Der Polarbären-Entdeckerclub. Reise ins Eisland

Alex Bell

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Aus den Regeln des Polarbären-Entdeckerclubs: Alle Iglus auf dem Clubgelände müssen mit einem Flachmann voll heissem Kakao und einem beträchtlichen Vorrat an Marshmallows ausgestattet sein.

Ihre erste Expedition mit dem legendären...

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Kommentare zu "Der Polarbären-Entdeckerclub. Reise ins Eisland"

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  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Nicole Katharina, 29.09.2018

    Meine Meinung zum Kinder und Jugendbuch:

    Der Polarbären Entdeckerclub

    Reise ins Eisland



    Aufmerksamkeit:

    Diesen Punkt gibt es auf meinem Blog.

    Inhalt in meinen Worten:

    Stella wächst bei Felix auf. Immer wieder ist er weg, denn er geht auf Entdecker Tour und endlich ist es soweit sie darf auch mit, dabei erfährt sie das es wirklich die verschiedensten Entdecker gibt, gemeinsam machen sie sich auf die Reise und ausgerechnet bei der ersten Expedition geht Stella mit ihren Freunden verloren. Sie erleben somit ihr eigenes Abenteuer und dabei erfährt sie, wer sie wirklich ist, und manchmal ist genau dieses Wissen ganz schön erschreckend.

    Wie Stella und ihre Freunde mit diesem ganzen Abenteuern umgehen, ja das lest ihr am besten selbst.



    Wie ich das Gelesene empfinde:

    Ich finde es toll, dass dieses Buch in die deutsche Sprache übersetzt wurde, denn dieses Buch muss entdeckt werden.

    Es ist kindgerecht gehalten und dennoch auch für mich als Erwachsene spannend gestaltet.

    Die ganze Welt ist voller Magie und Zauber, so ist das einfach was normales im Buch und irgendwie hat die Geschichte dadurch auch etwas vom Goldenen Kompass, Narnia und anderen tollen faszinierenden Geschichte die man schon so kennt und doch ist es etwas völlig anderes und tolles.

    Denn mit auf eine Expedition zu gehen, wo die Eiskönigin auftaucht, wo Wölfe als Schatten vorhanden sind, wo Einhörner Gang und Gebe sind und wo Pinguine eine ganz besondere Rolle spielen, da ist doch klar, es wird eine interessante Reise.

    Was ich jedoch nicht gelungen finde, ist dieser absolut fiese Cliffhanger der erst im Herbst 19 aufgeklärt wird, total fies.



    Spannung:

    Ja dieses Buch ist spannend, weil ich nie wusste wohin es die jungen Entdecker führen wird, ob sie rechtzeitig dort ankommen, wo sie ankommen sollen, ob sie es schaffen sich gegen jede Widrigkeit zu stellen und am meisten berührten mich diese vielen Charaktere die ich in dieser Geschichte kennenlernen durfte, weswegen es nie langweilig wurde.



    Charaktere:

    Stella ist die eigentliche Hauptrolle, daneben gibt es einen schrulligen Zauberer der ziemlich missverstanden wird, und den man auch recht schnell in das Herz schliesst und viele andere die idch hoffentlich dann irgendwann in einem zweiten Teil wieder treffen werde.


    Geschichte:

    In dieser Geschichte sind teilweise andere Geschichten mit hineingeflossen, so kann ich einerseits die Eiskönigin entdecken zum anderen aber auch Dornröschen in Facetten. Das fand ich wirklich gelungen.

    Und doch ist es eine völlig eigene Welt, die einfach Lust macht tiefer hinab zu tauchen und so schnell wie möglich mit dem nächsten Teil von Stella weiter zu machen, aber hier ist das Problem das dauert noch.



