Die sieben Schwestern Band 1: Die sieben Schwestern

Roman. Deutsche Erstausgabe

Lucinda Riley

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Bestsellerautorin Lucinda Riley präsentiert mit dem Roman „Die sieben Schwestern“ den Beginn einer neuen, großen Saga. Begleiten Sie die Maia, die älteste der sieben Schwestern, auf der Spurensuche ihrer rätselhaften Familiengeschichte und dunkler Geheimnisse.

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Kommentare zu "Die sieben Schwestern Band 1: Die sieben Schwestern"

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  • 5 Sterne

    86 von 113 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Janine2610, 28.03.2015

    Mit "Die sieben Schwestern" habe ich nun insgesamt drei Bücher von Lucinda Riley gelesen. "Der Engelsbaum" fand ich ja schon gut, "Das Orchideenhaus" davor noch viel besser und das Exemplar jetzt hier ... hat mich wirklich, wirklich, wirklich begeistert. Ich verehre die Autorin regelrecht für ihre Gabe, so berührende und gleichzeitig fesselnde Geschichten schreiben zu können.

    Das Geschehen beginnt mit einer Schreckensnachricht für die Schwestern: ihr geliebter Adoptivvater Pa Salt ist gestorben.
    Aber dieser Mann steckt voller Geheimnisse, so hat er einer jeden Tochter einen persönlichen Brief geschrieben. Maia ist die Älteste und ihr ist auch dieser erste Band der beginnenden, 7-teiligen Reihe gewidmet. Sie ist es, die ihren Brief als erstes öffnet und die wir ein Stückchen auf dem Weg durchs Buch begleiten dürfen. In diesem Brief hinterlässt ihr ihr Vater Informationen, die ihr die Möglichkeit geben, etwas über ihre Herkunft zu erfahren. Auch der Satz "Lass dich niemals von der Angst leiten.", der zu Maia wie die Faust aufs Auge passt, hat Pa Salt ihr zukommen lassen und hilft ihr nun, sich auf die Suche nach ihrer leiblichen Familie zu machen. Ihr Weg führt sie nach Brasilien, nach Rio de Janeiro ...

    Und was Maia da alles ausgräbt, hauptsächlich über ihre Urgrossmutter Izabela, das war sooo schön und wundertraurig und berührend zu lesen, aber teilweise auch verblüffend, erfreulich und ja, auch zum Zornigwerden. ;) - Also beim Lesen dieses Buches durchlebt man eine Achterbahnfahrt der Gefühle, die es in sich hat.
    Wir reisen nach Rio und nach Paris, in die Jahre 1927-1929. Die Autorin gibt uns hier geschickte und interessante Einblicke zur Entstehung des Cristo, lässt uns Teil einer unfassbaren Liebesgeschichte werden und entführt uns somit auch in eine Welt voller Herzschmerz und Trauer.

    Ich bin immer wieder aufs Neue ganz fasziniert davon, dass ich von Familiengeheimnissen so gebannt bin. Die Enthüllungen sind natürlich das Beste an der ganzen Sache: habe ich was Neues herausgefunden, war ich jedes Mal ganz entzückt davon. ;-)

    Also ein Buch zum Träumen und Fallenlassen. Eines, das man gerne so lange wie möglich auskosten möchte, weil es so wunderschön ist.
    Eine unbedingte Leseempfehlung gibt es von mir dafür.
    Ich kann es kaum erwarten, den zweiten Band zu lesen!

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    janein
  • 5 Sterne

    69 von 90 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Conny S., 23.03.2015

    Der Roman „Die sieben Schwestern“ von Lucinda Riley hat mich sehr gefesselt, ich konnte das Buch nur schweren Herzens aus der Hand legen.
    Es enthält Spannung und natürlich jede Menge Liebe. Der Schreibstil der Autorin macht es zu einem sehr schönen Buch, dass ich gerne weiterempfehle.
    In der Geschichte geht es um Maia, die Älteste von 6 Schwestern, die alle von Pa Salt adoptiert wurden. Der Titel bezieht sich auf das Sternenbild der sieben Schwestern, nachdem die Adoptivtöchter benannt wurden. Nach dem Tod ihres Vaters erfährt Maia etwas über Ihre Herkunft und begibt sich auf die Suche nach dieser. So landet sie in Rio de Janeiro und erhält dort auf der Suche nach ihrer Familie und ihrer Vergangenheit Hilfe von Floriano, einem Autor dessen Buch sie ins Französische übersetzt hat. Parallel wird auch die Geschichte von Maia´s Urgrossmutter Izabela erzählt. Diese spielt in den Jahren 1928/1929 und bindet auch die Entstehung der berühmten Christo-Statue mit ein.
    Ich freue mich auch schon sehr auf die Geschichte der anderen Schwestern und hoffe, dass diese Bücher auch so schön sind. 

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    janein
  • 5 Sterne

    39 von 59 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Carina, 12.04.2015

    Maia lebt als einzige von sechs Schwestern noch auf dem luxuriösen Anwesen ihres Adoptivvaters am Genfer See in der Schweiz. Ihre jüngeren Schwestern Ally, CeCe, Star, Tiggy und Elektra (die auch alle adoptiert sind) haben sich bereits in der ganzen Welt zerstreut und führen dort ihr Leben. Doch eine Schreckensnachricht bringt die sechs Schwestern schnell wieder zusammen. Ihr geliebter Vater Pa Salt ist gestorben. Er hat all seinen Töchtern eine Nachricht hinterlassen – und so kommt es, dass Maia plötzlich den Schlüssel zu ihrer Herkunft in den Händen hält. Anscheinend wurde sie in Rio de Janeiro geboren. Kurzerhand fliegt Maia nach Rio, um ihre bisher unbekannte Vorgeschichte zu ergründen. Dabei stösst sie auf die Spuren von Izabela Bonifacio, die in den 1920er Jahren gelebt hat – und auf eine tragische Liebesgeschichte.

    Mit „Die sieben Schwestern“ habe ich nun mein erstes Buch von Lucinda Riley gelesen. Was soll ich sagen… ich bin verzaubert! Die Autorin besitzt eine wundervolle Sprache, die dazu führt, dass der Leser tief in das Geschehen eintauchen kann.

    Die Geschichte spielt an mehreren Schauplätzen: am Genfer See, in Rio de Janeiro und in Paris. Ausserdem wechselt die Zeit von 2007, der Gegenwart immer mal wieder in die 1920er Jahre – in die Vergangenheit. Dort lernen wir die junge und schöne Frau Izabela Bonifacio kennen, welche sich als Maias Urgrossmutter entpuppt. Sie erfährt, dass Izabela eine wunderschöne, aber tragische Liebesbeziehung geführt hat. Darüber hinaus erfährt der Leser einiges über die Entstehung des Cristo, dem Wahrzeichen von Rio de Janeiro.
    Dadurch, dass von Maias Familiengeheimnis immer nur ein Stückchen offenbart wird, bleibt die Handlung konstant spannend und man fiebert gebannt mit, was als nächstes geschieht.

    Dieses Buch kann man so richtig geniessen. Es ist geheimnisvoll und berührend, wunderschön und traurig, bezaubernd und erschütternd. Und das Beste: Es ist der Auftakt einer siebenteiligen Reihe. Jeder Teil ist einer anderen Schwester gewidmet, wobei hier im ersten Band gesagt wird, dass es nur sechs Schwestern gibt – und nicht sieben. Das macht das Ganze noch spannender, wie ich finde.

    Ich vergebe 5 Sterne.

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    janein
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