Die sieben Gründe zu töten

Thriller

Uwe Wilhelm

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Im Angesicht des Bösen stellt sich die Frage: Was bist du bereit, für die zu tun, die du liebst?

Die ehemalige Staatsanwältin Helena Faber steht vor dem Nichts. Sie hat ihren Job und ihre Freiheit verloren, ihre Ehe ist gescheitert, und ihre...

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Kommentare zu "Die sieben Gründe zu töten"

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  • 5 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    claudi-1963, 12.07.2019

    Als eBook bewertet

    "Tötet jemand den Körper, wird er zum Tode verurteilt; wer aber die Seele tötet, entkommt unerkannt." (Khalil Gibran)
    Helena Faber ist am Ende, nicht nur das ihre Ehe auseinanderging und sie ihren Job als Staatsanwältin und die Freiheit verloren hat, wurden noch ihre beiden Kinder entführt. Zwar konnte sie ihre älteste Tochter Katharina (Kata) aus den Fängen befreien, doch Sophie die jüngste der beiden ist nach wie vor verschwunden. Man vermutet, dass sie nach Saudi-Arabien verkauft wurde, doch bisher fehlt jede Spur. Robert Faber dagegen hat nach langer Suche kein Geld und Kraft mehr um weiter nach seiner Tochter zu suchen. Er hat inzwischen ein Leben mit einer neuen Familie begonnen. Doch wird er das wirklich übers Herz bringen, die Suche nach Sophie aufzugeben? Nach Psychiatrie und einige andere Abstürzen möchte Kata die Reise nach Saudi-Arabien wo sie Sophie vermutet aufnehmen. Doch Helena verhindert um jeden Preis, das Kata alleine auf diese Suche geht. Eine gefährliche Reise beginnt, bei der sie nicht wissen, ob sie Sophie finden oder sie diese sogar mit ihrem Leben bezahlen werden. Doch Helena weiss, will sie nicht beide Kinder erneut verlieren muss sie Kata bei ihrer Suche helfen.

    Meine Meinung:
    Nachdem ich den ersten Band dieser Trilogie schon gekannt hatte, war ich neugierig, was aus den beiden Töchter von Helena Faber geworden ist. Das Cover wirkte wie schon bei Band eins eher unscheinbar, passte jedoch zu den anderen Bücher. Der Schreibstil war unterhaltsam, spannend und sehr informativ. Besonders hervorheben möchte ich die Recherche über den Islam, den Wert der Frau in dieser Religion und das Leben in Saudi-Arabien. Ich hatte mir über dieses Land zuvor nie richtig Gedanken gemacht, wahrscheinlich weil wir hier im Westen viel zu wenig von ihren Traditionen, Geboten und Verbote wissen. Der Autor jedoch schrieb: "Wir müssen uns darüber im Klaren sein, dass Saudi-Arabien eine menschenverachtende Diktatur und in der Unterdrückung der Frau ohne jedes Beispiel ist." Auch ich hatte diesen Eindruck nach diesem Buch gewonnen und vermute, dass es heute noch grösstenteils so dort ist. Reiche Männer halten sich mehrere Frauen, die sie auch gerne kaufen egal wo. Was sie mit ihren Frauen anstellen bleibt grösstenteils verborgen, doch es reicht von vergewaltigen bis schlagen und vielleicht sogar töten, wer weiss. Das Buch ist in verschiedene Handlungsstränge eingeteilt, wobei mich der von Sophie am meisten berührt und gleichzeitig auch entsetzt hat. Dabei habe ich mit ihr mitgelitten, den welch erwachsener Mann tut so etwas einem Mädchen mit 12 Jahren an? Ihr Leben im Palast war wirklich nicht gerade einfach und man merkte, wie sie durch die lange Zeit eine regelrechte Gehirnwäsche erhielt und sich veränderte. Um so schwieriger wurde das Unterfangen von Helena und Kata, Sophie zu befreien, bzw. sie zu bewegen nach Hause mitzukommen. Dabei hat hier Uwe Wilhelm wahrlich alles aufgefahren was wir an Klischees und Grausamkeiten über den Islam kennen. Inwieweit die wirklich auf das Land Saudi-Arabien zutreffen, kann ich nur erahnen, doch ich vermute, das vieles sogar noch schlimmer sein könnte. Und so ging es im Plot nicht nur um Kindeshandel, Vergewaltigung, Zwangsehe, Gewalt, Unterdrückung, sondern insbesondere um ganz überraschende Ausgänge, die selbst mich sprachlos machten. Ebenso waren die Charaktere sehr gut ausgearbeitet allen voran natürlich die Familie Faber. Besonders Kata hat mich berührt, ihre aufmüpfige, aggressive Art, besonders gegen ihre Eltern empfand ich irgendwie als Hilfeschrei. Genauso wie ihre Art sich optisch mit Tattoos, Piercing und Glatze zu verändern. Man merkte einfach, wie traumatisiert dieses Mädchen noch immer war. Für mich ein bemerkenswertes Buch, das ich förmlich an einem Tag verschlungen habe, den einmal begonnen, kann man es nicht mehr weglegen. Deshalb von mir eine Leseempfehlung und 5 von 5 Sterne für diesen 3 Teil der Trilogie.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Martina E., 30.06.2019

