Ich, Saulus

Thriller

Jerry B. Jenkins , James S. MacDonald

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In Italien wird ein uraltes Manuskript gefunden - vermutlich die eigenhändig verfasste Lebensgeschichte des Paulus ... eine Sensation! Dr. Knox, Experte für alte Sprachen, soll die Echtheit prüfen ... und gerät mitten in eine Auseinandersetzung auf Leben und Tod. Denn hinter den mysteriösen Dokumenten ist bald die ganze Antikenmafia her ...

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Kommentare zu "Ich, Saulus"

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  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Alexandra K., 08.11.2015

    Als Buch bewertet

    Der wertvollste Fund aller Zeiten: die Lebenserinnerungen des Apostels Paulus

    „Hör gut zu. Ich habe nur ein paar Sekunden. Ich brauche dich in Rom. Es geht um Leben oder Tod.“

    Der überraschende Anruf seines besten Freundes und Mentors brachte das ruhige, geordnete Leben des achtunddreissigjährigen Dr. Augustin Aquinas Knox innerhalb weniger Minuten vollständig aus dem Gleichgewicht. Der Dozent wurde während einer Prüfungsabnahme am Theologischen Seminar von Arlington, Texas, durch den Hilferuf des in Rom lebenden Zionisten Roger Michaels zu sich berufen und riskierte dort bald sein Leben, um den wohl wertvollsten Fund aller Zeiten in Sicherheit zu bringen: ein handgeschriebenes Manuskript des Paulus aus Tarsus, die dessen Lebenserinnerungen zum Inhalt haben. Doch nicht nur Roger Michaels und Augustin Knox haben Interesse daran, diesen Schatz zu finden, und schon bald liefern sich gefährliche Mächte ein Wettrennen, um der millionenschweren „Beute“ habhaft zu werden…

    Jerry B. Jenkins versprach im Klappentext einen packenden Thriller – und ich finde, dieses Buch trägt den Namen zu Recht. Die Handlung, die in zwei Zeitebenen spielt, ist äusserst spannend erzählt. Der erste Part spielt in der Gegenwart, zunächst in Texas, anschliessend in Rom, während im zweiten Handlungsstrang jedes zweite Kapitel einen Rückblick in längst vergangenen Zeiten bietet, nämlich ins Rom des ersten Jahrhunderts nach Christus. Der Autor stellt in seinem Buch seine Protagonisten und einige für die Handlung wichtige Nebenfiguren vor, bringt auch Begebenheiten aus deren Vergangenheit mit ein, um sich dann wieder auf die Geschichte des jungen Saulus aus Tarsus zu konzentrieren. In abwechselnder Folge beschreibt er einmal die Geschehnisse der Gegenwart, um sich dann wieder dem Lebensweg des Jungen, der bis zu seiner Bekehrung einer der erbittertsten Feinde der Christen war, und letztendlich einer seiner treuesten Anhänger wurde, zu widmen. Als Apostel Paulus verkündete dieser bis zu seiner letzten Stunde das Evangelium und starb schliesslich den Märtyrertod.

    Jerry B. Jenkins ist mit diesem Roman ein ausgezeichneter Einblick in das Leben des Paulus aus Tarsus gelungen, er lässt die Geschichte dieses beeindruckenden Apostels lebendig werden und vermag es, den Leser auf eine Reise in längst vergangene Zeiten mit zu nehmen. Im zweiten Handlungsstrang, der in der Gegenwart stattfindet, baut der Autor einen Spannungsbogen auf, bringt Verfolgung, Machtspiele und Geldgier, aber auch eine kleine Liebesgeschichte ins Spiel. Und nicht zuletzt thematisiert der Autor auch die schwierige Vater-Sohn-Beziehung zwischen Dr. Edsel Knox und seinem Sohn Augustin, bei der Vergebung und Versöhnung eine bedeutende Rolle spielen.

    Mit „Ich, Saulus“, ist es dem Autor gelungen, Bibelgeschichte lebendig zu machen und zugleich dem Leser durch die Handlung in der Gegenwart spannende Unterhaltung zu bieten. Ein gelungener Roman über die ersten Christen, deren Verfolgung und die Ausbreitung des Evangeliums. Der letzte Passus dieses Buches lässt über einen optionalen Nachfolgeband spekulieren – ich würde mich auf jeden Fall über ein weiteres Abenteuer mit Dr. Knox freuen.

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Karl A., 20.01.2016

    Als eBook bewertet

    Jerry Jenkins, bekannter Koautor der Endzeit-Romanserie "Finale", steigt in die Arena der Krimi-Autoren. Dabei wählt er ein sehr anspruchsvolles Thema: Er schreibt eine Autobiographie des berühmten Völkerapostels Paulus. Das allein ergibt allerdings noch keinen "Thriller", wie das Buch überschrieben ist. Spannend wird es, weil diese Autobiographie erst jetzt entdeckt worden sei. Das "Carcere Mamertino", der "Kerker", in dem Paulus die letzten Tage vor seiner Hinrichtung verbracht hatte, wurde renoviert. Dabei fand man die Pergamentrollen mit den persönlichen Aufzeichnungen. Keine Kopie, sondern das Original! Dieser sensationelle Fund weckte so viele Begehrlichkeiten bei den verschiedensten Personen, dass es zu einer beispiellosen Jagd nach den Pergamentrollen kam.
    Das Buch wird als "Thriller" angepriesen. "Charakteristisch für Thriller ist das Erzeugen eines Thrills, einer Spannung, die nicht nur in kurzen Passagen, sondern während des gesamten Handlungsverlaufs präsent ist, ein beständiges Spiel zwischen Anspannung und Erleichterung."
    "Ich, Saulus" wird dieser Beschreibung vollauf gerecht. Alles dreht sich um einen Vers im letzten Brief des Paulus. Im 2. Timotheusbrief (4,13) erwähnten er Pergamentrollen, die ihm Timotheus nach Rom mitbringen soll.
    Jenkins geht in seinem Buch davon aus, dass diese Pergamentrollen autobiographische Aufzeichnungen des Paulus enthalten hätten, die in keinem seiner Briefe vorkommen. Der Arzt Lukas hätte Paulus in seinen letzten Lebenstagen geholfen, diese wichtige Arbeit abzuschliessen. Und nun, nach fast 2000 Jahren, kommen diese Originalmanuskripte in unversehrtem Zustand wieder zum Vorschein – und werden sofort geraubt und versteckt. Das römische Antikendezernat bekommt Wind davon und setzt alle Hebel in Bewegung, diesen Raub aufzudecken und die Pergamentrollen zu finden.
    Jenkins wechselt ständig den Schauplatz. Einmal zitiert er seitenweise aus dem Tagebuch des Paulus, dann wieder "sitzt" er mit Paulus und Lukas in der Todeszelle, um wenig später ("heute") kriminelle Machenschaften von Antiquitätenhändlern zu schildern, die kaltblütig auch vor einem Mord nicht zurückschrecken.
    Vor dem Lesen des Buches glaubte ich nicht, dass man aus dem Leben eines Mannes, der vor fast 2000 Jahren gestorben ist, einen Thriller schreiben kann. Ich bin eines anderen belehrt worden. Die Fakten des Buches stimmen mit dem Neuen Testament überein, manche Details aus dem Lebenslauf des Saulus aus Tarsus sind erfunden. Aber insgesamt ist es ein stimmiges Buch, das uns in die brutale Situation des römischen Reiches zur Zeit von Kaiser Nero hineinnimmt. Auch Nicht-Krimi-Fans (wie ich) können von diesem Buch manches hinzulernen.

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    janein
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