Franz Eberhofer Band 3: Schweinskopf al dente

Ein Provinzkrimi. Originalausgabe
 
 
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Dem Eberhofer Franz bleibt nichts erspart:. Ein Psychopath wütet in Niederkaltenkirchen!


Schönes Betthupferl! Richter Moratschek findet beim zu Bett gehen in seiner Schlafmütze einen blutigen Schweinskopf. Für ihn...
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Dem Eberhofer Franz bleibt nichts erspart:. Ein Psychopath wütet in Niederkaltenkirchen!


Schönes Betthupferl! Richter Moratschek findet beim zu Bett gehen in seiner Schlafmütze einen blutigen Schweinskopf. Für ihn...

Kommentare zu "Franz Eberhofer Band 3: Schweinskopf al dente"

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Alle Kommentare
  • 1 Sterne

    34 von 46 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Michael B., 19.12.2011

    Durch die guten Bewertungen habe ich mich zu einem Kauf verleiten lassen. Leider kann man die Bücher nicht mit gutem Gewissen einem anderem Menschen antun, ohne sich selbst der fahrlässigen Körperverletzung schuldig zu machen. Das Sprachniveau der Bücher ist dermassen primitiv, die sprachliche Ausdruckskraft so verarmt, dass es mir wirklich schwer fiel mehrere Seiten an einem Stück zu lesen. Von einem eigenen Schreibstil der Autorin zu sprechen, verbietet sich mir gänzlich, das würde ich von jedem Hauptschüler nicht anders erwarten. Sie merken, ich komme gar nicht dazu die doch recht platte Geschichte zu kommentieren. Sicher es gibt ein paar nette Einfälle, aber da der Autorin einfach das schriftstellerische Handwerkszeug fehlt, macht es auch einfach keinen Spass sich durch die Geschichten zu quälen. Kurz und gut, ich kann die guten Kritiken in keinster Weise nachvollziehen.

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    janein
  • 1 Sterne

    30 von 44 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ulrich, 10.01.2012

    Ein Konzept das wenig inspiriert. Eine hölzern konstruierte, unoriginelle Story, deren fassadenhaft agierende Charaktere bloss eine Aufgabe haben: den Kalauern des Ich-Erzählers Eberhofer eine Begleitmusik zu liefern. Was alles an sich ja nicht weiter schlimm wäre – noch so ein pseudobajuwarischer Comedyquark halt –, wäre da nicht die unselige Art, mit der der Ich-Erzähler (und seine Autorin) Minderheiten abkanzeln. Waren es in „Winterkartoffelknödel“ noch die Schwulen und die „Neger“, so kriegen dieses Mal die Italiener und die Türken ihr Fett weg. Nicht dass über sie hergezogen wird ist dabei das Problem, sondern wie: herzlos, hämisch und ohne dramaturgischen Sinn. Hinter dem Deckmäntelchen des Humors schimmert etwas durch, was in keiner Bestsellerliste etwas zu suchen haben sollte: Fremdenfeindlichkeit.

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    janein
  • 1 Sterne

    27 von 38 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Beate, 10.01.2012

    Die gute Nachricht zuerst: Den Duden muss man für dieses simpel gestrickte Werk nicht bemühen. Mit einem rudimentären Wortschatz kann man sich ohne Probleme über die gesamte Distanz durch dieses Pamphlet hangeln. Bei diesem überflüssigem Buch habe ich die ganze Zeit gehofft, dass es bald zum Ende zu geht. Besonders nervig die konsequent kindische Sprache. Ich finde diesen (literarischen) Erguss nicht wegweisend oder provokativ, sondern einfach nur traurig und auf peinliche Weise billig. Aber ein gutes Schlafmittel, fast ohne Nebenwirkungen!

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    janein
  • 1 Sterne

    23 von 31 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Berenike, 28.01.2012

    Wenn man die ersten beiden Bände gelesen hat - einfach nur schlecht - langweilig - die Witze kennt man alle schon - kein Mord - keine Spannung - was soll das? Viel Geld für viel Langeweile

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    janein
  • 1 Sterne

    29 von 40 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Kai B., 19.03.2012

    Bei diesem Krimi-Versuch schreit die Provinzialität der Autorin den Leser förmlich an. Viel
    ärgerlicher noch als der katstrophale Schreibstil auf Grundschulniveau ist die ständige Bedienung homophober, sexistischer und rassistischer Stereotyper.

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    janein

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