Cruz, A: Um Mitternacht

Roman
 
 
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Der ehemalige FBI-Agent Scott McKenzie wird von einem wohlhabenden Sammler beauftragt, die einzige verbliebene Kopie des berühmten Stummfilms Um Mitternacht zu finden. Es heisst, dass dieser Vampirstreifen aus den zwanziger Jahren seiner gesamten Besetzung...
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Der ehemalige FBI-Agent Scott McKenzie wird von einem wohlhabenden Sammler beauftragt, die einzige verbliebene Kopie des berühmten Stummfilms Um Mitternacht zu finden. Es heisst, dass dieser Vampirstreifen aus den zwanziger Jahren seiner gesamten Besetzung...

Kommentare zu "Cruz, A: Um Mitternacht"

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Alle Kommentare
  • 4 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jacky D., 14.07.2015

    Inhalt: Der ehemalige FBI-Agent Scott McKenzie wird von einem wohlhabenden Sammler beauftragt, die einzige verbliebene Kopie des berühmten Stummfilms Um Mitternacht zu finden. Es heisst, dass dieser Vampirstreifen aus den zwanziger Jahren seiner gesamten Besetzung zum Verhängnis wurde, weil unter den Schauspielern echte Vampire waren, dass sämtliche Kinos, in denen der Film vorgeführt wurde, abbrannten und dass all jene, die sich ernsthaft für den Klassiker interessierten, spurlos verschwanden. McKenzie aber will von einem Fluch nichts wissen und begibt sich auf eine Suche, die ihn zunächst in den Norden Mexikos führt – und von da an immer verworrener und bizarrer wird.

    Meinung: Als ich die Inhaltsangabe von „Um Mitternacht“ gelesen habe dachte ich mir „wieder so ein Buch das auf der derzeitigen Vampirwelle mit schwimmt“ und sowas ist gar nicht mein Fall. Durch Zufall sah ich einen kurzen Bericht über das Buch und den Autor und nun war mein Interesse doch geweckt.
    Der Stummfilm „Um Mitternacht“ existiert nämlich wirklich bzw. existierte, denn er gilt als verschollen. Nachdem ich das Buch gelesen habe, googelt ich ein bisschen und stellte fest wie viele Wahrheiten in dem Buch stecken. Angefangen von den Schauspielern bis zu dem Sammler der den Stummfilm sucht, handelt es sich um reale Personen. Cruz muss sehr recherchiert haben. Auch hat mir gefallen wie McKenzie seine eigene Vergangenheit aufarbeitet.
    Der einzige negative Punkt ist der Textaufbau. Ich weiss nicht ob es an der Übersetzung liegt oder der Autor so schreibt. Ich brauchte allerdings erst mal ein bisschen um mich einzulesen. Der Text hat kaum Absätze und trotz wörtlicher Rede gibt es keine Anführungszeichen. Das macht das Lesen doch etwas schwieriger. Auch das Cover war nicht ganz so mein Fall, aber wie heisst es so schön: Man soll das Buch nicht nach dem Umschlag beurteilen.

    Fazit: Ein tolles Buch und mal was ganz anderes. Spannend geschrieben und mit immer neuen Wendungen hat es mich begeistert. Cruz hat es geschafft Realität und Fiktion miteinander zu verbinden und durchaus glaubwürdig erscheinen zu lassen.

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bücher F., 31.10.2015

    Die Idee zu dem Buch fand ich total spannend. Der an Alzheimer erkrankte Sammler und Filmliebhaber Forrest Ackermann beauftragt den Detektiven McKenzie damit, den verschollenen Film "Um Mitternacht" zu finden. Sein grösster Wunsch ist es, diesen Film vor seinem Tod noch mal sehen zu können. Den Film umgibt eine geheimnisvolle Atmosphäre. Der erste Vampirfilm, ein Stummfilmklassiker, unerklärbare Schatten, die einen verfolgen. Personen, die diesen Film gesehen haben oder nach ihm suchen, verschwinden einfach oder werden ermordet. Doch Ackermann nimmt den Auftrag an und macht sich auf die Suche.

