Kommissar Kluftinger Band 3: Seegrund

Kluftingers dritter Fall

Volker Klüpfel
Michael Kobr

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Kluftingers dritter Fall - von dem erfolgreichen Allgäuer Autoren-Duo Volker Klüpfel und Michael Kobr!

Am Alatsee bei Füssen macht der Allgäuer Kommissar Kluftinger eine schreckliche Entdeckung - am Ufer liegt ein Taucher in einer riesigen roten Lache. Was zunächst aussieht wie Blut, entpuppt sich als eine seltene organische...

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Kommentare zu "Kommissar Kluftinger Band 3: Seegrund"

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  • 5 Sterne

    16 von 22 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Angelika, 26.09.2009

    Als Buch bewertet

    Obwohl mich "Kriegsgeschichten" nicht so sehr interessieren und ich mir beim Lesen öfter mal die Frage gestellt habe, wieso die "Opis" so spät erst anfangen zu suchen(??)muss ich aber trotzdem sagen, dieses Buch war wieder einmal superspannend und superspitze!!! "Klufti" mit sämtlichem "Anhang" ist einfach nur spitzenmässig und total genial. Jetzt wartet schon "Laienspiel" und ich freu mich schon wieder riesig auf "Klufti"!!

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    janein
  • 4 Sterne

    13 von 15 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Irmi, 01.04.2012

    Als eBook bewertet

    Ein absolutes Lesevergnügen für Liebhaber des leicht schrulligen und liebenswerten "Klufti".
    Spannend und zum Schmunzeln. Eins der Besten aus der "Klufti" Serie.

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    janein
  • 5 Sterne

    16 von 23 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Stefanie H., 03.01.2010

    Als Buch bewertet

    Ich habe das Buch zu Weihnachten geschenkt bekommen und bin begeistert. Es ist das erste Buch, das ich von den beiden Autoren gelesen habe und ich kann es kaum erwarten auch die anderen Fälle von Klufti zu lesen. Klufti ist einfach eine sympathische Figur, die einen immer wieder zum Schmunzeln bringt, wenn er mal wieder zielstrebig in den nächsten Fettnapf getreten ist.

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    janein
  • 5 Sterne

    14 von 25 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Marina, 29.07.2008

    Als Buch bewertet

    Diesen Kommisar mit seinen Käspatzen muss man einfach gern haben. Super geschrieben. Lustig. Zum weiterempfehlen.

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    janein
  • 5 Sterne

    10 von 16 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Angelika Lengauer, 06.06.2009

    Als Buch bewertet

    Mein dritter Kluftinger...und sie werden immer besser, spannend bis zur letzten
    Seite.

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    janein
  • 5 Sterne

    8 von 13 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    meineJule, 31.07.2011

    Als Buch bewertet

    Klufinger trifft im WInter auf einen vermeintlich toten Taucher, den er durch Zufall am Rande eines Sees findet.
    Schnell stellt sich heraus, dass der Totgeglaubte gar nicht tot ist und die rote Flüssigkeit um ihn herum auch kein Blut, sondern eine ominöse Flüssigkeit aus dem See ist. Was hat es mit dem Taucher auf sich? Was ist das für Flüssigkeit aus dem See? War es ein Verbrechen? Und vor allem: was hat der Taucher gesucht? Der leicht trottelig wirkende Kluftinger kommt vielen Personen auf die Schliche, wo man erst zum Schluss herausbekommt, wie alles zusammenhängt.
    Rasant wird man von den Geheimnissen um den Alatsee, in den Bann gezogen und kann das Buch nicht mehr aus den Händen legen. WIeder eine sehr gelungene Geschichte des Autorenduos, die mich dazu veranlasst hat, auch die anderen Teile zu kaufen.

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    janein
  • 5 Sterne

    6 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Veronika K., 12.03.2013

    Als Buch bewertet

    Gut wie alle Kluftinger Krimis.

