Ein einziges Geheimnis

Roman

Simona Ahrnstedt

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Alexander de la Grip, Schwedens Jetset-Prinz, der vor allem für zwei Dinge bekannt ist: sein Aussehen und seine Frauengeschichten. Und Isobel Sørensen, eine leidenschaftliche Ärztin, die ihr Leben in...

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Kommentare zu "Ein einziges Geheimnis"

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  • 5 Sterne

    275 von 275 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    K.F., 08.01.2018

    aktualisiert am 04.05.2018

    Als eBook bewertet

    Ein einziges Geheimnis
    Isobel Sørensen, Ärztin, hat den superreichen Party-Prinzen Alexander de la Grip schon mehrfach auf dem Flughafen von Stockholm angetroffen und ihn nicht beachtet. Doch nun hat die kleine Hilfsorganisation MedPax, gegründet von ihrem Grossvater, keine Gelder mehr von Alexanders Stiftung erhalten. Sie beschliesst ihn zu treffen, um sich für ihr Verhalten zu entschuldigen. Da sie seine nächste Eroberung sein soll, verspricht er ihr die benötigten finanziellen Mittel. Doch damit beginnen die Verwicklungen und sie müssen sich ihren Ängsten aus der Kindheit und anderen Unwägbarkeiten stellen. Ob und wie es ihnen gelingt, sollte jeder selber lesen.
    Auch im zweiten Buch über die Familie de la Grip thematisiert die Autorin aktuelle Themen (Krieg und Hilfe in Afrika, Beziehungen zwischen Europäern und Afrikaner) und versteht es den Leser einzubeziehen. Die Spannung wird bis zum Schluss aufrecht erhalten, da immer wieder neue Wendungen und unvorhergesehene Ereignissen einfliessen. Flüssig geschrieben, gut zu lesen inkl. Vorgeschmack auf das dritte Buch. Empfehlenswert.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 4 Sterne

    4 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Susi Aly -., 16.05.2016

    Als Buch bewertet

    Bereits Band 1 dieser Reihe konnte mich unglaublich begeistern, daher war ich sehr gespannt was mich hier erwarten würde.
    Ich kam auch gleich recht gut rein.
    Alexander der Halbbruder von Natalia hat mir richtig gut gefallen, gab mir aber auch immer Rätsel auf. Denn bei ihm wusste man nie wirklich, was er dachte.
    Es gab Momente in diesem Buch da hat er mir so wie er war, einfach sehr gut gefallen.
    Doch es ist auch nicht zu leugnen, dass mehr hinter ihm steckt.
    Er hat Dämonen in der Vergangenheit, die ihn doch geprägt haben.
    Er macht eine doch recht erstaunliche Entwicklung durch, allerdings hat er auch Wesenszüge entwickelt, die ich nicht immer nachvollziehen konnte.
    Auch Isobel ist eine sehr sympathische und vor allem facettenreiche Figur. Mein erster Eindruck von ihr, war sehr positiv.
    Doch ich muss auch sagen, die Wesenzüge die sich bei ihr entwickelt haben, haben mir nicht immer gefallen.
    Ihre Arbeit nimmt eine doch recht grossen Raum in diesem Buch ein und wird auch recht anschaulich beschrieben.
    Die Ernsthaftigkeit und Gefahr die dahintersteckt, sind sehr deutlich zu spüren.
    Ich glaub gerade diese Zeilen haben mich wohl am meisten ergriffen.
    Aber auch Isobels Charakter, ist mehr als es zunächst den Anschein hat.
    Die Dämonen der Vergangenheit haben auch sie geprägt.
    Der Verlauf hat mir zunächst recht gut gefallen.
    Man lernt die Charaktere kennen und kann sie immer besser verstehen.
    Dennoch muss ich auch sagen, nicht alles hat mir gefallen.
    Man merkt schnell, dass nicht alles was man sieht, auch wirklich so ist.
    Die Frage ist natürlich ob man das was dahintersteckt, auch mag oder eben nicht.
    Beide Charaktere sind sehr leidenschaftlich, dominant und mit Stärke und Mut ausgestattet.
    Sie reissen mit und nehmen völlig für sich ein.
    Ihre Persönlichkeit ist sehr gut ausgearbeitet und man entdeckt sie immer wieder neu.
    Aber nicht nur um Isobel und Alexander geht es hier.
    Es geht auch noch um zwei weitere Menschen.
    Diese Geschichte fand ich etwas zu oberflächlich und ich finde einfach sie haben mehr Raum verdient, als sie bekommen haben.
    Denn ich fand, sie wurden etwas in den Schatten gestellt.
    Im Laufe des Buches erfährt man auch viel aus der Vergangenheit, was ein völlig neues Licht auf alles wirft und vor allem eins zeigt. Es gibt immer ein davor und danach, nichts ist so, wie es scheint.
    Die Story ansich ist sehr abwechslungsreich gestaltet.
    Man wird ständig in ein Gefühlskarussell voller Zweifel und Ängsten geworfen.
    Natürlich lässt das nicht kalt, hat mich jedoch manchmal etwas genervt.
    Es ist jedoch die meiste Zeit spannend, da sich alles immer weiterentwickelt.
    Auch der Showdown ist sehr explosiv und adrenalingeladen.
    Die Emotionen brechen dabei nochmal völlig den Bahn, das ging selbst mir nahe.
    Jedoch überschlagen sich jedoch auch etwas die Ereignisse.
    Der Abschluss macht mich defintiv neugierig auf Band 3 und ich bin sehr gespannt drauf.

