Hexer-Geralt Saga Band 1: Das Erbe der Elfen

Roman. Ausgezeichnet mit dem David Gemmell Legend Prize 2009

Andrzej Sapkowski

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Nach den beiden Erzählungsbänden um den Hexer Geralt ist dies der erste grosse Roman der Reihe.
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Kommentar zu "Hexer-Geralt Saga Band 1: Das Erbe der Elfen"

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    4 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Endlose Seiten, 25.07.2019

    ‚Das Erbe der Elfen‘ von Andrzej Sapkowski ist der erste „richtige“ Roman der Hexer-Saga. Den Prolog ‚Das Schwert der Vorsehung‘ und die Vorgeschichte ‚Der letzte Wunsch‘ zu der Saga hatte ich euch bereits auf meinem Blog vorgestellt und ausgiebig davon geschwärmt, wie verliebt ich in die Welt von Hexer Geralt bin. Was den Roman ‚Das Erbe der Elfen‘ angeht, so hat er meine Begeisterung für Geralts Abenteuer ins Unermessliche steigen lassen und ich bin gespannt, wie die Geschichte weitergehen wird.

    Normalerweise zieht Hexer Geralt von Riva mit seinen zwei Schwertern und seinem Pferd Plötze umher und legt sich gegen Bezahlung mit verschiedenen Wesen, manchmal aber auch Menschen, an. Dies ist sein Job und dafür wurde er perfekt ausgebildet. Womit Geralt sich noch schwertut, ist der Umgang mit seinem Überraschungskind, dem Mädchen Ciri. Doch Geralt lässt sich nicht aus der Ruhe bringen und lehrt das Mädchen einfach das, was auch ihm als Kind beigebracht wurde. So trägt der Hexer einen entscheidenden Teil dazu bei, dass Ciri willensstark und durchsetzungsfähig ist. Geralt zeigt Ciri, wie man sich verteidigt und schwierige Situationen meistert.

    Doch der Weisse Wolf ist nicht allein auf sich gestellt. Seine Freunde stehen ihm immer zur Seite. Die Hexer Eskel, Lambert und Vesemir tragen ebenfalls zu Ciris Hexer-Ausbildung bei. Da sie aber ebenfalls keinen Plan im Umgang mit Mädchen haben, kommt es für alle Beteiligten immer wieder zu witzigen und etwas peinlichen Situationen. Die Zauberinnen Yennefer und Triss stellen sich da schon etwas geschickter an und helfen ebenfalls mit, besonders dann, wenn die Männer mal wieder scheitern.

    Neben der Vater-Tochter-Beziehung (ich nenne sie jetzt einfach so, auch wenn Geralt nicht der echte Vater von Ciri ist) von Geralt und Ciri stehen Politik, Machtspiele, Intrigen und zahlreiche andere Themen im Vordergrund. Und genau diese bunte und abwechslungsreiche Mischung macht für mich die Reihe spannend und interessant. Man begegnet Zauberinnen, Elfen, Zwergen und anderen geheimnisvollen Wesen, reist mit Geralt durch verschiedene sagenumwobene und magische Orte und begegnet vielen Charakteren, die irgendwann dafür sorgten, dass ich den Überblick verloren hab. Man wird von Sapkowskis Schreibstil in die Welt von Geralt gesogen und kommt schwer wieder heraus (zumindest ging es mir so).


    Fazit

    Ich habe es immer gesagt und werde es auch weiterhin sagen, lest Sapkowskis Bücher, ihr werdet es nicht bereuen!

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    janein

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