Carter & Lovecraft: Das Erbe, Jonathan L. Howard

Carter & Lovecraft: Das Erbe

Jonathan L. Howard

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Daniel Carter war früher bei der Mordkommission, aber sein letzter Fall - die Jagd nach einem Serienmörder - ging auf seltsamste Weise schief und verleidete ihm den Beruf. Nun ist er ein Privatdetektiv, der ein ruhiges Leben zu führen versucht....

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Kommentare zu "Carter & Lovecraft: Das Erbe"

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  • 5 Sterne

    Zsadista, 24.10.2016

    Daniel Carter ist ein Ex-Polizist und arbeitet nun mehr schlecht als recht als Detektiv. Carter hat seinen Beruf an den Nagel gehängt, als bei einem Fall sein Partner erschossen wurde.

    Eines Tages steht ein Mann in seinem Büro und verkündet ihm, dass er ein Haus geerbt hat. Nur kennt Carter diesen verstorbenen Mann überhaupt nicht. Kurz um, er fährt zu dem Haus um zu sehen, was es ist und wie schnell man es verkaufen kann. Doch mit dem alten Buchladen und Emily Lovecraft hat er nicht gerechnet.

    Während sich Daniel noch versucht mit seinem neuen Erbe auseinander zu setzen, beginnt das Sterben. Leute versterben unter mysteriösen Umständen. Durch was sterben die Menschen? Und wer oder was sind die grossen Alten?

    „Carter & Lovecraft“ ist ein Horror, Thriller, Mystery Roman aus der Feder von Autor Jonathan L. Howard. Horror, Thriller, Mystery deswegen, weil ich den Roman nicht genau einordnen kann. Wobei ich den Genre-Mix sehr gut fand.

    Das Cover an sich ist für mich schon der totale Hingucker. Düster und horrormässig räkelt sich der Kracke auf dem Bild. Witzig dann aber auch wieder, dass einer der Fangarme das „&“ im Titel bildet.

    Vorneweg muss ich sagen, dass ich bis Dato noch keinen Lovecraft Roman gelesen habe. Daher kann ich keine Vergleiche zu diesen Bücher ziehen. Ich habe „Carter & Lovecraft“ also ohne Vorurteile gelesen.

    Der Schreibstil selbst hat mir gut gefallen. Flott und spannend bis zum Ende hin. Auf den Inhalt des Textes muss man sich selbst einlassen können. Er ist nicht von dieser Welt … oder etwa doch? Ob es jetzt von Vorteil ist, bereits mit Lovecraft in Kontakt gekommen zu sein oder nicht, weiss ich nicht. Ich hatte jetzt nicht so die Probleme mit dem Roman.

    Carter selbst mochte ich am Anfang nicht sehr. Er ging mir mit seiner Art etwas auf die Nerven. Emily fand ich dagegen gleich schon sehr sympathisch.

    Für die Story muss man eine rege Fantasy haben um sich alles vorstellen zu können. Ich fand die Story allerdings sehr gelungen. Am Ende bleiben zwar einige Fragen übrig und es findet nicht alles eine Erklärung, allerdings denke ich, dass da auch ganz schnell ein weiterer Teil folgen wird.

    Das Buch kann ich weiterempfehlen für alle Leser, die sich gerne in seltsame Welten ziehen lassen und mit einem Genre Mix keine Probleme haben. Ich freue mich schon auf einen weiteren Teil in dieser verdrehten Welt.

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    janein
  • 4 Sterne

    Christina P., 23.10.2016

    aktualisiert am 23.10.2016

    Der Mythos lebt!
    Es begann mit dem Ende - und endet mit dem Anfang! Sein letzter Fall als Ermittler der Mordkommission geht einher mit dem Beginn einer Reihe mysteriöser Geschehnisse, Morde und Suizide, wodurch auch sein Teampartner sein Leben verlor. Mittlerweile als Privatschnüffler tätig, erbt Daniel Carter von einem Fremden eine Buchhandlung in Providence, Neuengland, samt der Angestellten Emily Lovecraft, letzte direkte Nachfahrin des Autors H. P. Lovecraft, dem Erfinder des Cthulhu-Mythos. Einem Mythos über die Grossen Alten, gottähnliche Kreaturen aus einer Welt fernab des menschlichen Verstandes. Und kurz darauf müssen beide mit Erschrecken feststellen, dass H. P. Lovecrafts Erzählungen mehr Wahrheit beinhalten, als ihnen lieb ist... Der Mythos kehrt zurück!
    Der Autor hat ein auf H. P. Lovecraft basierendes, eigenständiges Werk geschaffen, deren Protagonisten als Nachfahren der einstigen Kämpfer gegen die Grossen Alten nun ihr Erbe antreten und unvorbereitet einen Kampf aufnehmen, dessen Niederlage verheerende Folgen haben könnte. Die Personen sind gut und realistisch getroffen, ebenso wartet J. L. Howard mit einigen gelungenen Ideen auf. Wer den Cthulhu-Mythos bereits kennt, ist vom Verständnis her beim Lesen etwas im Vorteil, da der Horrormythos sich grad erst wieder zu entfalten scheint. Jedoch bleiben am Ende viele, zum Spekulieren offene Fragen übrig, welche nur durch mindestens einen Folgeroman geklärt werden können.
    Ein kurzer Blick durch den Briefkastenschlitz in die Welt des übernatürlichen Horrors, bevor der Autor - vielleicht? - die Tür und somit die Büchse der Pandora öffnet.

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    janein

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