    Empfehlung:

    Steht ihr auf Kindergeschichte die einfach mal anders sind, und voller Magie und Zauber stecken, die aber wirklich so Gang und Gebe sind wie Atmen oder hin und wieder Hunger zu haben? Dann lernt Stella und ihre Geschichte kennen, ihr werdet so tolle Magische Momente erleben, ohne das sie künstlich hervorgezogen werden, denn die Welt von Stella ist einfach magisch und es gehört einfach dazu sprechende Tiere, Gänse die Wunscheier und vieles mehr zu entdecken.


    Bewertung:

    Ich gebe der Geschichte fünf Sterne, jedoch ganz knapp über die vier Sterne, denn auch wenn ich dieses Buch wirklich klasse finde, hat mich nicht alles total begeistern können, doch im grossen ist das Buch einfach wirklich mal eine gelungene neue Idee, die es öfters braucht.

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Tine_1980, 07.10.2018

    Stella darf als erstes Mädchen mit auf eine der legendären Polarbären-Entdeckerclub-Expedition. Die Juniorforscher Stella, Beanie, Shay und Ethan werden vom Rest der Gruppe getrennt und sind plötzlich mitten in Eis und Schnee auf sich gestellt – dazu kommt, dass sie sich nicht ausstehen können. Doch beim Kampf gegen gruselige Frostelfen und fleischfressende Kohlköpfe merken sie, dass sie dieses Abenteuer nur bestehen können, wenn sie ihre Rivalitäten überwinden und zusammenarbeiten.
    Der Beginn eines grossen phantastischen Abenteuers voller unentdeckter Welten und magischer Wesen!

    Mich hat schon das Cover in seinen Bann gezogen, es sah nach Abenteuer aus und man erwartete eine spannende Geschichte mit vielen magischen und nichtmagischen Elementen.
    Ich fand hier eine tolle Kindergeschichte, die zwar noch etwas Steigerung bringen kann, aber gerade für einen ersten Band, war es ein super Start.
    Stella, mit ihrem weissen Haar und der hellen Haut, möchte endlich auch mal mit auf eine dieser spektakulären Expeditionsreisen und möchte ihren Vater begleiten. Doch hier gibt es schon das erste Problem, denn sie ist ein Mädchen und diese sind nicht zugelassen und so kostet es Felix eine Menge Überredungskunst, um Stella doch mitnehmen zu dürfen.
    Doch dann geht bei der Expedition gleich zu Beginn einiges schief und Stella und die anderen Juniorforscher sind auf sich alleine gestellt.
    Mit Beanie ist sie schon lange befreundet und auch Shay ist ihr sympathisch, doch Ethan ist auch noch von einem anderen Entdeckerclub und auch ein bisschen eigen. Hier muss man den anderen erst kennenlernen.
    Man findet hier viele magische Wesen, die detailliert beschrieben sind und entweder ihre nützliche, nette Art oder aber ihre boshafte Seite zeigen. Langweilig wird es einem mit den Tierchen garantiert nicht. Gepaart mit den Entdeckerclubs, die ich als eine tolle Idee fand und dem näheren Kennenlernen der Charaktere während der Erzählung, war es super zu lesen und man mochte die Vier mit jeder Seite mehr.
    Die Story hat noch etwas Luft nach oben, doch waren gerade der Freundschaftsfaktor und der Zusammenhalt einfach klasse. Der Spannungsbogen hält sich gut in der Waage und es gibt auch viele magische und witzige Momente, die die jungen Leser gut unterhalten werden.
    Das Ende ist richtig gemein mit einem Cliffhanger bestückt und so wartet man gespannt auf den Herbst 2019.
    Der Schreibstil, die Schriftgrösse und das Verständnis der Geschichte sind perfekt für Leser ab 10 und werden bestimmt ganz viele Fans finden.
    Eine fantastische, magische Story mit vielen neuen Wesen, die es zu entdecken gilt. Schöner Start in diese Buchreihe, die wir gerne weiterverfolgen und weiterempfehlen können.

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    janein
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