    Als Buch bewertet

    „Die sieben Gründe zu töten“ ist nach „Die Farben des Blutes“ und „Die Kreise der Hölle“ Band 3 der Helena Farber-Thrillerreihe von Autor, Filmproduzent und Filmregisseur Uwe Wilhelm. Die Suche nach Sophie bringt alle an ihre Grenzen.

    Drei Jahre ist Sophies Entführung her. Endlich gibt es eine Spur zu ihr. Schwester Katharina will sie im Alleingang befreien. Ihre Mutter Ex-Staatsanwältin Helena sitzt noch im Knast, wird aber bald entlassen. Sie kann nicht zulassen, dass ihre Tochter zu einem Himmelfahrtskommando aufbricht. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.

    Sophies Schicksal berührt. Es gibt kein Entkommen. Sie ist den Menschen um sich herum ausgeliefert. Drei Jahre haben die Hoffnungen des Teenagers auf Befreiung fast ausradiert. Ihre Familie ist zerstört. Jeder kämpft seinen eigenen Kampf und fühlt sich auf seine Weise schuldig. Bis es endlich einen Hoffnungsschimmer gibt. Die Geschichte wird in mehreren Perspektiven erzählt, die Tempo und Spannung auf einem hohen Niveau halten. Alle Charaktere und die Geschehnisse wirken sehr real. Besonders Katharina, Spitzname Kata, fasziniert mit ihrem unberechenbaren Wesen und dem Ehrgeiz, alles wieder gut zu machen. Es fällt leicht, mit den drei Frauen mitzufiebern. Vater Robert ist über lange Strecken Randfigur. Der Thriller ist voller starker weiblicher Persönlichkeiten. Besonders heraussticht auch Menschenrechtsanwältin Nadeen, die mit legalen Mitteln wenig erreichen kann. Schicksale in Saudi-Arabien erschüttern. Der Kampf gegen Missbrauch, Gewalt, Willkür und Leid scheint aussichtslos. Aber der Widerstand erlischt nicht. Bald überschlagen sich die Ereignisse. Überraschende Wendungen sind effektvoll inszeniert. Nichts ist mehr sicher, alles kann passieren. Das Himmelfahrtskommando nimmt noch einmal Fahrt auf. Manches ist auf den letzten Seiten schwer zu ertragen. Wer überlebt? Filmreife Schlusssequenzen lassen den Puls noch einmal hochschnellen.

    Cover, Titel und die Einteilung des Thriller nach Emotionen sind sehr gelungen. Die blutrote Hintergrundfarbe setzt Zahl und Schrift gut in Szene. „Die sieben Gründe zu töten“ übertrifft die Erwartungen. Bewegend, erschütternd und aufrüttelnd. Die Danksagung des Autors am Buchende mit weiteren Informationen bildet einen guten Schlusspunkt.

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    janein
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