Bullet Journal

Das Praxisbuch. Eigene Notizbücher für Ideen, Pläne und Aufgaben selber erstellen

Diana Meier-Soriat

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Die Bullet-Methode im Detail: Rapid Logging, Key Codes, Kalender mit Jahres-, Monats- und Wochenübersichten
Inspiration, jede Menge Ideen und Vorlagen für dein Bullet Journal: Zahlreiche verschiedene Habit Tracker, Achtsamkeit, Tagebuch,...

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Kommentare zu "Bullet Journal"

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    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Verena Schulze von www.lieblingsleseplatz.de, 17.09.2018

    In meiner Schulzeit habe ich jedes Jahr ein Kalenderbuch geführt. Kennt ihr diese, meist schwarzen, A5 Bücher noch – mit so Ecken zum abreissen? Genau so einen. Aber nicht für Hausaufgaben (dafür gab’s Schmierzettel), sondern für meine Erlebnisse. Kinokarten wurden liebevoll eingeklebt, kleine Liebesbriefe und Schnappschüsse. Damals, als Photographie noch nicht digital war, gab es viel mehr davon – ohne Kopf, schief, verwackelt – und dadurch irgendwie auch wertvoller… Aber ich drifte ab. Kalenderbuch. Heute speichere ich alle Termine digital. Ich kann mich so mit der Familie synchronisieren und nichts geht verloren. Meinen Einkaufszettel schreibe ich auf dem Handy, meine Fotos finden sich auch dort. Durch mein neues Hobby der Sketchnotes habe ich jedoch wieder Freude an der Visualisierung und Reflektion auf Papier gefunden und mich so wieder an meine heissgeliebten Kalenderbücher erinnert. Ich wollte dieses Gefühl wieder. Diana Meier-Soriat hat mir die perfekte Starthilfe dazu gegeben.

    Denn nichts anderes ist das moderne Bullet Journal: Ein Kalenderbuch, nur viel persönlicher gestaltet als früher. Genau diese Frage, die mir oft gestellt wurde, als ich meine ersten Versuche zum Bullet Journal in den Sozialen Medien teilte, thematisiert die Autorin zu Beginn von Bullet Journal – das Praxisbuch:
    Was ist ein Bullet Journal?
    Ich habe dann meist geantwortet: „Das, was DU daraus machst!“ Diana Meier-Soriat hat das natürlich viel besser beschrieben. Ein Bullet Journal kann ein Kalender sein, eine Art Tagebuch, ein Reisejournal, eine Rezeptesammlung oder auch ein Notizbuch. Eben wie es für den Besitzer passt.

    „The Bullet Journal is a
    customizable and forgiving
    organization system“(Ryder Caroll)
    So motiviert wagte ich mich auch an mein erstes Bullet Journal!
    Der Einleitung folgt die Materialkunde. Ganz wichtig. Welcher Planer ist geeignet, welches Zubehör braucht man und welche Stifte (nicht ignorieren, ihr werdet es bereuen, wie ihr später sehen könnt).


    Kapitel 3 und 4 widmen sich dem Organisationssystem und dem inhaltlichen Aufbau eines Bullet Journals. So informiert konnte ich dann endlich los legen. Oder doch nicht?
    Dieser Moment.
    Kennt ihr den? Der Moment, wo ein leeres Buch oder eine leere Leinwand vor Euch liegt? Oder bevor man die Maschen zu einem neuen Strickstück anschlägt? Dieser Moment ist was ganz besonderes…

    Ich folgte dem Rat der Autorin und liess erst mal einige Seiten frei für die spätere Organisation. Das erste, an dem ich mich dann versuchte, war ein Putzplan. Nicht dass ich gerne putze – aber die Idee gefiel mir, das nicht mehr so intuitiv zu machen.

    Als nächstes wollte ich nach einem Beispiel zur Hochzeitsplanung unseren Geburtstags-Brunch planen. Das hat weniger funktioniert – ich hab mittendrin abgebrochen. Nützlich war es trotzdem. Nun weiss ich, das ich da viel strukturierter vorgehen muss und dass dafür eine Seite nie und nimmer reicht. Genau das hat Diana Meier-Soriat ja gesagt. Es ist ein Prozess – ihre ersten Bullet Journals sahen auch längst nicht so aus wie jetzt.

