reisst sich allerdings los und rennt einer Katze hinterher. Er richtet im Cafè ein Chaos an. Bei der Gelegenheit erfahren die Kinder, dass Frau Säuberling, die seit kurzem das Cafè führt, ernste Probleme hat. Irgendjemand will ihr schaden und sie vertreiben. Die Kinder wollen sich um die Geschichte kümmern.
    Die Autorin hat einen spannenden und abwechslungsreichen Kinderkrimi geschrieben. Es geht aber nicht nur um Ermittlungen. Die Gruppe trifft sich regelmässig im Hugo, wo man sich über christliche Themen austauscht.
    Für die Ungelegenheiten bei Frau Säuberling kommen mehrere Personen infrage. Richard übernimmt die Führung bei den Ermittlungen und listet Punkt für Punkt auf, was vorgefallen ist und wer in der Zeit in der Nähe war. Gut gefällt mir, wie diese Notizen immer mal wieder hervorgeholt, überarbeitet, mit der Praxis verglichen und gegebenenfalls ergänzt werden.
    Der Schriftstil ist kindgerecht. Dazu gehört auch, dass zum Beispiel von Luca in einer schwierigen Situation der Glaube an die Hilfe durch Jesu auch einmal angezweifelt werden darf. Sehr anschaulich wird den Kindern im Hugo die Geschichte von Paulus und Silas im Gefängnis nahe gebracht. Das Rollenspiel spiegelt einen feinen Humor wider. Hier ist eine Aussage von Tobias:

    „...Gott ist kein Wunschautomat. Er hört unsere Gebete in jedem Fall. Manchmal merken wir direkt, wie nahe ER uns ist und wie ER hilft. Aber manchmal macht ER es auch ganz anders, als wir es uns gewünscht haben...“

    Zu den sprachlichen Höhepunkten gehören die gut ausgearbeiteten Gespräche. Das Eingangszitat stammt von Richard. Nadine ist mit Thea befreundet, gehört aber nicht zum christlichen Kreis. Tobias` Dialoge mit ihr gehen in die Tiefe. Tobias kennt sich in der Bibel aus und hat für jede Situation den passenden Bibelspruch parat. So zeigt er Nadine, wie aktuell viele der Aussagen sind.
    Günstig für die Zielgruppe ist, dass nicht nur diese Bibelsprüche, sondern auch die Gedanken der Protagonisten kursiv gesetzt wurden.
    Viele anschauliche Schwarz-Weiss-Bilder veranschaulichen die Handlung. Sie wirken realistisch.
    Zu Beginn gibt es einen Plan der Burg Stolpen. Ausserdem werden die Protagonisten mit Bild und einem kurzen Steckbrief vorgestellt.
    Das Buch endet mit einem kurzen Nachwort und einem Gewinnspiel.
    Das Buch hat mir sehr gut gefallen.

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    janein
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