Der lächelnde Gott

Ein Roman aus Night Vale

Joseph Fink
Jeffrey Cranor

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Ein mysteriöses, Häuser verschlingendes Erdbeben, das sich nach allen Regeln der Wissenschaft niemals hätte ereignen dürfen, und eine seltsame religiöse Sekte, deren Gott seine Gläubigen zu verschlingen droht, halten die Bewohner von Night Vale in Atem.

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Kommentare zu "Der lächelnde Gott"

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  • 4 Sterne

    forti, 04.10.2018

    Auch wer den "Welcome to Night Vale"-Podcast und das erste Buch von Joseph Fink und Jeffrey Cranor ("Willkommen in Night Vale", im gleichen Verlag erschienen) noch nicht kennt, wird der Handlung von "Der lächelnde Gott" problemlos folgen können – vorausgesetzt man lässt sich auf die herrlich abgefahrene und absurde Geschichte ein. Night Vale ist eine Stadt irgendwo in einer US-amerikanischen Wüste, in der die Realität ganz anders aussieht als bei uns. Es ist gefährlich, übersinnlich, unvorhersehbar – es gibt nicht existierende Häuser, Formwandler, Menschen die nicht an Berge glauben, Überwachung durch die Regierung und einiges mehr. In Zeiten von Fake News und Verschwörungstheorien kann man dieses Buch auch ganz wunderbar als Satire lesen.
    Die Absurditäten in Night Vale werden gleichzeitig fantasievoll, witzig und nebenbei erzählt – das finde ich insgesamt einfach grossartig. Für mich sind diese Erzählweise und die eigentlich nebensächlichen Details die Stärke sowohl dieses Buches als auch der gesamten Night Vale-Welt.
    Leider kann die eigentliche Geschichte rund um den lächelnden Gott und die Wissenschaftlerin Nilanjana hier nicht mithalten. Die Geschichte verspricht Spannung, kann diese aber nur in wenigen Szenen bieten. Ich fand die Story leider schwach und sie hatte zudem für mich Längen.
    Night Vale-Fans kann ich das Buch dennoch empfehlen – Night Vale-Neulingen würde ich eher zum ersten Buch "Willkommen in Night Vale" raten.

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    janein
  • 3 Sterne

    HS, 18.09.2018

    Ein absolut schräger, aussergewöhnlicher und durchaus gewöhnungsbedürftiger Roman

    Meine Meinung:
    Stellen Sie sich eine Stadt vor, in der alles anders ist. Und wenn ich „alles“ sage, meine ich wirklich ALLES. Nun stellen Sie sich vor, dass die Einwohner dieser Stadt allesamt total schräg, verquer und auf verschrobene Weise einzigartig sind. Stellen Sie sich weiterhin vor, dass die uns bekannten Naturgesetzte dort z.T. ausser Kraft sind, zugunsten von neuen Naturgesetzten, die uns noch total unbekannt sind. Wenn Sie sich das alles vorgestellt haben, haben sie schon eine ganz gute erste Idee davon, wie es in Night Vale ist. In Wahrheit ist es aber noch ganz anders…

    Klingt verquer? Ist es auch - Welcome to Night Vale! („Hier gab es keine natürliche Ordnung der Dinge, nur die unberechenbaren Launen konkurrierender Weltverschwörungen.“ - S. 44). Sie treffen hier u.a. auf renitente Bakterien und enttäuschende Kartoffeln, gewalttätige Fehden zwischen Ornithologen und Astronomen, Häuser die nicht existieren, eine kindliche Stadtbotin mit leeren Augen, andersweltliche Invasoren, einen sich ständig verändernden Zeitfluss, sprechende Hunde und last but not least eine Glühwolke, die sich als Vorsitzende des Schulausschusses engagiert und die es tote Tiere regnen lassen kann… echt schräg, genau!

    Sich in diese Geschichte überhaupt erstmal hineinzufinden, ist mir anfangs entsprechend nicht leicht gefallen, denn zunächst wusste ich gar nicht, in welche Handlungs-Richtung die beiden Autoren hier überhaupt marschieren wollten. Als ich den roten Faden für mich entdeckt hatte, wurde es dann aber einfacher, der Geschichte zu folgen. Aber eigentlich hatte ich beim Lesen stets den Eindruck, dass die Geschichte in diesem Buch überhaupt gar nicht im Vordergrund steht. Vielmehr scheint es darum zu gehen, ein Portrait dieser zutiefst anomalen Stadt und seiner teils kruden, teils verschroben-liebenswürdigen Einwohner zu zeichnen. So kommt es auch schon mal vor, dass die Autoren von ihrer Storyline abschweifen und sich ein paar Einwohnern Night Vales widmen, die für die Handlung überhaupt gar keine Bedeutung haben.

    Dennoch hatte ich das Gefühl, dass die Autoren durchaus immer mal wieder Gesellschaftskritik anklingen lassen („Das blieb den Grosskonzernen überlassen, die den Zugang zu Informationen fürsorglich kontrollierten und durch heimliche Preisabsprachen dafür sorgten, dass Informationen nur für diejenigen frei verfügbar waren, die sie sich leisten konnten.“ – S. 44), wobei das alles überlagernde Motiv der Konflikt zwischen Wissenschaft und Religion ist. Aber ich möchte da jetzt auch nicht Gefahr laufen, zu viel in dieses Buch hineinzuinterpretieren…

    Am Ende muss ich sagen, dass dieses Buch so aussergewöhnlich ist, dass ich mir noch nicht mal 100%ig sicher bin, ob es mir nun wirklich gefallen hat oder nicht. Von daher vergebe ich gut gemeinte 3 Sterne.

    FAZIT:
    Schräg, schräger, Night Vale - ein Buch über die wohl ungewöhnlichste Stadt, sicherlich nicht jedermanns Geschmack…

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    janein
  • 3 Sterne

    Peggy S., 17.09.2018

    Wenn man den schräger und skurriler geht es nicht wird man binnen weniger Seiten vom Gegenteil überzeugt. Für Night Vale Fans denke ich dies Buch ein absolutes muss. Dieses Buch war für mich der erste Kontakt mit dieser schrulligen Welt von Night Vale.
    Ist man am Anfang noch gewillt in dieses Chaos irgendwie gedanklich eine Ordnung herzustellen. Das was man von der Welt weis mit dem im Einklang zu bringen wie es in Night Vale zugeht scheitert man kläglich. Selbst der Vergleich Mittelalter meets Moderne schwächelt ganz schön.
    Die Welt wie sie in diesem Buch beschrieben wird ist wohl am ehesten mit einem ausgewachsenen Rausch vereinbar. Protagonisten als auch Handlung sind nur schwer fassbar. Einige Figuren schliesst man gleich ins Herz andere nerven gewaltig. Andere sind schwammig.
    Zur Handlung: Sonderbare Dinge gehen in Night Vale vor, genauer gesagt noch sonderbarer wie sonst. Häuser und Menschen werden verschluckt. Wissenschaftler wollen das aufklären. Stadtverwaltung und eine seltsame Sekte mischen kräftig mit. Und das Verschlucken geht munter weiter. Die Lösung wird am Ende präsentiert.
    Fazit: Sowohl die Handlung als auch die Protagonisten sind ganz schön abgehoben und nicht unbedingt mit dem normalen Menschenverstand in Einklang zu bringen. Wer was total abgedrehtes sucht, was in Richtung SiFi geht wird sich freuen. Für Realisten nur bedingt zu empfehlen Träumer werden ihre Freude dran haben. Viel Spass mit wirren und konfusen Gedankengänge.

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    janein

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