Die Schnitzlers

Eine Familiengeschichte

Jutta Jacobi

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Ein Leiterwagen und die Untreue einer schönen Buchhändlers Tochter setzten ihn in Bewegung: Jutta Jacobi erzählt von Johann Schnitzler, dem begabten Sohn eines armen jüdischen Tischlers aus Nagykanizsa, der ein berühmter Arzt in Wien wurde. Von...

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Kommentare zu "Die Schnitzlers"

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  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bücherfreund, 30.04.2015

    Vor der Lektüre der Biografie war mir aus der Familie Schnitzler nur der Schriftsteller Arthur Schnitzler ein Begriff. Durch das Buch hatte ich mir erhofft, weitere Persönlichkeiten der Schnitzler Familie kennen zu lernen. Angefangen im Jahr 1858 wird die Geschichte der Familie Schnitzler bis in die Gegenwart beschrieben.

    Ich fand es zuerst etwas mühsam, mich in das Buch einzulesen, vor allem auch weil manchmal in der Zeit gesprungen wird und viele neue Namen auf einmal auftauchen. Der Stammbaum der Familie am Anfang des Buches war daher sehr hilfreich. Auch wenn man in späteren Kapiteln mit den meisten Namen schon vertraut ist, blättert man gerne noch einmal zu ihm zurück, um sich die genaue Familienbeziehung bestimmter Personen in Erinnerung zu rufen. Sobald man sich jedoch schon besser in die Familiengeschichte eingelesen hat, macht das Lesen auch gleich viel mehr Spass, weil man sich besser auf die Geschichte an sich konzentrieren kann anstatt darüber nachzudenken, wer nun wer war,

    Ein weiterer Pluspunkt waren die Fotos im Buch. So hatte man gleich ein Gesicht zu dem jeweiligen Namen im Kopf.

    Jutta Jacobi hat für diese Biografie sehr gut recherchiert, hat die wichtigsten Schauplätze selber besucht und mit Familienangehörigen gesprochen. Ich fühle mich nach der Lektüre gut mit Informationen versorgt und habe einige interessante Details über die Schnitzlers gelernt. Jemandem, der sich für die Schnitzlers interessiert, würde ich die Biografie auf jeden Fall weiter empfehlen, da man sehr viel über die Familie und den einzelnen Angehörigen erfährt. Für jemanden, der sich vorher noch nicht mit den Schnitzlers befasst hat, könnten einige Stellen etwas trocken wirken und die Orientierung könnte zu Anfang schwierig sein. Ich würde daher empfehlen, sich vorher wenigstens grob mit der Familie vertraut zu machen.

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    janein
  • 2 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    thora, 20.10.2014

    Inhalt/Klappentext: Ein Leiterwagen und die Untreue einer schönen Buchhändlers Tochter setzten ihn in Bewegung: Jutta Jacobi erzählt von Johann Schnitzler, dem begabten Sohn eines armen jüdischen Tischlers aus Nagykanizsa, der ein berühmter Arzt in Wien wurde. Von seinem Sohn Arthur, der sich vom Erotomanen zum Moralisten wandelte. Von dessen Frau Olga, der reuevollsten Geschiedenen aller Zeiten. Von Lili, die an der Seite eines faschistischen Offiziers ihr Glück nicht fand. Von Heinrich, der 1938 nach Amerika emigrieren musste. Von Arthurs Enkeln Peter und Michael, die sich von den Lasten der Vergangenheit befreiten. Von der Urenkelin Giuliana, die auf dem Zentralfriedhof die Gräber mit Steinchen schmückt. Es ist die Geschichte von Sehnsucht, dem Geschenk des Humors und dem Wandel der Perspektiven im Verlauf der Geschichte.

    Das Buch beginnt mit der letzten Überlebenden des Familienclans Schnitzler. Es ist sehr bibliografisch geschrieben. Es greift auch die Themen der Vergangenheit auf die uns geprägt haben. Diese werden aus der Sicht der Familie Schnitzler beschrieben. Für mich ist es etwas zu geschichtlich gehalten. Das deutet auf einen sehr grossen Rechereaufwand hin. Das Cover gefällt mir sehr gut. Ich finde das Familienfoto passt sehr gut zu diesem Buch. Der Schreibstil gefällt mir gut. Er unterstreicht das bibliografische des Buches. Ich fand die ganze Thematik etwas zu trocken.

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    janein

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