Die Stille der Lärchen / Commissario Grauner Bd.2
Südtiroler Charme und ein hochspannender Fall aus einem Tal, das einst berühmte Schriftsteller beherbergte
Am Rande eines 300-Seelen-Dorfes wird an einem Frühlingsmorgen die Leiche eines Mädchens entdeckt. Blutüberströmt liegt sie bei den Urlärchen von...
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Commissario Grauner ermittelt - 8 - In tiefen Seen - Ein Fall für Commissario Grauner
Lenz Koppelstätter
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Südtiroler Charme und ein hochspannender Fall aus einem Tal, das einst berühmte Schriftsteller beherbergte
Am Rande eines 300-Seelen-Dorfes wird an einem Frühlingsmorgen die Leiche eines Mädchens entdeckt. Blutüberströmt liegt sie bei den Urlärchen von St. Gertraud, die jedes Kind in Südtirol kennt. Generationen lang haben die Bäume allem getrotzt, Wind, Wetter und den Menschen; unter ihren Wurzeln soll sich der Eingang zur Hölle befinden. In ihrem neuen Fall ermitteln Grauner und Saltapepe im Ultental, dessen Bewohner schweigsam, stolz und gottesfürchtig sind. Erstaunlich schnell ist ein Geständiger gefunden: Haller, ein zugezogener Architekt. Die Dorfgemeinschaft aber sagt: Haller deckt nur seinen Sohn Michl, der seltsam ist und niemandem geheuer. Und auch Grauner ahnt, dass alles komplizierter ist. Zumal unweit des Tatorts altertümlich anmutende Schriftstücke gefunden werden. Sie könnten aus den verschollenen Tagebüchern eines berühmten Gastes der Ultentaler Heilbäder stammen. Und sie berichten von einem kaltblütigen Mord, der vor über hundert Jahren geschah. Einem Mord, der das Dorf bis heute umtreibt.
- Autor: Lenz Koppelstätter
- 2016, 8. Aufl., 320 Seiten, 2 farbige Abbildungen, Masse: 12,6 x 19,1 cm, Taschenbuch, Deutsch
- Verlag: Kiepenheuer & Witsch
- ISBN-10: 3462047345
- ISBN-13: 9783462047349
- Erscheinungsdatum: 13.10.2016
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4.5 von 5 Sternen
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25 von 44 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich
Martin S., 14.11.2016
Ein sehr atmosphärischer Kriminalroman
Ein atmosphärischer und spannender Kriminalroman aus Südtirol.
Commissario Grauner und sein Kollege Saltapepe werden zu dem Fundort einer jungen weiblichen Leiche gerufen. Die Tote wird bei den Urlärchen aufgefunden, ein Ort, der von den religiösen Dorfbewohnern als Eingang zur Hölle angesehen wird. Die Recherchen haben noch nicht wirklich begonnen, da haben die beiden Ermittler bereits den vermeintlichen Täter gefasst, welcher ein umfassendes Geständnis ablegt. Gegen den Willen seines Vorgesetzten recherchiert Gauner dennoch weiter, da er den rätselhaften Tod des Mädchens noch nicht für aufgeklärt hält. Dabei stösst er auf sehr alte Geheimnisse, die das Dorf umgeben.
Lenz Koppelstätter erzeugt in seinem zweiten Band um Commissario Gauner erneut eine sehr düstere und unheimliche Atmosphäre in den Bergen. Sein sehr bildreicher und lebendiger Schreibstil führt dem Leser diese besondere Umgebung hervorragend vor Augen. Dbeiden Charaktere der Hauptprotagonisten Gauner und Saltapepe sind sehr gut beschrieben und gerade deren Zusammenspiel macht die Ermittlungsarbeiten zu etwas Besonderem. Die Spannung baut der Autor direkt zu Beginn des Buches mit dem Tod des Mädchens auf und hält diese ständig mit immer wieder neuen Wendungen und einer unheimlichen Stimmung auf sehr hohem Niveau. Das gut konzipierte Finale konnte mich trotz aller Überlegungen überraschen und war glaubwürdig und nachvollziehbar.
