Gaddafis Rache

Aus dem Tagebuch einer Geisel

Max Göldi

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Am 15. Juli 2008 wurde Hannibal Gaddafi, Sohn des damaligen libyschen Diktators Muammar Gaddafi, in Genf vorübergehend in Haft genommen. Der Vorwurf: Er und seine Frau hätten ihre Bediensteten misshandelt. Der Gaddafi-Clan sah dadurch seine...

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Kommentare zu "Gaddafis Rache"

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  • 5 Sterne

    9 von 13 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Josef H., 18.11.2018

    sehr ausführlich und interessant. Liest sich wie ein spanender Krimi.

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    janein
  • 4 Sterne

    Jazz, 28.01.2019

    "Gaddafis Rache" vom Schweizer Max Göldi ist ein Tagebuch-roman aus den wahren Tb-einträgen Göldis während seiner zweijährigen Gefangenschaft unter dem Gaddafi-Regime in Libyen.


    Inhaltlich fängt es direkt mit der Verhaftung Göldis an, der aus Rache für die Verhaftung Gaddafis Sohn in der Schweiz, verhaftet wird.

    Nach kurzer Haft, darf er das Land nicht mehr verlassen und ist sozusagen in der Botschaft gefangen. Mehr verrate ich nicht.

    Stil: Nahezu täglich schrieb Göldi etwas, wobei gerade im mittleren Bereich des Romans einiges hätte zusammengefasst, gekürzt und weggeschnitten werden können. Natürlich, war ihm langweilig und er suchte sich eine Aufgabe, aber mich interessiert als Leser bspw. nicht, dass er einen Stepper repariert oder xy Kilometer rennt...

    Fazit: Wärmstens zu empfehlen für Menschen, die die Zeit aktiv in den nachrichten verfolgt haben, gerade der Anfang und der Schluss sind sehr interessant, da er selbst eine Wandlung (charakteristisch gemeint) vollzieht, wenn er sie auch selbst wohl nicht wahrnimmt.

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    janein
  • 4 Sterne

    2 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jus, 09.12.2018

    Das Tagebuch zeigt, welch skurrile und unberechenbare Aktionen und Reaktionen einen unbescholtenen Bürger über zwei Jahre lang in einem fremden Land gefangen halten konnten. Er wurde seiner Freiheit beraubt, auch wenn er nicht die ganze Zeit in Haft war. Die Geschehnisse sind manchmal so unglaublich, dass ich mir immer wieder ins Gedächtnis rufen musste, dass es sich hier um eine wahre Geschichte handelt, ein Mensch musste all das, genau so, miterleben.
    Das Max Göldi nicht den Verstand verloren hat, grenzt für mich an ein Wunder!

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    janein

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