Die Schattenschwester

Roman - Die sieben Schwestern Band 3

Lucinda Riley

Durchschnittliche Bewertung
5 Sterne
8 Kommentare
Kommentare lesen (8)

5 von 5 Sternen

5 Sterne7
4 Sterne0
3 Sterne1
2 Sterne0
1 Sterne0
Alle 8 Bewertungen lesen

Schreiben Sie einen Kommentar zu "Die Schattenschwester".

Kommentar verfassen
Star d'Aplièse ist eine sensible junge Frau und begegnet der Welt eher mit Vorsicht. Seit sie denken kann, ist ihr Leben auf das Engste verflochten mit dem ihrer Schwester CeCe, aus deren Schatten herauszutreten ihr nie gelang. Als ihr geliebter...
Die Schattenschwester, Lucinda Riley

Statt Fr. 26.90
Jetzt zum Weltbild
Bestsellerpreis

Buch Fr. 21.50

Sie sparen 20%

In den Warenkorb
Bestellnummer: 5978235 sofort lieferbar
Auf meinen Merkzettel

Versandkostenfrei

Bestellungen mit diesem Artikel sind versandkostenfrei!

Ihre weiteren Vorteile

  • Selbstverständlich 14 Tage Widerrufsrecht
  • Per Rechnung zahlen
  • Kostenlose Filialabholung

Ebenfalls erhältlich

Das könnte Ihnen auch gefallen

Kommentare zu "Die Schattenschwester"

Sortiert nach:relevanteste Bewertung zuerst
  • relevanteste Bewertung zuerst
  • hilfreichste Bewertung zuerst
  • neueste Bewertung zuerst
  • beste Bewertung zuerst
  • schlechteste Bewertung zuerst
Filtern nach:alle
  • alle
  • ausgezeichnet
  • sehr gut
  • gut
  • weniger gut
  • schlecht
Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    71 von 115 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Marion S., 29.08.2016

    Die Bücher von Lucinda Riley sind toll zu lesen. Mir macht es Spass ihre Bücher zu lesen und Ich kann es kaum erwarten das neue Buch in den Händen zu halten

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    50 von 87 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Karsten F., 22.10.2016

    Hey!
    Also ich habe glaube ich bis jetzt sämtliche Bücher von lucinda Riley gelesen . Ich bin , kann man schon sagen , fast süchtig nach diesen Büchern. Lach . Ich fiebere schon immer dem neuen entgegen.
    Einfach genial

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    6 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Michaela H., 30.12.2016

    Ein super Buch! Wie schon bei den Vorgängerbücher ist diese Geschichte spannend aufgebaut und gibt Einblick in vergangene Zeiten. Freue mich schon jetzt auf die nächste Folge.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Angelika S., 13.01.2017

    So wunderschöne Bücher habe ich noch nie gelesen. Und ich lese sehr viel.
    Ich kann nur empfehlen sie zu kaufen

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Laura K., 30.12.2016

    Meine Mutter hat sich das Buch zu Weihnachten gewünscht und ist begeistert!

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    Janine B., 19.01.2017

    In Band drei der »Sieben Schwestern« - Reihe dreht sich alles um die drittälteste Schwester: Star d’Aplièse. Star (auch Asterope genannt) ist wohl die ruhigste und schüchternste der sechs bisher bekannten Schwestern. Sie wirkt wortkarg und deswegen unnahbar, sie stellt ihr Licht unter den Scheffel, wie es so schön heisst, und wandelt eher im Schatten ihrer jüngeren Schwester CeCe, die in dem Buch auch eine nicht gerade unbeachtliche Rolle einnimmt. Star und CeCe sind zeit ihres Lebens nur als Einheit aufgetreten und in vorliegendem Buch geht es unter anderem nun darum, sich voneinander zu lösen und unabhängig zu werden. - Was sich, wie ich beim Lesen schnell gemerkt habe, als eher schwierig gestaltet. Denn besonders CeCe, von der ich eigentlich erwartet habe, dass sie "die Starke" ist, weil sie als das genaue Gegenteil von Star gilt - also laut, gesprächig und selbstsicher -, hat stark mit dem "Entzug" ihrer Schwester zu kämpfen.

    Stutzig gemacht, hat mich als allererstes dieses enorm enge Verhältnis von CeCe und Star. In der Leserunde, in der ich das Buch gelesen habe, ist bei einer Mitleserin sogar das Wort Homosexualität gefallen, also dass zwischen den beiden sogar »mehr« sein könnte, als nur reine Geschwisterliebe, da sie sich in ihren 20ern immer noch ein gemeinsames Bett teilen und zusammenwohnen ... Ganz abwegig fand ich diesen Gedanken nach einer gewissen Zeit nicht, denn auch ich fand es höchst ungewöhnlich für Frauen dieses Alters, so aneinander zu kleben.

