Jacob beschliesst zu lieben

Roman. Ausgezeichnet mit dem Schweizer Buchpreis 2011
 
 
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In seinem neuen großen Roman erzählt Catalin Dorian Florescu die abenteuerliche Lebensgeschichte des Jacob Obertin aus dem schwäbischen Dorf Triebswetter im rumänischen Banat. Es ist eine Geschichte von Liebe und Freundschaft, Flucht...
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In seinem neuen großen Roman erzählt Catalin Dorian Florescu die abenteuerliche Lebensgeschichte des Jacob Obertin aus dem schwäbischen Dorf Triebswetter im rumänischen Banat. Es ist eine Geschichte von Liebe und Freundschaft, Flucht...

Kommentare zu "Jacob beschliesst zu lieben"

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  • 5 Sterne

    7 von 12 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    a., 12.02.2011

    Als Buch bewertet

    Jacob beschliesst zu lieben ist ein aussergewöhnliches Buch, das einen nicht so schnell loslässt. Der Titel ist leicht irreführend, weil sich durchaus eine Liebesgeschichte dahinter verbergen könnte, aber dem ist nicht so. Es ist ein recht anspruchvolles Buch über die Familie Obertin mit all ihren Verlusten und Freuden. Insgesamt erstreckt sich dieses wunderbare Epos über 300 Jahre was auch geschichtlich viele interessante Aspekte aufzeigt. Sehr berührend ist die Geschichte der Banater Schwaben in Triebswetter.
    Insgesamt ist es ein wunderbares Buch mit einer kraftvollen und poetischen Sprache. Aber es ist auch teilweise sehr schockierend und macht nachdenklich.
    Lest es, denn es lohnt sich! Ich habe mit diesem Buch wunderschöne Lesestunden verbracht.

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    janein
  • 5 Sterne

    6 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    B., 16.02.2011

    Als Buch bewertet

    Catalin D. Florescu erzählt seinen Roman, der in Rumänien spielt, anhand seines Ich-Erzählers Jacob sprachgewaltig, lebendig und sehr bildhaft. Gleichzeitig ist sein Sprachstil sehr ruhig und detailliert, ohne dabei langatmig zu werden. Ganz im Gegenteil, man nimmt fast sofort Anteil an Jacob und seinen Leben, kann seine Gefühle gegenüber seinem despotischen Vater Jakob und seiner unterwürfigen und sehr gläubigen Mutter Elsa hervorragend nachvollziehen. Somit hat Catalin D. Florescu einen opulenten Roman geschrieben, in dem das bewegende, abenteuerliche, aber auch entbehrungsreiche Leben einer Dorfgemeinschaft beschrieben wird auf der Suche nach einer neuen Heimat.

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    janein
  • 5 Sterne

    6 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Edelgard W., 30.01.2011

    Als Buch bewertet

    Der Autor als Ich-Erzähler nimmt den Leser mit nach Rumänien in die Welt seiner Eltern Jakob und Elsa Obertin. Doch wer sind sie, der Fremde Jakob und die Amerikanerin? Warum will er Elsa heiraten? Kennen sie einander und was verbindet sie? Warum ist Elsa nach Amerika ausgewandert und in dieses armselige Dorf zurück gekommen? Wo war Jakob in der Zwischenzeit? Und welche Bedeutung hat der Zeitungsausschnitt, den er mit sich trägt?
    Mit Leichtigkeit lesen sich die ersten Seiten der Leseprobe und lassen erwarten, dass Catalin D. Florescu eine ernste, spannende, vielschichtige und interessante Geschichte erzählen wird.. Ich würde sie gerne ganz lesen.

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    janein
  • 1 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Franz B., 27.04.2013

    Als Buch bewertet

    Das ist kein Geschichtsroman der Banater Schwaben, das ist kein Familienepos der Triebswetterer Familie Obertin, das ist eine Kriminalisierung unserer Ahnen und Vorfahren aus Lothringen, das ist eine Identitätsverfälschung der Banater Schwaben, das ist eine Schmähschrift gegen die Triebswetterer im Besonderen und Banater Schwaben im Allgemeinen!
    Der reale Name Triebswetter und alle real existierenden Triebswetterer Familiennamen, die zusammen mit ihren Kurzgeschichten, die negativ aufpoliert aus dem Familienbuch übernommen wurden, dürfen kein Thema für einen Roman, der zwischen Wirklichkeit und Fiktion keinen Unterschied macht, sein.
    Das ist eine Beleidigung, Erniedrigung und Diskriminierung der OPFER der rumänischen kommunistischen DIKTATUR!
    Dies gilt auch für alle, die diesen Roman in grenzenlosen Kommentaren loben und für alle, die viel für das Gelingen beigetragen haben sollen!

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Thomas Krause, 08.03.2012

    Als Buch bewertet

    Nach diesem Roman weiss man wie schwer es früher war wenn Familien auswanderten und wie leicht es doch DIE in den diversen TV-Shows haben.

    Eine Zeitreise vom 30- Jährigen Krieg bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts.
    Ein Familienstamm entsteht auf der Basis durch einen mörderischen Irrtum und macht sich einen Namen durch die Epochen als starke und kämpferische Familie.

    Die Gräuel im recht brutalen 30J. Krieg bis zu den Schikanen der Kommunisten des 20Jh.
    Die ohne nachzudenken Eigentum enteigneten und Die, die das Land fruchtbar gemacht haben zu sogenannten Volksfeinden erklärten.
    Und zwischendurch gibt es so was wie liebe und Hoffnung, Trauer und Schmerz.
    Sehr schön wird die Rolle der „Zigeuner“ (Sinti und Roma) durch die Zeiten beschrieben, die bis zu den sogenannten Kommunisten verfolgt worden sind bzw. Die Fronarbeit zu leisten hatten.
    Rund um gelungen.

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    janein

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