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    janein
  • 5 Sterne

    13 von 24 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    detlef w., 15.01.2008

    Als Buch bewertet

    ich kann nur sagen:endlich einmal wieder deutsche krimis die es wirklich lohnt zu lesen.spannend und toll geschrieben.und kluti,ein hochgenuss der extraklasse.einfach super.lohnt sich wirklich zu lesen.

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jürgen P., 30.10.2011

    Als Buch bewertet

    Spannend von Anfang bis Ende

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    janein
  • 5 Sterne

    Meggie, 05.08.2018

    Als Buch bewertet

    Bei einem Spaziergang am Alatsee findet Kluftinger mit seiner Familie einen verletzten Taucher. Dieser ist bewusstlos und liegt in einer Lache aus rotem Blut. Wie sich herausstellt, ist es jedoch kein Blut, sondern Bakterien aus dem See. Als Kluftinger weiter recherchiert, stösst er auf viele Ungereimtheiten. Wer ist der Verletzte? Warum ist er am Alatsee getaucht, wo es doch heisst, dass Tauchen hier sehr gefährlich ist? Und was hat er gesucht? Die Hinweise führen zu längst vergangenen Tagen aus dem Zweiten Weltkrieg.
    Gleichzeitig ist auch die Freundin von Kluftingers Sohn Markus bei den Kluftingers zu Gast, um mit ihnen gemeinsam Weihnachten zu feiern. Yumiko ist Japanerin und stellt damit Kluftingers Weltbild auf den Kopf. Vor allem, weil er sie sehr sympathisch findet und - um ihr alles recht zu machen - wieder jedes Fettnäpfchen mitnimmt, dass sich ihm in den Weg stellt.

    Kluftinger, wie er leibt und lebt. Was witzig beginnt - die Ankunft Yumikos und die Suche nach einem Restaurant zum Essen - endet in einem dramatischen Wettlauf mit der Zeit. Der verletzte Taucher am Alatsee wirft unendlich viele Fragen auf, die Kluftinger und seine Kollegen eine zeitlang beschäftigten. Und je mehr man von dem Fall erfährt, umso weiter reist man zurück in die Vergangenheit bis hin zum Zweiten Weltkrieg.

    Im Vorwort schreiben die Autoren, dass in dem Buch Wahrheiten verarbeitet sind und googelt man nach "Alatsee" bekommt man so einige Verschwörungstheorien vorgeworfen. Für mich immer wieder interessant, weil ich wahre Begebenheiten in einem Roman gerne weiterverfolge und mir so weiteres Hintergrundwissen aneignen kann.

    Die Autoren haben sich nun von den Gerüchten rund um den See inspirieren lassen und einen weiteren Allgäu-Krimi mit Kommissar Kluftinger geschaffen. Der schrullige Kommissar hat wieder seine ganz eigene Methode, um den Fall zu knacken. Diesmal bekommt er Hilfe von einer ebenso schrulligen Kommissarin namens Friedel Marx. Die zigarillorauchende Frau, die eher ein Mann hätte abgeben sollen, ist Kluftinger zwar keine sehr grosse Hilfe - meint er zumindest -, doch schleicht sie sich schon ein bisschen mit ihrer nicht normalen Art in sein Herz.

    Auch dem Charme Yumikos, einer junge Japanerin, die zusammen mit Kluftingers Sohn Markus den heimischen Frieden auf den Kopf stellt, kann sich Kluftinger nicht entziehen.

    Und so ergibt sich wieder eine Geschichte der anderen Art.

    Auf der einen Seite steht natürlich das Ernste, der Fall des verletzten Tauchers. Auf der anderen die heitere Version des Privatlebens des Kommissars.
    Beides bringt Kluftinger eigentlich in guten Einklang, muss aber wieder so einiges einstecken, beruflich wie privat.

    Dies führt zu einer gelungenen Mischung aus Komödie und Krimi und lässt einem gebannt weiterlesen.
    Aber auch Kluftingers Kollegen kommen nicht zu kurz und arbeiten kräftig mit. Ebenso die Familie, die immer für einen Lacher gut ist.

    Fazit:
    Das Allgäu, ein ungelöster Fall und Kommissar Kluftinger in seinem Element.

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    janein
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