In nomine mortis, Cay Rademacher

In nomine mortis

Historischer Kriminalroman

Cay Rademacher

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In Nomine Mortis
Ein historischer Kriminalroman. Paris, 1348: Der Dominikaner Ranulf Higden ist eigentlich zum Studium heiliger Schriften nach Frankreich entsandt worden. Doch als vor Notre-Dame ein Mitbruder ermordet wird, muss Ranulf bei der Aufklärung des...

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Kommentare zu "In nomine mortis"

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    Dieter R., 12.05.2017

    Ein Kriminalfall unter Brüdern.... genauer gesagt unter Klosterbrüdern. Ein ausländischer Mönch (auch noch ein Deutscher) kommt im mittelalterlichen Paris auf mysteriöse Weise zu Tode. Mit den Mordermittlungen wird ein Dominikaner, Inquisitor von Beruf, beauftragt, der mit Hilfe des in der Ich-Form berichtenden Neulings bei den Pariser Dominikanern klein bei klein die Ermittlungen aufnimmt. Geschrieben ist das alles in einer durchaus lesbaren Form fast mittelalterlich anmutenden Erzählform, in der Glaube und Aberglaube der Zeit und ihrer Zeitgenossen gut zu Wort kommen. Leider ergeht sich der Autor in der mittelalterlich arroganten, überheblichen Art und Weise der zeitgenössischen Kirchenmänner in einem Wust von eher störenden Ergüssen in lateinischer Form. So wurde in Kirchenkreisen wohl die eigene "Erhabenheit" proklamiert. Eine Erhabenheit, die aber damals wie heute eher Einbildung statt Bildung beweist.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein

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