Insel der blauen Gletscher

Norwegenroman

Christine Kabus

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4.5Sterne
11 Kommentare
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Zwei Frauen, eine atemberaubende Landschaft und ein dunkles Geheimnis, das hundert Jahre unter dem Eis verborgen lag ...

Spitzbergen, 2013. Um für eine Reisereportage zu recherchieren, begibt sich die Journalistin Hanna auf den einsamen...

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Kommentare zu "Insel der blauen Gletscher"

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  • 5 Sterne

    7 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Caroas, 25.01.2015

    Als eBook bewertet

    Lesenswert
    Die Geschichte zweier Frauen in 2 verschiedenen Zeiten am selben Ort.
    Von Anfang bis Ende so geschrieben, dass man nicht mehr zu lesen aufhören möchte.
    Historische und Landwirtschaftliche Fakten sehr gut recherchiert.
    Beide kämpfen um ihr Glück und stehen ihren "Mann""
    .

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    janein
  • 5 Sterne

    4 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Thomas Jessen, 18.02.2015

    Als Buch bewertet

    Ich habe die Autorin seit ihrem Debüt 2012 mit jedem ihrer Bücher lesend begleiten dürfen. Und ich bin begeistert von ihrer Entwicklung. Das besondere an ihren Büchern sind jedes Mal die beiden Erzählstränge; den einen in der Gegenwart und den anderen in der Vergangenheit. So erscheint es wie als hätte man zwei Romane in einem, ein wie ich finde tolles Konzept.
    Jedes Mal aufs Neue verliebe ich mich in ihre Schreibweise, die so schön ist, dass man immer ein wenig traurig ist, wenn man das Buch fertig gelesen hat.
    Es ist wie immer interessant zu beobachten wie sich die beiden Stränge letztlich zusammenfinden, aber auf eine Weise, dass es nicht gewollt erscheint, sondern wirklich in sich schlüssig ist.
    Sie beschreibt mit einer Liebe von Land und Leuten, dass man meinen kann, dass sie schon eine halbe Norwegerin geworden ist. Sehr plastisch, fast so dass man als Leser das Gefühl hat selbst die Schauplätze des Buches zu erkunden, beschreibt sie die Landschaft und die Schauplätze ihrer Erzählungen. Die Protagonisten, hatte ich das Gefühl, sind Menschen die man schon seit langen Jahren kennt, insbesondere die aus der Vergangenheit.
    Das Buch ist flüssig zu lesen ohne irgendwelche Längen, auch wenn manches sehr ausführlich beschrieben wurde. Aber „Insel der blauen Gletscher“ ist ein Buch von dem man wirklich nicht genug bekommen kann, man möchte wirklich jedes einzelne Detail so ausführlich wie nur irgend möglich beschrieben haben.
    Ich behaupte jeder des sich für eine Familiensaga begeistern kann wird Christine Kabus´ Norwegenreihe lieben.
    Deswegen von mir hochverdiente 5 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung.

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    janein
  • 5 Sterne

    5 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Inge H., 20.01.2015

    Als Buch bewertet

    Dieser neue Roman von Christine Kabus führt uns nach Spitzbergen.
    Er spielt einmal 1907, zuerst in Elberfeld,da wohnt Emilie und ihre Familie. Sie würde zu gerne studieren, aber das wird von ihren Eltern verboten. Mir gefiel der Ausspruch ihres Vaters, wenn Emilie ein Mann wäre, würde sie einen guten Juristen abgeben. Aber leider nützt ihr das nichts. Stattdessen soll sie verheiratet werden.
    Sie bekommt einen kleinen Aufschub und besucht ihre Tante nach Berlin. Emelies Bruder Max hat Probleme mit den Eltern und seinem Studium. Sein Professor schickt ihn zu einer Expedition nach Spitzbergen. Aber er traut es sich nicht zu und Emelie schlüpft in eine Hosenrolle, ist zwar etwas kitschig, aber hier passt es ganz gut. An der Expedition nehmen einige Persnen teil, die einen seltsamen Eindruck machen und die Reise verläuft durch die Naturgewallten auch etwas anders als geplant.
    Dann gibt es den Teil mit Hanna 2013 in der Oberpfalz. Sie ist verheiratet und hat 2 fast erwachsene Kinder, sie dachte sie ist glücklich verheiratet, da wird sie von ihrem Mann Thorsten plötzlich verlassen.
    Daraufhin reist sie als Journalistin nach Spitzbergen, wo sie eine Bilderserie machen soll. Da gibt es leichte Verbindungen mit Emelie.