    Hierbei erfahren wir die Perspektive von Isobel und Alexander, aber auch von zwei weiterren Personen.
    Das schenkt ihnen mehr Raum und Tiefe und man lernt sie einfach sehr gut kennen.
    Die Handlungen und Gedankengänge waren meist gut nachvollziehbar gestaltet.
    Die einzelnen Kapitel sind normal bis lang gehalten.
    Der Schreibstil der Autorin ist fliessend und stark einnehmend, aber auch mitreissend und bildgewaltig gehalten.

    Fazit:
    Band 2 der Trilogie ist sehr komplex und von Emotionen durchzogen. Mir war es etwas zuviel auf einmal. Dennoch ist diese Geschichte interessant und entwickelt ungeahnte Höhen.
    Vor allem drückt dieses Buch eins aus: Nichts ist so wie es scheint.
    Ein Buch voller Wendungen und Eindrücken, die in den Bann ziehen.
    Doch für mich kommt es an den Vorgänger nicht ran, den fand ich noch etwas besser.
    Eine lesenwerte Story.
    Ich vergebe 4 von 5 Punkten.

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    janein
  • 4 Sterne

    Susann O., 12.08.2016

    Als Buch bewertet

    Im zweiten Teil der Trilogie um die Familie de la Grip aus Schweden geht es um den jüngsten Sohn Alexander. Die Familie hat sich um den grossen Skandal, der mit der Hochzeit von Natalie ans Licht kam, komplett entfremdet und auch die Firma ist verloren. Natalie ist mit David glücklich verheiratet.

    Doch in diesem Buch geht es um ihren jüngeren Bruder Alexander. Dieser wird mit seinem Lebensstil dem eines Playboys gerecht. Das er Isobel Sörensen kennenlernt ist ihrer Initiative zu verdanken. Sie bittet mit Nachdruck um weitere Spenden für ihre Hilfsorganisation Medpex. Von Alexander als Mensch ist sie in jeder Hinsicht enttäuscht. Nur wegen weiterer Spenden hält sie den Kontakt zu ihm aufrecht. In einem Wechsel zwischen den Protaginsten Isobel und Alexander erfahren wir mehr von ihren Emotionen und Wünschen. Und doch ist da mehr.

    Wie und ob sich da etwas entwickelt, dass muss schon jeder selbst herausbekommen. Mir hat auch dieser Teil wieder gut gefallen. Besonders beeindruckend ist Isobel. Sie engagiert sich aktiv als Ärztin im Tschad und in der eigenen Hilfsorganisation. Die Konfrontation mit Alexander, der quasi im Geld schwimmt, ist da schon sehr bezeichnend. Auch ihre Art mit ihm umzugehen ist nachvollziehbar und beeindruckend. Und im Epilog wird bereits aufgezeichnet, dass da noch mehr kommt.

    Ich vergebe für dieses Buch 4 Lesesterne und freue mich bereits auf den nächsten Teil.

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    janein
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