Das Winterwunder von Dublin

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Weihnachten duftet nach Whiskey-Punsch, Zimt und Pferden
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Kommentare zu "Das Winterwunder von Dublin"

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  • 3 Sterne

    booklover2011, 11.11.2019

    Schöne Weihnachtsgeschichte, bei der es mir leider zu schnell voranging

    3,5 Sterne

    Inhalt (dem Klappentext entnommen):
    Anfang Dezember kehrt Stella zu ihrer Familie nach Irland zurück: voller Vorfreude auf deutsch-irische Familienbräuche und stimmungsvolle Weihnachtstraditionen, aber auch in Erwartung eines anstrengenden Tauziehens mit ihrer erfolgreichen Schwester Luna. Vor allem freut sich Stella auf die gescheckte Stute Puzzle, ihr Halt in Jugendtagen. Doch Puzzle ist weg, womöglich ausgesetzt, wie viele irische Pferde, wenn sie zu kostspielig werden. Unterstützt von dem TV-Reporter Daniel, der einen Beitrag über Pferdeschicksale dreht, macht sich Stella auf die Suche. Sie findet sich an magischen Plätzen an der Westküste wieder, zweifelt an ihren Gefühlen, ihrer Intuition und ihrer Mission – bis die Weihnachtsfeiertage ihren vollen Zauber entfalten …

    Meinung:
    Der bildhafte Schreibstil liest sich leicht und flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin. Das Buch ist aus der dritten Erzähl-Perspektive von Stella geschrieben, so dass man ihre Gedanken und Gefühle hautnah miterleben kann.
    Die authentischen und grösstenteils sympathischen Charaktere sind mit ihren Stärken und Schwächen sowie Gefühlen gut dargestellt und beschrieben worden, so dass ich nicht anders konnte, als mit ihnen mitzufühlen und mitzufiebern. Auch die Nebencharaktere sind gut dargestellt worden, vor allem Phoebe und Erin haben mir sehr gefallen.

    Ich bewundere Stella für ihren Mut nach den ausgesetzten Pferden zu suchen, auch wenn sie doch teilweise sehr naiv und unüberlegt handelt, denn so begibt sie sich z.B. mit Daniel auf die Reise, obwohl sie ihn gerade erst getroffen hat. Ihr Mitgefühl für die ausgesetzten Pferde habe ich absolut nachvollziehen können, schade fand ich jedoch ihr fehlendes Verständnis für die betroffenen Familien, die z.B. nach Jobverlust, etc., keine anderen Weg gesehen haben, als die Pferde auszusetzen (was ihr Verhalten natürlich nicht rechtfertigt oder entschuldigt!). Die eingestreuten Informationen zu den Pferden und wie in Irland mit ihnen umgegangen worden ist bzw. wird und auch die geschichtlichen Hintergründe fand ich interessant. Leider vermisse ich die authentische Liebesgeschichte sowie die Tiefe zwischen Stella und Daniel, es ging einfach alles viel zu schnell voran und ihre Liebesgeschichte geht auch in der Suche nach den Pferden und den damit zusammenhängenden Informationen unter.

    Es ist eine schöne Geschichte, die perfekt in die (hoffnungsvolle) Weihnachtszeit passt, jedoch habe ich die Tiefe und auch die authentische Annäherung zwischen Stella und Daniel vermisst, so dass es gute 3 bis 3,5 von 5 Sternen für diese weihnachtliche Geschichte gibt.

    Fazit:
    Eine schöne Geschichte, die zur Weihnachtszeit spielt, leider ging es mir zu schnell voran.

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    janein
  • 1 Sterne

    katikatharinenhof, 13.11.2019

    Stella will der Hektik des Studiums entfliehen und reist zu Weihnachten zurück zu ihrer Familie nach Irland, denn was gibt es schöneres, als das Fest der Feste im Kreis der Lieben zu verbringen. Doch ihre Wiedersehensfreude bekommt einen harten Dämpfer als sie feststellen muss, dass ihr geliebter tierischer Freund aus Kindertagen einfach ausrangiert und ausgesetzt wurde. Das kann sich Stelle nicht gefallen lassen und so schnappt sie sich Reporter Daniel, um ihren treuen Freund Puzzle zu suchen. Wird es für Stella ein Happy- End geben ?

    Ich sage nur "Schuster bleib bei deinen Leisten", denn der Weihnachtsroman von Nicola Förg kommt noch nicht einmal ansatzweise an die Qualitäten ihrer bisher veröffentlichten Krimis heran.
    Es reicht eben nicht immer aus, wenn man die schöne irische Landschaft mit ein paar Pferden bestückt, ein paar Statisten mehr oder weniger kopflos durch die Szenen laufen lässt und dann auch noch tief in die Kiste mit Weihnachtsaccessoirs greift und verschwenderisch die Kugeln, die Lichter und den Glitzer platziert.
    Es wirkt, als habe Nicola Förg unbedingt einen Weihnachtsroman schreiben müssen, ohne sich in dem Genre wirklich auszukennen. Die Geschichte verbreitet nicht wirklich weihnachtliche Stimmung, wirkt, als habe die Autorin einfach wild drauf los geschrieben, um schnell noch auf den Zug der zu veröffentlichenden Weihnachtsromane aufspringen zu können. Da nutzt es auch nicht viel, dass man Stella und Daniel eine Winterromanze andichtet, denn von Schmetterlingen im Bauch und sprühenden Funken zwischen den beiden fehlt jede Spur.
    Bedeutungslose Szenen, einfallslose Dialoge, fade Figuren und eine extrem langweilige Geschichte sind jetzt nicht das, was ich mir von einem zauberhaften Weihnachtsroman vor dieser doch herrlichen Kulisse erwartet habe .
    Das war ein echter Reinfall - schade um die verschenkte Lesezeit

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    janein

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