Glück auf! Erzweg Kupfer

Wanderungen und Bergbaugeschichten

Herbert Gschwendtner

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Wandern auf den Spuren des Bergbaus Herbert Gschwendtner widmet seine Aufmerksamkeit dieses Mal der 5 000-jährigen Kupferbergbaugeschichte des Pongaus. Diese gilt es auf dem "Erzweg Kupfer" zu erwandern und dabei Schaubergwerke, Bergbaumuseen und...

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Kommentare zu "Glück auf! Erzweg Kupfer"

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  • 4 Sterne

    Peter Krackowizer, 03.01.2019

    An Hand einer Wanderung erhält der Leser Einblick in die Kupferbergbaugeschichte

    Herbert Gschwendtner, der selbst einst in einem Kupferbergwerk im Pongau gearbeitet hatte, begibt sich auf eine Wanderung von Hüttau über das Hochgründeck nach Bischofshofen und hinauf zum Mitterberg und nach Mühlbach am Hochkönig. Von dort führt ihn sein Weg wieder ins Salzachtal nach St. Veit im Pongau.

    Entlang dieser Strecke erzählt er über Sehenswertes, über örtliche Bergbaugeschichte und seine eigenen Erlebnisse. Dabei lässt er auch immer wieder den Berggeist erzählen, manchmal sind es Sagen, aber auch wahre Begebenheiten, und berichteten von der Arbeit unter Tag und lustigen Bergmännern.

    Mit schönen Bildern, grosser Schrift und grossem Zeilenabstand, wohl, damit daraus ein Buch werden konnte, weil es nicht übermässig viel Text gibt, ist es in der unterhaltsamen Art von Gschwendtner ein nettes Ausflugs- oder Wanderbuch.

    Am Ende des Buches erklärt er noch auf mehrere Seiten Begriffe aus der Bergmannsprache, bevor er im letzten Kapitel über seine Tätigkeit als Hüttenwirt am Hochkönig schreibt. Im vorderen und hinteren Umschlag gibt es eine gute farbige Karte mit eingezeichnetem Wegverlauf und Höhenangaben.

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    janein
  • 4 Sterne

    Gertie G., 08.12.2018

    Herbert Gschwendtner, ehemaliger Hüttenwirt und Bergmann kennt die Salzburger Bergbaugebiete wie kein zweiter. Gemeinsam mit ihm können wir in die Welt des Kupferabbaus einsteigen. Unser Weg führt uns in stillgelegte Stollen, Bergbaumuseen und in luftige Höhen der Salzburger Bergwelt.

    Wir erwandern sozusagen die Bergbaugeschichte des Salzburger Kupferabbaus entlang des „Erzweg Kupfer“. Ausgehend von Hüttau über Bischofshofen und Mühlbach am Hochkönig bis nach St. Veit erstreckt sich dieser, für an der Geschichte des Bergbaus interessierte Wanderer, adaptierte Weg des Kupfererzes.

    Neben Wegbeschreibungen erfährt der Leser einiges über das bergmännische Leben und montanistische Ausdrücke. Liebevoll ausgesuchte Sagen und Anekdoten (siehe S. 66 „Mutter Radacher“) ergänzen das Buch wie prächtige Fotos.

    Fazit:

    Das Buch lädt ein, auf den Spuren von 5.000 Jahre Kupferabbau in Salzburg zu wandern. Gerne gebe ich 4 Sterne.

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    janein

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