    ~ »Ich rate dir, mutig zu sein, wenn du möchtest, dass dein Leben sich verändert.« ~
    (S. 520)

    Wie auch schon in Band eins und zwei macht sich auch hier die Schwester, die im Mittelpunkt des Geschehens steht, auf die Suche nach ihren Wurzeln. Pa Salt, der Adoptivvater der Mädchen, hat Star nach seinem Tod Koordinaten, einen Brief und eine Schmuckfigur zukommen lassen, die ihr nun helfen sollen, Licht ins Dunkel ihrer Vergangenheit zu bringen. Für eine leidenschaftliche Leserin wie mich, war es eine Freude zu lesen, dass Literatur, eine Buchhandlung, das Lesen an sich, aber auch Kochen und die Pflanzenkunde und Tierpflege in der Geschichte einen nennenswerten Teil einnehmen. Das sind alles Themen, für die auch ich mich sehr begeistern kann, ganz im Gegensatz zur Hauptthematik Musik im vorherigen Band, »Die Sturmschwester«.

    Lucinda Riley wäre nicht Lucinda Riley, wenn sie nicht auch wieder einen Vergangenheitspart miteingebaut hätte. Dieser spielt in »Die Schattenschwester« von 1909 bis 1944 und darin lernen wir Flora McNichols kennen - eine sehr tierliebe, kluge und furchtlose aber auch stolze junge Frau mit einer gehörigen Portion innerer Stärke. Dieser Handlungsstrang findet, genauso wie der Gegenwartpart mit Star, in England statt. In High Weald in Kent, um genau zu sein.
    All jene Leser, die es schätzen, wenn man die herrliche englische Landschaft beschrieben bekommt, muss ich hier leider vertrösten. Riley hat es in diesem Buch leider versäumt, die Kulisse zu skizzieren. Mich persönlich hat dies allerdings nicht gestört bzw. wäre mir das, wenn mich eine Leserundenteilnehmerin nicht darauf hingewiesen hätte, gar nicht aufgefallen. Warum? - Ich war viel zu sehr gepackt und emotional mitgerissen von den Geschehnissen um Flora im Vergangenheitsteil. Da haben sich Abgründe und Enthüllungen aufgetan, die mich beim Lesen wirklich aufgewühlt und beschäftigt haben. Und wenn eine Geschichte mich auf diese Weise zu fesseln vermag, würde ich am liebsten immer direkt durchlesen bis zur letzten Seite. Was in diesem Fall zwar nicht möglich gewesen wäre, aber der Drang war auf jeden Fall vorhanden. ;)

    ~ Flora kam sich vor wie ein Blatt im Wind, vollkommen unfähig, ihr eigenes Schicksal zu beeinflussen. ~
    (S. 382)

    Einige Denkweisen und Entscheidungen Floras konnte ich nicht nachvollziehen, besonders wenn es darum ging, ehrlich zu sein und zu ihren wahren Gefühlen zu stehen, aber da ihre Geschichte relativ weit in der Vergangenheit spielt und zu der Zeit bekanntlich noch einiges anders war, vor allem gesellschaftlich gesehen, war das nur authentisch.

    Star in der Gegenwart war mir anfänglich noch sehr sympathisch, vor allem auch, weil sie erst ein so dankbares Wesen gezeigt hat. Im Laufe ihrer Geschichte wurde sie von der Autorin dann aber in den Augen der anderen Buchfiguren geradezu glorifiziert dargestellt, was ich nicht verstehen konnte. Mir ist es so vorgekommen, als würde wirklich jeder auf Star stehen, sie so hübsch und liebenswert finden und nicht einen einzigen Fehler an ihr entdecken können. Für mich war das alles etwas zu perfekt. Ebenso wie die Entwicklung eines Buchcharakters in diesem Part, die mir irgendwie zu gestellt und plötzlich dahergekommen ist und, auch wenn der Kitsch gefehlt hat, dennoch nicht ganz glaubhaft war.

    ~ »Es ist schon erstaunlich, was die Liebe bewirken kann, finden Sie nicht? Sie lässt einen von innen heraus strahlen.« ~
    (S. 415)

    In beiden Handlungssträngen geht es grossteils auch um die Liebe, um das Miteinander und um die Beziehungen der Buchfiguren untereinander. Es gibt ebenso wieder einiges zu Spekulieren. - Also dass man hier nicht genug miträtseln könnte, davon kann absolut keine Rede sein.
    Auch die Historie kommt nicht zu kurz. Lucinda Riley hat es erneut geschafft, mindestens eine historische Persönlichkeit (König Eduard VII.) geschickt in die Geschichte miteinzubetten.
    Aufgefallen ist mir in diesem Buch auch, dass die Autorin viele Dinge aus dem ersten und zweiten Band miteingebunden und verknüpft hat. - Über eine solche feine und übereinstimmende Detailarbeit war ich wirklich erstaunt!

    Mit diesem dritten Roman war ich beinahe rundum zufrieden, deswegen bekommt das Buch auch 5 Sterne von mir, allerdings werde ich es nicht zu meinen Lieblingsbüchern zählen, weil mir der Gegenwart-Teil nicht zu 100% gefallen hat. Der Vergangenheits-Part ist dafür aber umso grandioser, weil spannender und fesselder, ausgefallen!

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
mehr KommentareAlle Kommentare

Mehr Bücher des Autors