    Was ich sehr gut an dem Buch fand, war, dass man sehr viel über die Filme und Schauspieler aus der Stummfilmzeit erfährt. Manchmal fühlt man sich richtig zurück versetzt in die Zeit. So viele Filme von damals sind verschollen oder zerstört worden, was schade ist. Ich mag das Geheimnisvolle, das den Film umgibt. Man fühlt sich, als wäre man selber auf der Suche danach und möchte unbedingt das Rätsel um den Film lösen, weil man auch spürt, wie wichtig dieser Film für Ackermann ist.

    Das Buch ist spannend, keine Frage. Einige Stellen fand ich allerdings etwas langatmig, wenn McKenzie z.B. seitenlang von Dingen erzählt, die eigentlich gar nichts mit dem Film oder seiner Suche danach zu tun haben. Mir war manchmal nicht ganz klar, warum diese Sachen manchmal so ausschweifend erzählt werden, obwohl sie nichts zur Story beitragen. Manchmal ist es mir so vorgekommen, dass auf diese Weise Seiten gefüllt werden sollten.
    Auch haben mich die fehlenden Anführungszeichen bei der wörtlichen Rede irritiert. Manche Sätze musste ich mehrfach lesen, um zu verstehen, wer etwas gesagt oder nur gedacht hat. Das war zumindest am Anfang irritierend und gewöhnungsbedürftig. Aber ich denke, das macht auch den einzigartigen Stil des Buches einfach aus und ist daher nicht unbedingt negativ zu bewerten.

    Alles in allem hat mir das Buch gut gefallen. Es war eine interessante und spannende Reise in die Welt der Stummfilme, auch wenn ich vielleicht ein paar Stellen im Buch gekürzt hätte, um schneller auf den Punkt zu kommen. Stattdessen hätte ich mir vielleicht ein bisschen mehr Infos zu dem verschollenen Film an sich gewünscht. Aber die einzigartige Atmosphäre des Geheimnisvollen, Mystischen und manchmal schon Fantastischen, macht das Lesen zu einem besonderen Erlebnis.

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Hanz K., 31.10.2015

    Das Buch "Um Mitternacht" von Augusto Cruz aus dem Suhrkamp Verlag ist ein Krimi/Roman, der ganz und gar nicht 0815 ist. Es geht in diesem Buch um Forrest J. Ackerman, einen Liebhaber alter Filme, der dem Ex-FBI-Agenten Scott McKenzie den Auftrag gibt, nach dem verfluchten Vampirstreifen "Um Mitternacht" zu suchen. Es beginnt eine turbolente Suche, die McKenzie von Hollywood, über Texas und anschliessend Mexiko führt.

    Die Charaktere finde ich insgesamt ganz annehmbar gelungen. Natürlich gibt es Romane mit tiefgründigeren Protagonisten, aber irgendwie finde ich, dass Augusto Cruz die Beschreibung passend zum Stil des Romans gehalten hat. Es reicht aus, um die Personen kennenzulernen und deren Handlungsweisen nachvollziehen zu können. Für mich geht das so in Ordnung.

    Das Cover finde ich gelungen, denn es hat Bezug zum INhalt des Buchs. Ebenso der Titel, wobei man hier natürlich zunächst nicht wissen kann, was er dem Leser zum Inhalt des Buchs verraten kann. Ohne den Inhalt zu kennen, hätte ich bei dem Titel auf eine ganz andere Story gesetzt.

    Insgesamt finde ich das Buch ganz gelungen und ich muss sagen, dass ich es ganz gerne gelesen habe. Mit seinen ca. 390 Seiten ist der Roman auch recht fix ausgelesen. Definitiv kein Buch für die Bestsellerliste, aber meiner Meinung nach unterhält es den Leser, weil die Geschichte/Handlung einfach mal etwas Anderes ist. Ich kann auch die vielen zum Teil sehr schlechten Rezensionen auf Amazon nicht nachvollziehen, weil ich mich beim Lesen jedendfalls nicht gelangweilt habe. Klar gibt es Stellen, die evtl. hätten mit mehr Leben gefüllt werden können, aber das kann man bei so einigen Büchern kritisieren. Wer Herr der Ringe gelesen hat, ohne einzuschlafen, der wird das bei diesem Buch definitiv auch nicht tun.

    Von mir dafür 4 Sterne.

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    janein

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