Die Zeit der Weihnachtsschwestern

Romantischer Winterroman
 
 
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Suzanne McBride hat nur einen Weihnachtswunsch: ihre drei Töchter in ihrem Haus in den schottischen Highlands bei sich zu haben. Und tatsächlich: Posy, Hannah und Beth - so unterschiedlich wie die Plätzchen in der Keksdose - wollen sich wieder unter einer...
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Suzanne McBride hat nur einen Weihnachtswunsch: ihre drei Töchter in ihrem Haus in den schottischen Highlands bei sich zu haben. Und tatsächlich: Posy, Hannah und Beth - so unterschiedlich wie die Plätzchen in der Keksdose - wollen sich wieder unter einer...

Kommentare zu "Die Zeit der Weihnachtsschwestern"

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Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    13 von 17 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Dreamworx, 10.09.2019

    Weihnachten steht vor der Tür und Suzanne McBride hofft auf ein Wiedersehen mit ihren drei Adoptivtöchtern Hannah, Posy und Beth, die inzwischen erwachsen sind, eigene Familien haben und sich kaum noch sehen lassen in ihrem schottischen Zuhause. Doch diesmal scheint der Wunsch von Suzanne Wirklichkeit zu werden, denn alle ihre Mädchen folgen ihrer Einladung. Blöd nur, dass ausgerechnet jetzt eine saftige Erkältung Suzanne flachlegt und ihre Mädels als Pflegerinnen einspringen müssen. Die charakterlich recht unterschiedlichen Schwestern haben seit Jahren kein enges Verhältnis mehr untereinander und tragen selbst so einige Sorgen und Geheimnisse mit sich herum. Je länger sie unter einem Dach sind, umso mehr drängen diese an die Oberfläche und wollen ausgesprochen werden. Wird es den Schwestern gelingen, sich wieder anzunähern und gemeinsam mit ihrer Mutter ein schönes Weihnachtsfest erleben?
    Sarah Morgan hat mit „Die Zeit der Weihnachtsschwestern“ einen sehr unterhaltsamen und vor allem berührenden Roman vorgelegt, der neben einer gut durchdachten Story auch genügend Glitzer und Weihnachtsgefühl verströmt, dass der Leser sich schon einmal auf die baldige Jahreszeit einstimmen kann. Der Erzählstil ist flüssig-leicht, emotional und tiefgründig, denn diesmal geht es nicht vorrangig um Romantik, sondern um Probleme, wie sie in den besten Familien vorkommen können. Mit unterschiedlichen Perspektiven ihrer Protagonisten lässt die Autorin den Leser die einzelnen Frauen der Familie kennenlernen und legt dabei auch deren Gefühls- und Gedankenwelt offen. Der Leser ist schnell ein unsichtbares McBride-Mitglied und erlebt hautnah, wie tief die einzelnen Konflikte schwelen und wie sehr sich alle gefühlsmässig voneinander entfernt haben. Die Geschichte in einem kleinen verschneiten Nest in Schottland stattfinden zu lassen, hat etwas Verwunschenes und Gemütliches. Hier kann man sich kaum aus dem Weg gehen, sondern wird immer wieder mit seinen Problemen untereinander konfrontiert. Die Landschaftsbeschreibungen sind malerisch und versprühen die richtige Stimmung zum Weihnachtsfest.
    Die Charaktere sind detailliert ausgestaltet und mit ihren Ecken und Kanten wirken sie wie aus dem Leben gegriffen. Der Leser kann sich gut in sie hineinversetzen, denn sie sind glaubwürdig und greifbar, so dass sie schnell zu Vertrauten werden. Sowohl Beth als auch Posy und Hannah wurden von Suzanne liebevoll zu selbstbewussten Frauen erzogen. Sie alle eint, dass sie in ihrem Leben vom Schicksal schon gebeutelt wurden und alles mit sich allein abgemacht haben, anstatt sich an das Naheliegendste zu wenden: die Familie, die Eltern, die Geschwister. So hat sich über die Jahre eine immer grösser werdende Distanz aufgebaut, die nur schwer zu überbrücken ist. Dabei ist gerade die Familie das, was einen auffängt, wenn man am Boden liegt. Das müssen die Schwestern allesamt neu lernen, die nötige Stärke dazu besitzen sie bereits. Von allen Frauen ist Suzanne das herausragende Familienmitglied, sie verströmt so viel Mutterliebe und Wärme, dass man sich ihr als Leser auch sofort anvertrauen würde.
    „Die Zeit der Weihnachtsschwestern“ ist diesmal kein Liebesroman, sondern eine tiefer gehende Familiengeschichte, in der Verzeihen und Vertrauen die wichtigsten Eckpunkte sind. Farbenfroh und berührend erzählt, wunderbar passend für einen Nachmittag auf der Couch, während draussen klirrende Kälte und Schneegestöber herrscht. Sehr empfehlenswert.

