Im Schnee wird nur dem Tod nicht kalt

Alpenkrimi
 
 
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Kommissar Jennerweins stimmungsvollster Fall: „Im Schnee wird nur dem Tod nicht kalt“ ist der elfte Alpenkrimi von Bestsellerautor Jörg Maurer – und einer seiner besten!

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Kommissar Jennerweins stimmungsvollster Fall: „Im Schnee wird nur dem Tod nicht kalt“ ist der elfte Alpenkrimi von Bestsellerautor Jörg Maurer – und einer seiner besten!

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Kommentare zu "Im Schnee wird nur dem Tod nicht kalt"

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Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    129 von 154 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Simone L., 27.10.2018

    Der Krimi ist sehr abwechslungs- und temporeich geschrieben. In verschiedenen Handlungssträngen rollt der Autor seinen neuen Kriminalfall auf. Dabei wird auch zurückgeblickt, in die Schulzeit von Jennerwein. Auf der Hütte erzählt er seinem Team eine recht amüsante Schulgeschichte von sich. Das Team muss da oben gut zusammenarbeiten, damit sie nicht alle draufgehen. Die beiläufigen Handlungsstränge haben nicht unbedingt was mit dem Fall zu tun, lockern aber das Buch auf und sind amüsant gestaltet. Das Buch passt jetzt perfekt in die Jahreszeit und es hat mir grosse Freude bereitet mit Jennerwein und seinem Team einen Abend auf seiner Berghütte zu verbringen. Ein sehr unterhaltsames und lustiges Buch!

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    janein
  • 4 Sterne

    97 von 112 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lilli33, 04.11.2018

    Humorig wie eh und je, aber …

    Inhalt:
    Jennerwein und sein Team wollen Weihnachten auf einer Berghütte feiern, ganz ohne Ermittlungen und urgemütlich. Doch schon bald befindet sich die ganze Truppe in höchster Lebensgefahr. Jennerwein muss sich auf jeden Einzelnen verlassen können, um die Situation zu meistern.

    Meine Meinung:
    Jörg Maurers Schreibstil hat mir wie immer super gefallen. Lebendig, humorig, einfach äusserst unterhaltsam, was er sich immer wieder an Wortspielen und Hintergrundinformationen einfallen lässt.

    Die Handlung kann da leider nicht ganz mithalten. Sie teilt sich auf in zwei Fälle, den aktuellen, in dem die Truppe in Gefahr gerät, sowie einen Schulstreich von 1980, den der Schüler Hubertus damals auflöste. Abwechselnd wird von beiden erzählt. Die Geschichte um den Schulstreich, die Jennerwein den Kollegen auf der Hütte erzählt, fand ich leider nicht so spannend wie den Fall in der Gegenwart. Mir schien es fast, als ob hier einfach noch ein paar Seiten gefüllt werden mussten.

    Das Verbrechen in der Gegenwart, dem die Polizisten ausgesetzt sind, war dagegen sehr spannend und definitiv mal was anderes. Daneben schaut man als Leser auch immer wieder mal bei den Graseggers rein und einer Gruppe von Snowboardern zu, wobei man sich natürlich die ganze Zeit fragt, wie die in der Handlung mit drin hängen. Am Ende weiss man es :-)

    Die Reihe:
    1. Föhnlage
    2. Hochsaison
    3. Niedertracht
    4. Oberwasser
    5. Unterholz
    6. Felsenfest
    7. Der Tod greift nicht daneben
    8. Schwindelfrei ist nur der Tod
    9. Im Grab schaust du nacht oben
    10. Am Abgrund lässt man gern den Vortritt
    11. Im Schnee wird nur dem Tod nicht kalt

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    janein
  • 5 Sterne

    5 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Wuschel, 21.11.2018

    Beschreibung:

    Das Team Jennerwein beschliesst, dass es an der Zeit ist abzuschalten. So vereinbaren sie ein gemütliches Treffen auf der Jennerwein'schen Hütte, bei Brotzeit, Glühwein und ohne Arbeit. Doch wie lange schaffen die eingefleischten Ermittler es die Finger von Ermittlungen zu lassen? Doch selbst im Nebel seiner Erkältung, erkennt Hubertus Jennerwein, dass etwas ganz und gar nicht stimmt, nur leider ist es dann schon fast zu spät.

    Meinung:

    Ich hab mir dann schon mal den Erscheinungstermin des 12ten Bandes im Kalender vorgemerkt und lese bis dahin dann noch Band 1-9. Tschüssi! Achso, ja, das Buch war gut!

    Ja, ja, immer diese blöden Sprüche. Nur was soll ich sagen? Es hat mich so unglaublich gut unterhalten, dass ich es kaum in Worte fassen kann. Die Art von Jörg Maurer, das ist einfach Liebe. Anders kann ich es nicht beschreiben. Wohl lag das Buch ein paar Tage länger im Regal als geplant, danach noch mal 24 Stunden auf dem Esstisch, aber wie bei jedem guten Wein, muss er eben erst mal richtig Atmen um sein ganzes Aroma zu entfalten und so war der Genuss des neuen Jennerweins auch absolut gegeben.

    Was mir bisher richtig positiv aufgefallen ist, dass Maurer einfach einige Handlungen nebeneinander laufen lassen kann, ohne das Langeweile oder Verwirrung aufkommt und man am Ende nicht mal wirklich merkt, ob diese Personen relevant waren oder nicht. Okay, also man merkt es schon, aber in der Geschichte selbst nicht. Sie sind da, sie unterhalten einen, aber sind auf keinen Fall störend. In meinen Augen hat es etwas erfrischendes. Der Schreibstil des Autors tut sein übriges. Ich fühlte mich direkt abgeholt.

    Etwas schade fand ich, dass die Informantin dann komplett vom Schirm verschwunden ist, oder ich hab es einfach nur verpennt, vor lauter Jennerwein anhimmeln. Ansonsten fand ich das Konstrukt und die Umsetzung des Regiokrimis wieder sehr gelungen. Dieser ganze Schnee, eine Hütte ohne Strom und ohne Wasser, herrlich! Das wäre so mein persönlicher Traum. Amüsant fand ich die eingestreuten Informationen über die Tricks der Snowboarder sowie Anekdoten über deren eigene Philosophie, wobei es nicht hätte mehr sein dürfen.

    Obwohl ich ja kein grosser Fan von Actioneinlagen in Büchern bin, störte mich die gegen Ende hin weniger. Die etwas aufregenderen Szenen wurden so gut bebildert und von verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet, dass ich sie mir gut vorstellen konnte, ohne das Stress aufkam. Zwar hab ich kein Problem mit Action in Filmen, aber diese über das gelesene Wort zu erfassen fällt mir oft nicht leicht.

    Fazit:

    Ein winterlicher Regiokrimi, der mir wieder richtig gut gefallen hat.

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    janein

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