Der Earl von Gaudibert gegen die Mächte der Finsternis, Der Fluch des Vincent St.John-Smythe

 
 
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Etwa dreizehn Monate nach dem für alle Beteiligten unerwarteten Ausgang seiner Wette könnte das Leben für Graham McPherson eigentlich einfach und bequem sein. Würde da nicht eines Nachts ein alter Bekannter vor seiner Haustür stehen und behaupten,...
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Etwa dreizehn Monate nach dem für alle Beteiligten unerwarteten Ausgang seiner Wette könnte das Leben für Graham McPherson eigentlich einfach und bequem sein. Würde da nicht eines Nachts ein alter Bekannter vor seiner Haustür stehen und behaupten,...

Kommentar zu "Der Earl von Gaudibert gegen die Mächte der Finsternis, Der Fluch des Vincent St.John-Smythe"

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    Meggie, 23.12.2019

    13 Monate nach dem für ihn unerwarteten Ausgang der Wette lebt Graham McPherson aka der Earl von Gaudibert zusammen mit seiner Frau Gann ein ruhiges Leben. Sein auf der Wette basierendes Buch ist zwar nicht gerade ein Bestseller, doch reicht es, um sich einige Annehmlichkeiten zu gönnen. Wäre da nicht die Krankheit, die McPherson befallen hat. Und der unerwartete Gast, der eines Nachts bei ihm auftaucht. Unerklärliche Dinge würden sich zutragen. Geister und übernatürliche Dinge trachten dem Gast nach dem Leben.
    McPherson glaubt nicht an diesen Unsinn, geht jedoch den Spuren nach, die sich ihm geradezu aufzwängen. Dabei findet er heraus, dass tatsächlich etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Aber sind dies wirklich verfluchte Seelen? Ein Besuch in einem Geisterhaus lehrt den Earl von Gaudibert dann jedoch das Gruseln.

    Mit seiner Novelle "Der Earl von Gaudibert" hat mir der Autor gezeigt, dass er mit einer sehr grossen Vorstellungskraft gezeichnet ist. McPherson wettet mit einigen Leuten, dass er es schafft, zum Mond zu fliegen - und dies kurz vor Ende des 19. Jahrhunderts.
    Wie genau diese Geschichte verläuft, kann ich hier natürlich nicht erzählen, aber nun liegt mir der Folgeband zu der kleinen Novelle vor, der mit über stolzen 400 Seiten nun ein weiteres Abenteuer des Earl von Gaudibert erzählt.

    Der eher pragmatische Graham McPherson erhält eines Nachts unerwarteten Besuch von einem Widersacher, der ihn um Hilfe bittet. Doch Graham, der überzeugt davon ist, dass er reingelegt werden soll, schickt diesen ohne Hilfe wieder davon. Dies stellt sich jedoch als Fehler heraus, denn plötzlich ist dieser Gast spurlos verschwunden und wundersame Dinge geschehen.

    Graham macht sich zusammen mit Suggs, einem Geschäftsmann, auf die Spurensuche, während Gann, Grahams Frau, ebenfalls Ermittlungen anstellt. Jedoch verlaufen die Recherchen der drei in völlig andere Richtungen, welche aber letztendlich zusammen doch Sinn ergeben, wenn sie denn mal miteinander reden würden.

    Der Autor, der mir mit seinem Schreibstil wahnsinnige Freude macht, da alles stimmig, flüssig und logisch erscheint, bedient sich dabei einer recht ungewöhnlichen Taktik. Er nutzt historische Persönlichkeiten, Literatur, Kino, Theater und fiktive wie reale Personen der heutigen Zeit, verflicht alles mit seiner Geschichte und schafft so ein Szenario, dass man mit Freuden weiterliest, weil man einfach darauf wartet, wieder jemand oder etwas Bekanntes zu lesen. Gepaart mit der spannenden Geschichte ergibt sich damit eine Story, die seinesgleichen sucht.

    So spielen H.G. Wells, Arthur Conan Doyle oder gar Detective Lestrade, bekannt aus den Romanen um Sherlock Holmes eine grössere Rolle. Aber auch Anspielungen auf Dr. Who, Alien, Terminator, Es, Shining und Cujo von Stephen King, Harry Potter, Rosemarie Baby, Twin Peaks, Psycho, Ebeneezer Scrooge, Karl May, Phantom der Oper oder Das Kabinett des Dr. Parnassus und viele mehr bringen einem zum Schmunzeln, weil man dann auch genau ein Bild von den Filmen, Büchern oder Personen vor Augen hat.

    Am meisten hat mir gefallen, dass eine gewisse Susan Weaver, deren Künstername Sigourney ist, ein Buch schreibt, in dem es darum geht, dass eine Frau durch den Weltraum reist, um der Männerwelt mal zu zeigen, wie man mit Ausserirdischen umgeht.

    Dies ist jedoch nur ein kleiner Teil, den ich hier aufzählen kann. Ich kann nur raten, beim Lesen genau aufzupassen, weil sich immer wieder etwas Wunderbares in der Geschichte versteckt.

    Die Geschichte an sich ist spannend, interessant, packend und übernatürlich. Ich bin begeistert von der Art der Erzählung und war enttäuscht, am Ende angekommen zu sein. Der Cliffhanger ist gemein und ich freue mich sehr auf Frühling 2020, wenn es mit dem zweiten Teil der Reihe weitergeht, der dem ersten sicher in nichts nachstehen wird.

    Meggies Fussnote:
    Eine Geschichte mit unerwarteten Ereignissen, übernatürlichen Kräften und packenden Elementen.

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    janein

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