Die Welt zu Füssen

Touren mit 18 berühmten Bergführern

Hans-Joachim Löwer

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Mit Sepp Dengg auf die Zugspitze, mit Olaf Reinstadler auf den Ortler, mit Marianne Ebneter auf die Jungfrau, mit Horst Fankhauser auf die Stubaier Gletscher. Grosse Ziele werden zu einem noch grösseren Erlebnis, wenn man am Seil eines berühmten...

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    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Manfred R., 29.05.2015

    Als eBook bewertet

    18 Geschichten über Bergführer in den Alpen. 18 Mal die Berge rauf und wieder runter. Wird das nicht von Kapitel zu Kapitel immer langweiliger? Wird es nicht. Und dass dies so ist, liegt an der Art und Weise, wie diese Geschichten erzählt werden, und an den Menschen, die die Hauptrolle spielen, an den Bergführern. Und es liegt an der atemberaubenden Landschaft, in der diese Geschichten spielen.
    Mich haben all diese Geschichten fasziniert, weil sie mir von neuem eine Welt erschlossen haben, die ich als Jugendlicher erstmals kennengelernt habe. Nie aber habe ich mich an solche Bergtouren gewagt, wie sie Hans-Joachim Löwer in seinem Buch beschreibt. Und ich würde auch heute keine einzige der Touren nachklettern können. Aber gerade deshalb habe ich mit grosser Lust seine Bergabenteuer gelesen.
    18 Bergführer also. Hans Joachim Löwer beschreibt jeden von ihnen liebevoll und mit neugierigem Blick. Und weil es 18 grundverschiedene Typen sind und weil Löwer mit jedem von ihnen einen anderen Berg besteigt und jeder Berg andere Anforderungen stellt und unterschiedliche Schwierigkeitsgrade aufweist, deshalb ist jedes Kapitel anders als die vorhergehenden. Kurz und gut: Die Geschichten sind spannend – so spannend manchmal, dass mir schon beim Lesen die Finger feucht wurden.
    Zum Beispiel unterhalb der Zugspitze auf dem abschüssigen Höllentalferner oder im senkrechten Fels. Oder in den Julischen Alpen, wo „ein wilder, zorniger Wind“ auf die beiden Bergsteiger zujagt und ein „grimmiges Gebräu“ aus Wolken die Berge einhüllt. Die Tour muss schliesslich abgebrochen werden.
    Ja, auch das passiert. Löwer und seine Bergführer sind keine Hasadeure, für die nur der Gipfel zählt. Sie lieben diese Bergwelt. Aus jeder Zeile spricht aber auch die hohe Achtung, die sie vor den Bergen haben. Die Führer haben keine Furcht vor den Bergen, sondern Ehrfurcht, schreibt Löwer. „Die Ehre, sie herausfordern zu dürfen, paart sich mit dem Respekt, den man jedem Berg erweisen muss.“
    Und was sind das doch für liebenswerte Typen. Der nachdenkliche Paul Nigg legt sich nach der Tour zum Piz Morteratsch versonnen in eine Blumenwiese und denkt über die Schönheit der Natur nach. Die „personalisierte Präzision“ Marianne Ebneter stösst in der „grandiosen Landschaft“ der Jungfrau „plötzlich einen Juchzer“ aus, so überwältigt ist sie vom Farbenrausch, den die aufgehende Sonne auslöst. Und Olaf Reinstadler ist der Suldener Bäcker. Er kommt direkt aus der Backstube hinauf zur Payer-Hütte, wo er pünktlich früh um 5 Uhr zum Aufstieg auf den Ortler eintrifft. Die 1200 Höhenmeter ist er „in eineinviertel Stunden hochgespurtet“ – unglaublich.
    Das Buch macht aber auch nachdenklich überall da, wo es um die Übernutzung der Berge und das Schwinden der Gletscher als Folge der Erderwärmung geht. Zusammen mit Horst Fankhauser, der dem Buchcover sein Gesicht gibt, beobachtet Löwer auf der Inneren Sommerwand in den Stubaier Alpen, wie ein Hubschrauber Bohrmaschinen, Haken und Drahtseile für den Bau neuer Wege in die Höhe fliegt. Hier oben können sie zwei Gletscher erkennen, die früher miteinander verbunden waren – jetzt nicht mehr. „Seit diese Verbindung gerissen ist, hat das Gelände dort seinen inneren Halt verloren“, sagt Horst Fankhauser. „Das Schlimme ist, du kommst dir so hilflos vor. Es tut im Herzen schon ein bisschen weh.“
    Weil Löwer in seinem Buch nicht nur die Schönheit der Bergwelt beschreibt, sondern auch die Probleme benennt, war es für mich nicht nur ein Genuss zu lesen, sondern auch ein grosser Gewinn – von Kapitel zu Kapitel.
    Manfred R., Aschaffenburg

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    janein
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