Sommer SALE: Nur solange der Vorrat reicht!

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Das kleine Friesencafé Bd.1

Ein Inselroman
 
 
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Seeluft, Strand und Friesentorte - der Auftakt zur neuen Friesencafé-Reihe von Bestsellerautor Janne Mommsen.
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Kommentare zu "Das kleine Friesencafé Bd.1"
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  • 5 Sterne

    48 von 73 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Dreamworx, 24.02.2021

    Als Buch bewertet

    "Et d'une chanson d'amour, La mer, à bercé mon cœur pour la vie" (Charles Trenet)
    Nach dem Tod ihrer „Mammita“ Linda ist Julia von frühester Kindheit an bei ihrer Oma Anita in Gelsenkirchen aufgewachsen und betreibt mit ihr gemeinsam deren Blumenladen. In ihrer Freizeit frönt sie ihrer Leidenschaft, dem Malen. Eines Abends übergibt die Oma ihr ein altes Notizheft mit Zeichnungen ihrer Mutter, die bei einem Mutter-Kind-Kuraufenthalt auf der Insel Föhr entstanden sind. Da Julia urlaubsreif ist und die Zeichnungen in ihr Gefühle hervorrufen, denen sie nachspüren will, fährt sie kurzerhand für einige Wochen nach Föhr. Auf der Insel angekommen, findet sie durch einen Zufall nicht nur einen Unterschlupf und ein Atelier beim alten Kapitän Paulsen, sondern nach und nach auch die Orte, die auf den Zeichnungen ihrer Mutter abgebildet sind. Doch auch neue Bekanntschaften sowie vergrabene Träume als auch jede Menge Malmotive lassen Julia die Insel immer mehr ans Herz wachsen…
    Janne Mommsen hat mit „Das kleine Friesencafé“ einen wunderschönen Wohlfühlroman vorgelegt, der nicht nur mit einer unterhaltsamen Handlung besticht, sondern sich mit seinen farbenprächtigen Beschreibungen der Föhrer Inselwelt regelrecht in Kopf und Herz schleicht. Der flüssige, bildhafte und humorige Erzählstil des Autors lädt den Leser zu einer kurzweiligen Auszeit ein, die er in Begleitung von Julie auf der Nordseeinsel Föhr verbringen darf. Wechselnde Perspektiven erlauben, mal Julie bei ihren Erkundungsausflügen, Malexkursionen und allerlei Backorgien begleiten, mal steht man dem alten, kurz vor der Pensionierung stehenden Kapitän Hark Paulsen zur Seite, der nach dem Tod seiner Frau und dem Ende seiner Schiffslaufbahn noch nicht so richtig etwas mit sich anzufangen weiss. Schon bald sind die Schicksale der beiden durch einige Ereignisse auf besondere Art miteinander verbunden, die beiden neue Perspektiven für ihr jeweiliges Leben aufzeigen. Wie ein Maler durch das Setzen der Farben seine Leinwand zum Leben erweckt, verleiht der Autor durch die vielfältige Protagonistenschar und deren zwischenmenschlichen Beziehungen seiner Geschichte ein buntes Potpourri, dem der Leser von Beginn an als stiller Beobachter angehört. Hier geht es um (Gast-)Freundschaft, Liebe, Miteinander und vor allem um verschüttete Träume, die an die Oberfläche geraten und um Aufmerksamkeit bitten. All dies verpackt der Autor liebevoll mit eingestreutem nordischen Fering und dem rauen Charme der Küstenbewohner.
    Ein bunter Strauss von liebevoll geschaffenen Charakteren, die mit glaubhaften Ecken und Kanten glänzen, nehmen den Leser in ihre Mitte, der ihre Schicksale aufmerksam und hoffnungsvoll verfolgt. Mit ihrem offenen und freundlichen Wesen findet Julia schnell Anschluss auf Föhr. Ihr ist gar nicht bewusst, wie talentiert sie wirklich ist. Einzig beim Backen ist sie sich sicher und verwöhnt bald nicht nur die Inselbewohner, auch die Touristen geben sich bei ihr die Klinke in die Hand. Oma Anita ist eine liebenswerte und warmherzige Frau, die schon viel zu lange allein war. Durch Julia darf sie nicht nur ihren Traum verwirklicht sehen, sondern erlebt auf ihre alten Tage noch einen zweiten Frühling. Hark Paulsen ist ein alter Brummbär mit dem Herzen am rechten Fleck, der sich vor dem Ruhestand fürchtet. Bürgermeister Finn-Ole hat einen Hang zu ausgefallener Garderobe und auch in Gefühlsdingen kommt er eher trocken rüber. Postbotin Nina eignet sich nicht nur als Malmotiv, sondern auch als Mitstreiterin. Aber auch Thore, Edda und viele andere wachsen dem Leser schnell ans Herz.
    „Das kleine Friesencafé“ öffnet in dieser Geschichte seine Pforten und lädt zu Kurzurlaub, Inselflair, Meeresrauschen, süssen Verführungen, Freundschaften, Liebeleien, Musik und farbenprächtigen Bildern, die sich vor dem inneren Auge des Lesers auf der Leinwand verewigen. Einfach „La mer“ von Charles Trenet auflegen, Buch aufschlagen und träumen. Herrlich!!!

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  • 5 Sterne

    46 von 77 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jennifer H., 07.03.2021

    Als bewertet

    Urlaub für die Seele

    Janne Mommsens Romane verzaubern mich jedes Mal mit ihrem ganz eigenwilligen, leisen Inselcharme. Man kann sich beim Lesen sehr gut zurücklehnen und dem stressigen Alltag entfliehen. Mehr noch, es fühlt sich wie nach Hause kommen an.

    Mommsens aktuelles Werk "Das kleine Friesencafé" ist der Auftakt zu einer neuen Inselromanreihe, die in Wyk auf Föhr spielt. Im Fokus der Handlung steht Floristin Julia (30), die auf der nordfriesischen Insel eine Auszeit vom Alltag nimmt. Die junge Frau aus dem Ruhrgebiet reist auf den Spuren ihrer verstorbenen Mutter und entdeckt beim Malen ihre Liebe für die Insel und deren Bewohner. Ihr grummeliger Vermieter, Fährkapitän Hark Paulsen a.D., macht es ihr anfangs nicht leicht. Es gefällt ihm nicht, dass Julia neben der Malerei in seiner Scheune auch eine Art kleines Café betreibt. Der attraktive und etwas wortkarge Bürgermeister Finn-Ole scheint Julia allerdings sehr zu mögen.

    Insgesamt habe ich Julias Reise sehr genossen. Gerade in Zeiten von Corona tun solch kleine (Lese-)Auszeiten wirklich gut. Mommsens leichter wie beschwingter Erzählstil hat mich durch die gesamte Handlung getragen. Das ruhige Erzähltempo und die eingebundenen Liebeleien taten ihr Übriges dazu. Immer nachdem ich das Buch aufschlagen und einige Seiten gelesen hatte, fühlte ich mich tiefenentspannt und konnte die Seeluft förmlich riechen. Auch der Hunger auf gebackenen Kuchen stellte sich ein :-)

    Die handelnden Figuren mochte ich alle, ohne Ausnahme, weil sie so lebensecht und insel- bzw. ruhrpotttypisch eigen daherkamen. Meine Lieblinge waren Julias rüstige Oma Anita und der kauzige Kapitän Paulsen.

    FAZIT
    Ich hoffe auf weitere (Insel-)Geschichten aus Wyk, weil ich die Insel und ihre Bewohner auf Anhieb in mein (Leser-)Herz geschlossen habe.

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