    Dann habe ich den Book Tracker entdeckt! Hey – genau mein Ding! Aber ein jährlicher Tracker wie das Beispiel im Buch würde bei mir den Rahmen einer Seite sprengen – ich brauche das monatlich. So habe ich mal den August Revue passieren lassen. Schon ganz ordentlich, oder?

    In Bullet Journal – Das Praxisbuch finden sich noch weitere Anwendungs-Inspirationen: Eine Rezeptesammlung ist ja auch genial – oder ein Reisetagebuch!

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    janein
  • 5 Sterne

    Anja L., 27.11.2018

    Das Bullet Journal hat einen enormen Schritt gemacht und ist an Popularität nicht mehr zu überbieten. Kein Wunder, denn die Möglichkeiten des eigenen Planers sind nicht nur vielfältig, sondern auch individuell. Jedem steht es frei, es so zu gestalten, wie er es braucht und wie es ihm gefällt.



    Meine Neugier war somit geweckt. Um mich aber mit der Thematik richtig auseinandersetzen zu können, wollte ich mich nicht allein auf Videos und Internetbeiträgen beschränken, sondern wollte ein Buch in den Händen halten, in dem ich die wichtigsten Dinge immer wieder nachschlagen konnte. So fand auch dieses Buch seinen Weg in meine Hand, wofür ich den Verlag ganz herzlich danken möchte.



    Schon das Inhaltsverzeichnis zeigte mir das ich mir das richtige Buch ausgesucht hatte, da es nicht wie sein Name nur praktische Dinge lehrte, sondern erst einmal einen Abstecher in die Theorie machte. Gerade für mich war das sehr lehrreich, da ich in Sachen Papierarten oder Stifte nicht die geringste Ahnung hatte. Doch hier wurden sie aufgezeigt und sehr anschaulich erklärt.



    Dann ging es in die Praxis, in welcher mehrere Möglichkeiten gezeigt wurden das Buch zu gestalten und zu füllen. To-do-Listen, Geburtstagsplaner, Tracker in verschiedensten Ausführungen, aber auch Einführungen in das Handlettering oder Sketchnotes, es wurde an alles gedacht, um einen Anfänger in die Materie einzuführen. Dabei kam ich aus dem Staunen überhaupt nicht mehr heraus, da die vielen liebevoll ausgesuchten Bilder es mir ermöglichten eine Vorstellung von alldem zu bekommen. Besonders die Handhabung von Trackern interessierte mich stark, da ich so etwas noch nie geführt hatte.



    Neben alldem zeigte die Autorin aber auch Möglichkeiten auf, das Journal für bestimmte Zwecke einzusetzen, wie z.B. für Reisen als Travel Journal oder als Tagebuch. Beide Optionen wurden dabei toll erklärt und mit ausreichend Bildmaterial hervorgehoben.



    Neben den vielen hilfreichen Tipps und Tricks war es aber auch die Schreibweise der Autorin, welche mir mit jeder Seite mehr Lust auf das eigene Bullet Journal machte. Besonders die Wahl, den Leser mit „du“ anzusprechen, sorgte bei mir dafür, das ich mich einfach wohlfühlte. Ich bezog dieses „du“ auf mich und fühlte mich stets dadurch bestärkt auch einmal ein von mir gestaltetes Bullet Journal zu besitzen. Auch äusserlich machte das Buch viel her und wirkte für ein Praxisbuch sehr lebendig und einladend. Dabei fielen mir natürlich auch wieder die abgerundeten Ecken auf, welche ich bereits von anderen Büchern aus dem Verlag kenne. Trotz langer Benutzung sind die Rundungen nicht beschädigt oder gar verfärbt, was ich durch ein ständiges aus dem Regal ziehen erwartet hätte.



    Trotz allem schaffte ich es nicht zu einem eigenen Bullet Journal, welches jedoch nicht dem Buch zu verantworten war. Die ständige Führung eines Planers liegt mir einfach nicht. Trotzdem schaue ich immer noch gerne in das Buch, da es sowohl für Geburtstage als auch für andere Feiertage tollen bereithält, die auch ausserhalb einen Journals bestens verwenden kann.



    Mein Fazit



    Egal ob Anfänger oder fortgeschrittener Bullet Journal – Führer, dieses Buch besitzt einen Ideenreichtum, der meine Augen zum Glitzern brachte. Tolle Gestaltungsmöglichkeiten, verbunden mit der aufbauenden und freundlichen Erklärweise der Autorin sorgten dafür, das man sofort loslegen wollte, um seiner Kreativität freien Lauf zu lassen.

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    janein

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