Grand Prix, Martin Walker

Grand Prix

Der neunte Fall für Bruno, Chef de Police. Roman

Martin Walker

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Kommentare zu "Grand Prix"

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    2 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gertie G., 25.06.2017

    Martin Walker lässt seinen Chef de Police, Bruno Courreges, in seinem neunten Fall vor dem Hintergrund einer Oldtimer-Rallye ermitteln. Zuerst sieht der Tod des ehemaligen Archivars nach einem natürlichen Tod aus. Doch Brunos Baugefühlt täuscht sich selten.
    Bruno darf als Beifahrer an der Rallye teilnehmen, macht seine Sache „das Gebetbuch vorlesen“ gut und geht mit Rallye-Pilotin Annette als zweiter durchs Ziel.

    Der Tausendsassa hat natürlich noch ein paar andere Aufgaben: Er muss sich um einen Erbschaftsstreit kümmern, einen verzogenen Bengel auf den rechten Weg zurückführen, dessen Mutter aus falscher Zuneigung sogar einen Meineid schwört.
    Ja, und dann wären da noch die diversen Frauen, mehrere Verflossene und eine mögliche zukünftige, die den Chef de Police in Atem halten.

    Nebenbei fahndet er nach einem seltenen Oldtimer, einem von nur vier gebauten Bugattis. Bugatti ist trotz des italienischen Namens, ein rein französisches Produkt, für das exzentrische Liebhaber schon einmal 30 oder mehr Millionen Euro hinlegen würden. Wenn sie einen angeboten bekämen.

    Mit viel Fingerspitzengefühl schafft es Bruno wieder Ruhe und Eintracht in St. Denis einkehren zu lassen.

    Meine Meinung:

    Wie immer habe ich (um im Fahrerjargon zu bleiben) eine schnelle Runde hingelegt und das Buch an einem Nachmittag ausgelesen. Martin Walker hat diesmal wieder die Kurve bekommen und einen durchaus interessanten Krimi geschrieben. Diesmal bleibt die hohe Politik dort wo sie hingehört, nämlich in Paris. Die „Pieds noirs“ und der Algerienkrieg haben einen Waffenstillstand mit dem Autor abgeschlossen.
    Die historischen Details zur Resistance beschränken sich diesmal auf kurze Einblicke. Bitte nicht falsch verstehen, ich mag diese Rückblenden und Ausflüge in die Vergangenheit, doch in einigen der Vorgängerbänden werden aktuelle Verbrechen häufig mit später Rache für erlittenes Unrecht erklärt.

    Diesmal ist das Motiv die Gier nach schnödem Mammon in Form eines wunderschönen, alten Autos.

    Fazit:

    „Grand Prix“ ist eine wunderschöne kurzweilige Urlaubslektüre. Daher gebe ich leichten Herzens 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

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    janein

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