Das Leben der Wünsche

Roman

Thomas Glavinic

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Kommentare zu "Das Leben der Wünsche"

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  • 5 Sterne

    Ute B., 30.03.2015

    Aufgrund einer Leseprobe hatte ich ziemlich hohe Erwartungen an dieses Buch. Doch leider wurden diese in keinster Weise erfüllt.

    Der Anfang klang so vielversprechend. Was hätte man nicht alles aus der Grundidee machen können, von einem mysteriösen Fremden 3 Wünsche erfüllt zu bekommen. Doch ab da wird das Buch nur noch verwirrend und konfus. Ich habe bis jetzt nicht verstanden, welche Wünsche die Hauptfigur Jonas jetzt eigentlich hatte.

    Das Buch ist unterteilt in 3 Abschnitte. Im ersten strirbt Jonas´Frau, im zweiten passieren ganz viele Dinge (u.a. unerklärliche Überschwemmungen, der Tod des Geliebten von Jaonas´Frau, ein flotter Dreier mit seinem Arbeitskollegen und dessen Freundin, ein Techtelechtel mit einer Kollegin und die Trennung seiner Geliebten von ihrem Ehemann). Im dritten Teil wird seine todkranke Ex-Freundin wieder gesund. Was davon hat er sich jetzt wirklich gewünscht ? Diese Fragen werden bis zum Schluss nicht aufgelöst.

    Hinzu kommt, dass einen der Protagonist Jonas nicht wirklich berührt. Es bleibt eine Distanz zwischen Leser und Jonas; man mag sich nicht mit ihm identifizieren, weil er einfach nicht sympathisch ist. Auch hat er merkwürdige Visionen, von denen an nie weiss, ob das nun Wirklichkeit oder Traum ist.

    Und was mich am meisten gestört hat, waren die fehlenden Anführungszeichen. Das führte beim Lesen oft zu Verwirrungen. Auch der Schreibstil von Herrn Glavinic ist sehr gewöhnungsbedürftig. Mir kommt die Sprache sehr unterkühlt vor. Es entwickelt sich nicht wirklich ein Spannungsbogen; man möchte auch gar nicht richtig wissen, wie es weitergeht. Zum Schluss hat mich das Buch nur noch gelangweilt.

    Fazit: Dieses Buch scheint mir nur für Leser geeignet, die den intellektuellen Zugang dazu finden. Mir ist das leider nicht gelungen.

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    janein
  • 1 Sterne

    anyways, 11.09.2012

    Soweit die interessante Idee eines Erwachsenenmärchens, die Clavinic desaströs umsetzt. Das Leben des Jonas klingt wie eine Tagebuchaufzeichnung in der der eigentliche Protagonist nur Statist ist. Den Schreibstil empfand ich ähnlich wie in einem Comic, indem es entweder zweidimensionale Personen mit Sprechblasen gibt oder eine Zusammenfassung der Handlungen. Genauso fühlte sich für mich das Lesen an, die Personen angefangen von der Ehefrau, Geliebten, freundschaftlich verbundenen Ex bis zu den vielen Kollegen waren blass, farblos und ohne Tiefgang. Gestört hat mich auch die immer wiederkehrende Erwähnung der Potenz des Protagonisten da tauchen unwillkürlich Klischees auf. Viele Sätze sind entweder belanglos, irreführend und weder zu Ende gedacht noch zu Ende geschrieben. Wenn das vom Autor als wahres Leben betrachtet wird kann ich dies nicht nachvollziehen.

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    janein
  • 1 Sterne

    0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Eva R., 20.09.2011

    Ich habe noch nie ein Buch gelesen, dass so vielversprechend begonnen hat, aber bereits nach wenigen Kapiteln total verwirrend weiterging.
    Ich habe es bis zum Ende gelesen doch das Ende ist sehr unverständlich für mich.
    Ausserdem ist der Hauptcharakter sehr unsymphatisch, eine Gesellschaft voll mit ehebrechenden, selbstsüchtigen und rücksichtslosen Idioten.

    Eindeutig kein Bestseller!!!!

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    janein

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