Ein Bräutigam aus gutem Haus

Jody Hedlund

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Michigan 1881, in einer Gemeinde von deutschen Auswanderern: Annalisas Mann kommt auf mysteriöse Weise ums Leben. Da die junge Mutter die Farm allein nicht halten kann, lässt ihr Vater in der alten Heimat nach einem neuen Ehemann für sie suchen....

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Kommentare zu "Ein Bräutigam aus gutem Haus"

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    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    KerstinH.1975, 02.11.2014

    absolute Leseempfehlung, LIebesgeschichte mit Botschaft

    Buchinhalt:

    Nach dem plötzlichen Tod von Annalisas Mann bewirtschaftet die junge Mutter mehr schlecht als recht allein die gemeinsame Farm. Ihr Vater befürchtet, dass seine Tochter ihre Lebensgrundlage auf längere Sicht hin verlieren wird und schreibt in die alte Heimat nach Deutschland, wo er einen neuen Ehemann für Annalisa finden will. Dann taucht Carl bei Annalisa auf – zwar nicht der erwartete Zukünftige, aber ein Mann mit dem Herzen auf dem rechten Fleck. Er hilft der jungen Frau, die ihr zweites Kind erwartet, auf der Farm und Annalisa ist sofort von ihm angetan. Doch Carl ist auf der Flucht. Und als der zukünftige Bräutigam dann schliesslich auch noch auftaucht, wagt Annalisa gar nicht mehr auf ein Happy End zu hoffen…..

    Persönlicher Eindruck:
    Von Jody Hedlund kannte ich schon „Die Assistentin des Fotografen“, was mir auch sehr gut gefallen hat. Mit „Ein Bräutigam aus gutem Haus“ setzt sich der Erfolg der Autorin fort – denn schon auf den ersten Seiten ist man gefangen in einer anheimelnden, berührenden und bewegenden Geschichte, die einen nicht mehr loslässt.
    Das Setting und die oftmals harte Lebensweise einer jungen Auswandererwitwe im 19. Jahrhundert sind nachvollziehbar und plastisch eingefangen, man hat schon nach wenigen Seiten Kopfkino und fühlt sich in vergangene Zeiten versetzt.
    Annalisa als weibliche Hauptfigur war mir von Anfang an sympathisch und hat durchaus Identifikationspotential. Man fragt sich immer wieder, wie man selber in einer solchen Situation gehandelt hätte und kommt zu dem Schluss, dass Annalisa trotz aller Zweifel und Ängste ihre Zukunft betreffend eine durchaus toughe Frau ist, die versucht, mit ihren Kindern allein über die Runden zu kommen – wenn man bedenkt, wie begrenz die Möglichkeiten für eine Frau in der damaligen Zeit gewesen sind.
    Carl als männlicher Gegenpart umgibt ein Geheimnis: man wird nicht so recht schlau aus ihm, obwohl er ziemlich schnell Sympathiepunkte beim Leser sammelt. Durch ihn erfährt Annalena Stück für Stück, dass auch sie wieder glücklich sein darf und was es heisst, geliebt zu werden.
    Thematisch sind neben der eingängigen Liebesgeschichte auch Auswandererschicksal und arrangierte Ehe genauso ein Thema, wie die Liebe Gottes und der Glaube an seine helfende Hand. Immer wieder hat man als Leser die Gelegenheit, nachzudenken und das Gelesene zu reflektieren.
    Ein absolutes Highlight für alle, die historische Liebesromane mit Tiefgang und christlicher Botschaft zu schätzen wissen: nicht zu Unrecht ist „Ein Bräutigam aus gutem Haus“ in den USA preisgekrönt. Ich kann das Buch absolut weiter empfehlen!

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    janein
  • 5 Sterne

    Alexandra K., 24.10.2015

    Jody Hedlund entführt ihre Leser in das kleine amerikanische Bauerndorf Forestville in Michigan, wo die neunzehnjährige Annalisa auf einem Feld ihren toten Ehemann Hans auffindet. Die hübsche blonde Frau mit den blauvioletten Augen und der freundlichen, sanften Art steht mit einem sechzehn Hektar grossen Land unvermittelt alleine da, und ihr Vater wendet sich an seinen Bruder in Deutschland, um mit seiner Hilfe eine neue Ehe für seine Tochter zu arrangieren. Die junge Witwe fügt sich ergeben in ihr Schicksal, scheint es doch die einzige Möglichkeit, die Farm zu retten und mit ihrer kleinen, zweijährigen Tochter Gretchen überleben zu können. Als eines Tages ein dunkelhaariger Fremder mit faszinierenden Augen und einem attraktiven Lächeln bei Annalisa auftaucht, tritt sie ihm zunächst sehr skeptisch entgegen. Doch nach und nach schwinden ihre Bedenken und sie nimmt die Hilfe des fürsorglichen Mannes dankbar an. Carl macht sich nicht nur bei der harten Arbeit auf der Farm unentbehrlich, sondern gewinnt mit seinem einnehmenden Wesen auch die Zuneigung von Annalisa und ihrer kleinen Tochter. Doch die Ankunft des zukünftigen Ehemannes naht, und neben einem dunklen Geheimnis aus Carls Vergangenheit gibt es auch in der Gegenwart eine ernst zu nehmende Bedrohung für Annalisa…
    Die Autorin hat die Massenauswanderung von Hunderttausend Deutschen, die Mitte des neunzehnten Jahrhunderts nach Amerika emigrierten, zum zentralen Thema dieses Romans gemacht. In ihrer Geschichte um die Familie Bernthal beschreibt sie das harte Leben der Einwanderer, deren unermüdliche Bemühungen, das Land zu roden, zu bebauen und mit Not, Krankheiten und Hunger fertig zu werden. Sie widmet sich hierbei sehr anschaulich der Stellung einer Frau zu dieser Zeit, und bringt auch zwei verheerende Katastrophen des Jahres 1881 in ihre Handlung ein, was ihrer Erzählung zusätzliche Authentizität verleiht.

    Bei den handelnden Personen liegt das Hauptaugenmerk hauptsächlich auf Annalisa Werner, die als eingeschüchterte, desillusionierte Frau beschrieben wird, ihrer inneren Stärke selber kaum bewusst. Den männlichen Gegenpart bildet der hilfsbereite und fürsorgliche Fremde, dessen Auftreten und äussere Erscheinung so gar nicht zu einem armen Schullehrer zu passen scheinen.

    Der in flüssigem Schreibstil verfasste Roman hat mich besonders durch die zum Ausdruck gebrachten Emotionen der Protagonisten beeindruckt. Die aufkeimende Zuneigung zwischen Annalisa und Carl wird dem Leser sehr gefühlvoll nahe gebracht, der herzliche Umgang Carls mit der kleinen Gretchen macht ihn für mich zum Sympathieträger dieses Buches. Dem Glauben an Gott wird ebenfalls viel Raum gegeben, wobei Hoffnung und Zweifel oftmals im Widerstreit stehen. Das Geheimnis um Carls Vergangenheit und die Bedrohung Annalisas verleihen dem Buch zudem einen durchgehenden leichten Spannungsfaktor.

    Die Lektüre des Buches „Ein Bräutigam aus gutem Haus“ hat mir spannende, und vor allen Dingen sehr emotionale Lesestunden bereitet und ich kann diesen wunderschönen Roman aus der Feder Jody Hedlunds uneingeschränkt weiter empfehlen.

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    janein

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