    Diese beiden Teile werden immer abwechselnd erzählt. Wenn es in dem einen gerade sehr spannend wird, wechselt es in den anderen. Das macht den Roman noch spannender. Die tollen Landschaftsbeschreibungen sind besonders gut, da bekommt man glatt Lust Spitzbergen zu besuchen.
    Die Geschichten von den Beiden sind so bildhaft beschrieben, das ich mit ihnen mitgefiebert habe.
    Das Ende hat mir gut gefallen, es war stimmig und man kann träumen, wie es weiter gehen könnte.
    Es ist der dritte Roman, den ich von Christine Kabus gelesen habe und es kommt mir vor, als wenn sie immer interessanter werden.
    Von mir gibt es eine gute Leseempfehlung.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 4 Sterne

    4 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gelinde, 19.01.2015

    Als Buch bewertet

    Insel der Blauen Gletscher von Christine Kabus

    Cover:
    Eine wunderbare Landschaft mit einem herrlich blauen Gletscher im Mittelpunkt, ein gigantischer Himmel und Wasser, alles was zu Norwegen passt.

    Inhalt:
    Zwei Geschichten, zwei Zeitebenen, ein Ziel – Der hohe Norden, Spitzbergen.

    Eberfeld 1907: Die 21-jährige Emilie ist unglücklich in der Enge und den Zwängen die ihr ihre Familie und die Zwänge der Gesellschaft auferlegen.
    Sie ist klug, offen für alles Neue, will nicht nur Heimchen am Herd sein, sondern ihr Leben selber in die Hand nehmen.
    Da schliess sie mit ihrem Bruder Max einen Pakt. Sie tauschen ihre Identität und als Mann verkleidet tritt sie für ihn die geplante Expedition nach Spitzbergen an. Doch schon bald wird klar, nicht nur sie hat ein Geheimnis.

    Oberpfalz 2013: Die 45-jährige Hanna wir aus heiterem Himmel von ihrem Mann verlassen der mit einer jüngeren Geliebten eine Weltumseglung macht.
    Nach dem ersten Schock nimmt Hanna ihr Leben in die Hand und steigt wieder in ihren Beruf als Reisereporterin ein.
    Ihr erster Auftrag führt sie nach Spitzbergen, dort lernt sie den Polarforscher Kare kennen. Die beiden sind sich sofort sympathisch und gemeinsam erkunden sie die einzigartige Landschaft. Als sie eine längst verlassene Bergbausiedlung am Kongsfjord besichtigen, macht Hanna in einer Gletscherspalte einen grausigen Fund.

    Meine Meinung:
    Wie schon bei den ersten beiden Norwegen-Romanen hat Christine Kabus auch hier wieder ihren tollen Schreibstil bewiesen. Wunderbar flüssig, sehr detailliert, bildreich, und super recherchiert.
    Die beiden Erzählstränge, einmal Gegenwart, dann wieder Vergangenheit, werden abwechselnd voneinander erzählt, und dadurch wird der Spannungsbogen von Anfang bis zum Ende geschlagen.
    Es ist wirklich klasse wie am Schluss alles geklärt wird und wie alle Windungen ineinander passen und schlüssig sind.
    Man kann sich sehr gut in die beiden Geschichten rein fühlen. Für mich war dieses Mal die Geschichte aus der Gegenwart diejenige, die mich mehr angesprochen hat. Vermutlich aber auch deshalb, weil mir die Geschichte um Emilie, die sich als Mann verkleidet, teilweise zu konstruiert, zu aufgesetzt oder zu drüber war. Klar gab und gibt es Frauen, die als Frau auch ihren Mann stehen, aber nicht wenn ich ohne Vorbereitung und von „Heute auf Morgen“ in dieser Rolle schlüpfe.
    Dies ist aber auch schon mein einziger Kritikpunkt.

    Autorin:
    Christine Kabus, 1964 in Würzburg geboren, arbeitet nach ihrem Studium der Germanistik und Geschichte bei verschiedenen Film und Theaterproduktionen, bevor sie sich 2003 als Drehbuchautorin selbständig machte.
    Schon als Kind zog sie der hohe Norden in seinen Bann. Vor allem die ursprüngliche, mythische Landschaft Norwegens beflügelte ihre Fantasie.
    Nach -Im Land der Weiten Fjorde- und -Töchter des Nordlichts- ist dies ihr dritter Roman.

    Mein Fazit:
    Das Buch hat mich wunderbar unterhalten.
    Von mir eine Leseempfehlung und 4 Sterne.

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    janein
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