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    janein
  • 5 Sterne

    HanneK., 25.10.2019

    Auch in diesem Jahr gibt es wieder einen Weihnachtsroman von Sarah Morgan. "Die Zeit der Weihnachtsschwestern" bietet absolut gefühlvolle Unterhaltung. Alle Protagonisten haben einen Alleinstellungswert. Er zeigt auf, was es heisst mit dem plötzlichen Tod der Eltern als auch Freundin sich Veränderungen einstellen, die das weitere Leben prägen. Die Charaktere sind detailliert und glaubwürdig ausgearbeitet, wie aus dem Leben gegriffen.
    Suzanne hatte nach dem damaligen Unglück die drei Töchter ihrer Freundin adoptiert und war mit ihrem Mann von Amerika nach Schottlang gezogen, Stewarts Heimat. Nur weit weg von all dem. Inzwischen erwachsen, leben die Schwestern nun ihr Leben. Hannah und Beth in den Staaten, während Posy, die jüngste der drei Schwestern, noch bei den Eltern lebt und die Mutter tatkräftig unterstützt. Sie ist ein wahres Naturell und die Leidenschaft zum Klettern im Blut. Was bei Suzanne Angste wach ruft. Nur gut, dass sie so einen liebevollen Mann an ihrer Seite hat.
    Zitat S. 7
    Suzanne
    Es gibt gute Jahrestage und schlechte Jahrestage. Dieser war ein schlehter, und Suzanne beging ihn mit einem Albtraum.
    Wie es in ihren Träumen häufiger vorkam, war sie begraben. Sie konnte sich nicht bewegen,w ar gefangen unter einer zentnerschweren Last. Sie hatte Schnee im Mund, in der Nase und in den Ohren. ...
    Jedes Jahr zur Weihnachtszeit treffen sich alle Familienmitglieder. Obwohl Hannah, die Älteste, vergangenes Jahr nicht kam, dieses Jahr reist sie sogar früher an. Ebenso wie ihre Schwester Beth, die Hals über Kopf nach einem Streit mit ihrem Mann sich ins nächste Flugzeug gesetzt hatte. Ohne Gepäck anreist.
    Erzählt wird die Geschichte wechselnd aus der Perspektive der drei Schwestern als auch Suzanne. So kann man direkt in die Geschichte eintauchen und erfährt viel über die Gefühle und Emotionen der Charaktere. Dass sie alle ein dramatisches Trauma erlebt hatten, wurde aber dennoch über das Lawinenunglück nicht gesprochen. Doch in diesem Jahr öffnet sich die geschlossene Büchse. Es war an der Zeit loszulassen, bereit zu sein, dem Schmerz seinen Weg zu ebnen, bereit für einen Neuanfang ohne Altlasten.
    Der Titel war schon sehr vielversprechend. So beinhaltet die Geschichte einiges, angefangen über Schwierigkeiten, Missverständnissen, Liebe und Romantik und letztendlich den "alten" Neuanfang. Voneinander lernen und füreinander da zu sein, wenn man es braucht.
    Liebe ist nicht immer wie im Märchen
    Das Cover sticht sofort ins Auge - ein absoluter Eyecatcher.
    "Die Zeit der Weihnachtsschwestern" liest sich von Beginn an wie von selbst. Eine Geschichte, bei der man sich auf den Wellen der Worte durch die Geschichte tragen lassen kann. Nicht nur eine Familien-Lebensgeschichte, sondern auch hier wird wieder aufgezeigt, wie wichtig Familie ist.
    Ich gebe dem Buch gern meine Leseempfehlung, zumal es eine etwas andere, aber doch perfekte vorweihnachtliche Geschichte ist.

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    janein

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