Komme, was Wolle

Roman. Mit 25 Kreativ-Ideen zum Selbermachen

Steffi Hochfellner

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Gehören Sie zu den Menschen, die in ihrer Freizeit am liebsten lesen oder handarbeiten, handwerken und basteln? Lieben Sie DIY und schöne handgemachte Dinge? Dann ist der Kreativ-Roman der Autorin Steffi Hochfellner genau das richtige für...

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  • 5 Sterne

    4 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    katikatharinenhof, 26.04.2019

    Franzi liebt eigentlich Herausforderungen, doch dass ausgerechnet eine Erbschaft zu ihrer grössten Aufgabe werden würde, konnte sie ja nicht ahnen.
    Ab sofort darf Franzi nämlich ein Entenpaar und ein kleines Häuschen in Ostfriesland ihr Eigen nennen. Grosstante Gerlinde hat in ihrem wirklich renovierungsbedürftigen Haus auch noch einen Kurzwarenladen und irgendwie muss sich Franzi über Wasser halten. Kurz und gut, sie packt ihr Talent für DIY aus und werkelt, renoviert und bastelt, was das Zeug hält.
    Doch es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt...

    "Komme, was Wolle" ist ein amüsanter Roman, der locker flockig um die Ecke kommt und mit vielen, vielen wunderbaren Bastelanleitungen zum Nachmachen verführt. Geschickt hat die Autorin ihre zuckersüsse Geschichte um die liebenswerte Franzi gestrickt, lässt eine quirlige Rentnergang ihr (Un)Wesen treiben und dekoriert das ganze noch mit einer zarten Liebesgeschichte - fertig ist ein Unterhaltungsroman, der es wirklich in sich hat.
    Die Figuren sind sehr abwechslungsreich gestaltet und reichen vom bösen Nachbarn über einen schmierigen Immobilienmakler bis hin zum smarten Typ zum Liebhaben und verzaubern mich mit ihrem Auftritten.
    Franzi muss einige Hürden nehmen, bevor sie mit ihren kreativen Ideen die "Wunderkiste" neu beleben kann und die Autorin schildert wirklich sehr amüsant und lebendig die Szenerie. Dazu kommt noch ordentlich Ostfriesenflair und zwei wirklich knuffige Enten, die munter durch die Geschichte watscheln.
    Wer Spass am DIY-Projekten hat, dazu noch eine kurzweilige Geschichte lesen möchte, geniesst dieses Buch am besten bei einer guten Tasse Ostfriesentee und lässt die Seel baumeln - Komme, was Wolle :-)

    .

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    janein
  • 5 Sterne

    HanneK., 09.05.2019

    Heiter bis wolkig …
    Eine Woche ist es nun her, dass Franzis beste Freundin Tanja mit ihrem Maximilian für drei Jahre nach Singapur das Land verlassen hatten. Zu alld em kam noch die Mitteilung von Franzis Chefin, sie würde in Kürze in Ruhestand gehen wollen. Franzi sollte überlegen, ob sie die Praxis übernehmen wolle. Da wird diese von einer Nachricht auf dem Anrufbeantworter überrascht, denn dort hatte eine Anwaltskanzlei ihr eine Mitteilung hinterlassen. Es ginge um ihre verstorbene Tante Gerlinde Oberlechner. Das Verhältnis zu ihren Eltern war nicht gerade berauschend, umso mehr erstaunte es sie, dass der Vater ihr nicht einmal Bescheid gegeben hatte, dass die Schwester seiner Mutter verstorben war. Franzi nimmt die Erbschaft an. Barvermögen und ein schuldenfreies Haus hoch oben im Norden. Im Erdgeschoss hatte Tante Gerlinde einen Kurzwarenladen unterhalten. Franzi erinnert sich. als besonderes Schmankerl zur Erbschaft gab es oben drauf noch eine Ente und einen Erpel, Janis und Jim ☺
    Gut zwei Monate später, im März, lässt Franzi Nürnberg hinter sich und färt mit ihrem Auto Leopold nach Westersum. Die Enten erkennen ihr altes Zuhause sofort. Auf dem Ladenschild, kaum noch lesbar, stand "Gerlindes Wunderkiste".
    Zitat S. 23
    Eine Wunderkiste war es tatsächlich. Eine charmante und ziemlich heruntergekommene Wunderkiste. Die Farbe blätterte von den ehemals weiss gestrichenen Fächern des Fachwerks ab, und auch die eigentlich hübschen Sprossenfenster benötigten dringend einen Anstrich. In der Vorderfront befanden sich zwei Türen: eine führte vermutlich in den Laden, die andere, an der ein vertrockneter Blumenkranz hing, in die Wohnung.

    Von den anfänglichen Verkaufsgedanken verabschiedet sich Franzi schnell. Sie fühlt sich hier wohl und ihre kreativen Ideenm, ja die kann man mit so einer Wunderkiste gut umsetzen. Doch Ärger ist vorprogrammiert. Denn was sie nicht weiss, dass der Verkauf ihres geerbten Hauses Teil eines weiteren Kaufangebots zu den Nachbarn ist.
    "Komme, was Wolle" ist ein optimales Buch zum Abschalten. Das Abenteuer um das Projekt Neueröffnung Wunderkiste mitzuerleben, ist garantierter Lesespass! Was nicht nur an der fränkischen Mundart von Franzi liegt. Es gibt einige Situationen, deren Komik zum Lachen verleiten.
    Es ist ein Roman mit Höhen und Tiefen, durch die sich die Protagonistin in 15 Kapiteln kämpfen muss. Alle anderen Charaktere sind sehr gut dargestellt. Sie alle hier aufzuzählen, würde den Rahmen sprengen. Und auch einfach zu viel spoilern. Die Geschichte lebt von dem provenziellen Flair. Zeigt aber auch auf, dass Nachbarschaft nicht imer so ist wie sie sich darstellt. Erwähnenswert auf jeden Fall das Rentner-Kleeblatt, Protagonisten, die älter sind und Franzi stramm zur Seite stehen. Mit Rat und Tat. denn das Objekt aus der Erinnerung der Kindheit ist doch ziemlich ... hüstel ... alt
    Es sind ja oft die liebenswerten Geschichten des Lebens, die wir Leser lieben. In jedem Kapitel gibt es am Ende, wäre es in Farbe, dann bestimmt in Gelb, einen Haftzettel zu Franzis Projekten zum Nacharbeiten. Diese sind alle am Ende des Romans wie z. B. der Sockenbär (den ich auf jeden Fall nacharbeiten werde), Buchstützen, umfilzte Seife usw...
    "Komme, was Wolle", garantierter Lesegenuss!

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    janein
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