Johnston, L: Zwischen uns nur der Himmel

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Er liebt sie. Sie liebt ihn. Doch alles spricht gegen ihre Liebe...
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Kommentare zu "Johnston, L: Zwischen uns nur der Himmel"

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  • 4 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sabrina L., 15.11.2015

    Sienna wird von zwei Betrunkenen belästigt, Austin, der zufällig gerade vorbeikommt, hilft ihr aus dieser brenzligen Situation. Schon ab diesem Zeitpunkt sprühen die Funken zwischen den beiden, dessen können sie sich nicht erwehren, und so beginnen sie, sich zu treffen, obwohl Sienna einen Freund hat. Ausserdem hat sie mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen, denn sie glaubt, dass sie den Tod ihres Vaters verschuldet hat. Mit Austin tritt jemand in ihr Leben, der auf sie eingeht und immer ein offenes Ohr hat. Doch auch er hat seine Geheimnisse. Werden die beiden einen Sommer lang eine Romanze erleben, oder wird es sogar mehr als das?

    "Zwischen und nur der Himmel" ist zwar der Titel des Buches, aber der stimmt auf die Geschichte bezogen nicht ganz. Denn zwischen Sienna und Austin steht noch so viel mehr.
    Es ist keine good girl/bad boy-Geschichte, sondern Austin ist ein fast schon zu perfekter männlicher Charakter, den man schnell ins Herz schliesst. Einfach, bescheiden, tierlieb, hilfsbereit - ein Traum.
    Sienna kommt aus reichem Hause und ist sozusagen das arme, reiche Mädchen, das aber nichts auf ihre Herkunft gibt. Mit ihrer Mutter hat sie ein absolut schwieriges Verhältnis, und so fühlt sie sich zu Austin noch mehr hingezogen. Kyle, ihr Freund, den sie seit drei Jahren hat, ist nie richtig für sie da, deswegen kann man es ihr nicht verdenken, dass sie sich in ihren Retter verliebt.
    Dennoch gab es manchmal zu viel Drama, besonders zum Ende hin häuften sich nochmals die Ereignisse, das hätte das Buch nicht gebraucht, auch wenn es anfangs eher ausufernd und langsam erzählt war. Dafür hätte der Mittelteil mehr Schwung verdient gehabt.

    Der angenehme Schreibstil lässt die Seiten nur so fliegen, wobei auch Rückblicke in Form von Traumsequenzen eingefangen wurden, die schmerzlich wissen lassen, wie sehr Sienna ihren Dad vermisst.

    3,5 Sterne.

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    janein
  • 4 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Kerstin H., 16.02.2016

    Buchinhalt:

    Sienna, die nach dem Tod ihres Vaters an starken Schuldgefühlen leidet, wird am Urlaubsort von zwei Betrunkenen belästigt. Ein Junge in ihrem Alter eilt ihr zu Hilfe: Austin. Obwohl Austin aus einem eher ärmlichen Viertel kommt und Siena aus dem West End, freunden die beiden sich miteinander an. Aus anfänglicher Zuneigung wird peu-a-peu Liebe, doch da ist noch Kyle, denn Siena hat schon einen Freund, den die beherrschende Mutter liebend gerne als Schwiegersohn hätte…

    Persönlicher Eindruck:

    „Zwischen uns nur der Himmel“ ist ein leichter Sommerroman, mit Liebe, Liebeskummer und Urlaubsflirt. Doch er ist auch ein Roman voller tiefgreifender Themen wie Trauer, Schuldgefühlen, Fremdgehen, Liebe.
    Die Kapitel werden abwechslungsweise aus den Perspektiven von Siena und Austin erzählt. Beide Figuren konnte ich mir gut vorstellen und mich in sie hinein versetzen, auch wenn mich manches an ihren Verhaltensweisen gestört bzw. verwundert hat. Kaum kennt man sich ein paar Stunden, schon ist man „verliebt“ und tut Dinge, die man nach reiflicher Überlegung wahrscheinlich nicht getan hätte.
    Fragen, wie: warum hat Austin trotz schwieriger Herkunft aus der Unterschicht so viel Geld, dass er einem wildfremden Mädchen teure Schuhe kauft? Warum merkt Sienas Mutter nicht, dass ihre Tochter plötzlich Gegenstände hat, die sie bislang nicht hatte? Warum ist Sienas Bruder, ein Junge mit bipolarer ADHS-Störung wortgewandter, als so mancher Erwachsene? Beschäftigten mich beim Lesen die ganze Zeit – einiges war wenig nachvollziehbar. Dennoch fand ich den Roman leicht und eingängig. Gut, die erste Hälfte war etwas träge, es passiert nicht viel und man hätte sich hier kürzer fassen können.
    In der zweiten Hälfte dann überschlagen sich die Ereignisse, was den Leser mehr als entschädigt. Weiter möchte ich gar nicht ausholen – lest selbst!
    Die Nebenfiguren und das Setting wirkten bildhaft und plastisch, wobei mir Sienas Mutter durchweg am unsympathischsten erschien, schlimmer noch, als Fiesling Kyle.
    Obwohl man ziemlich schnell eine Vermutung hat, welche Auflösung sich handlungsmässig (auch in Bezug auf den Tod des Vaters) ergibt, überrascht der Roman den Leser mit einer aufregenden Wendung, so dass ich am Schluss das Buch nicht mehr weglegen wollte.
    Alles in allem ein angenehmer Roman, mit Figuren, die ihre Schwächen haben, aber auch wunderbar menschlich sind.

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    janein

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