Insgesamt konnte mich "Die Stille der Lärchen" total überzeugen, so dass ich das Buch mit fünf von fünf Sternen bewerte und hoffe, dass noch einige Fälle für die beiden charismatischen Ermittler in atemberaubender Umgebung folgen werden. -
3 Sterne
7 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich
coffee2go, 12.12.2016 bei bewertet
Kurze Inhaltszusammenfassung:
Commissario Grauner und Saltapepe ermitteln in ihrem neuen Fall gemeinsam am Mord eines jungen Mädchens, das in einem kleinen Dorf in Südtirol neben alten Lärchen abgelegt wurde. Im Dorf gibt es viele alte und neue Geheimnisse und Ereignisse über die niemand spricht. Dies macht die Arbeit der Ermittler keineswegs einfacher. Nachdem auch alte Fehden und hundertjährige Feindschaften zwischen den Einheimischen bestehen ist es nicht einfach herauszufinden, was Tatsachen und was Gerüchte sind.
Meine Meinung zum Buch:
Für meinen Geschmack hat das Buch zu ruhig begonnen. Auf den ersten 100 Seiten ist kaum etwas passiert, sodass ich trotz der sympathischen Ermittler und der Anekdoten der Einwohner etwas gelangweilt war. Doch plötzlich ändert sich die ruhige Stimmung, es wird spürbar hektischer und spannend und das Buch hat mich dann doch noch gepackt und mitgezogen. Das Ende des Krimis und die Aufklärung des Falles, sowie die Auflösung der Verstrickungen zwischen den Dorfbewohnern war sehr interessant und spannend. Was mir gut gefällt ist, dass der Krimi gar nicht so blutrünstig und brutal ist, sondern eher aufgrund der idyllischen Landschaft und von den geschichtlichen Hintergründen über berühmte Schriftsteller, die sich in den ehemaligen Heilbädern erholt haben, getragen wird. Ausserdem ist das Ermittlungsduo recht sympathisch und auch das Gasthausflair war gut spürbar, sodass der Krimi aufgrund der Atmosphäre dann doch noch gut gelungen ist.
Titel und Cover:
Das Cover finde ich optisch sehr ansprechend und wirklich wunderschön, sodass man das Gefühl hat, sich mitten in Südtirols Bergwelt zu befinden. Auch die Landkarte auf der Innenseite war für die Orientierung recht hilfreich.
Mein Fazit:
Der Beginn hätte ruhig etwas spannender und handlungsreicher sein können, dann hätte mir der Krimi noch viel besser gefallen. Ab Seite 100 etwa habe ich eine deutliche Steigerung bemerkt. -
5 Sterne
20 von 32 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich
schlaflos, 29.10.2016
Zum Inhalt
In einem kleinen, sehr isolierten Dorf wird ein junges Mädchen ermordet aufgefunden. Kaum wird das bekannt, gibt es auch schon ein Geständnis. Die Ermittler Commissario Grauner und sein Kollege Saltepe hegen jedoch ihre Zweifel, genauso wie die Dorfbewohner. Laut ihnen war es nicht der Geständige, sondern dessen Sohn. Im Laufe der Handlung wird schnell klar, dass in diesem Dorf nicht der Bürgermeister das Sagen hat, sondern vielmehr der Pfarrer, der Selbstjustiz gutheisst.
Ganz so einfach ist die Situation allerdings doch nicht, denn schnell führen Spuren in die Vergangenheit des Ortes, die so manches in ganz anderem Licht erscheinen lassen.
Zum Autor
Lenz Koppelstätter, Jahrgang 1982, ist in Bozen geboren und in Südtirol aufgewachsen. Nach dem Studium der Politik in Bologna und der Sozialwissenschaften in Berlin absolvierte er in München die Deutsche Journalistenschule. Als Autor und Medienentwickler arbeitet er für zahlreiche renommierte Verlage, Magazine und Zeitungen. »Der Tote am Gletscher – Ein Fall für Commissario Grauner« war sein erstes Buch und ein grosser Erfolg bei Lesern und Presse. (Quelle: vorablesen)
Zur Leseerfahrung
Das Buch hat mich schnell neugierig gemacht und die handelnden Personen sind sehr authentisch gezeichnet. Besonders interessant fand ich den Einbezug der Vergangenheit des Ortes.
Ich habe den ersten Band nicht gekannt, aber das Buch auch so einwandfrei verstanden. Jetzt bin ich aber neugierig und werde den ersten Band auch lesen.
Zum Fazit
Interessante Charaktere und ein gut konstruierter Kriminalfall – sehr empfehlenswert, wie alle Krimis des KiWi-Verlags!
Zu den Eckdaten
Titel: Die Stille der Lärchen
Autor: Lenz Koppelstätter
Verlag: KiWi
ISBN: 978-3462047349
Seiten: 303
Preis: 9,99 €
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