Auf zerbrochenem Glas, Alexander Hartung

Auf zerbrochenem Glas

Alexander Hartung

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Der Auftakt zur neuen Thriller-Serie von Bestsellerautor Alexander Hartung.

Nach einem anfänglich steilen Aufstieg in der Kripo liest sich die Personalakte von Nik Pohl aktuell wie der Alptraum eines jeden Vorgesetzen: Ungehorsam, Verstoss gegen...

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  • 5 Sterne

    ech, 25.05.2018

    Spannender Grossstadt-Thriller mit düsterer Geschichte und einer interessanten Hauptfigur

    Mein erstes Buch des Autoren Alexander Hartung konnte ich mich gleich auf ganzer Linie überzeugen. Der düstere Grossstadt-Thriller mit einem für dieses Genre so typischen gebrochenen Anti-Helden kommt zwar nicht so ganz ohne die üblichen Klischees aus, schafft es aber zugleich auch auf gelungene Art und Weise, dem altbekannten Thema noch ein paar neue Facetten abzugewinnen.

    Die Karriere von Nik Pohl ist eindeutig auf dem absteigenden Ast, unzählige Probleme mit Kollegen und Vorgesetzten haben ihn zu einem völligen Einzelgänger in den Reihen der Münchener Kriminalpolizei gemacht. Doch dann trifft ihn ein Unbekannter an der einzigen Stelle, an der er noch verwundbar ist, und zwingt ihn so, die Ermittlungen in einem Vermisstenfall wieder aufzunehmen, der eigentlich schon zu den Akten gelegt wurde. Mit seinen Ermittlungen stösst Nik mitten in ein Wespennest.

    Dieser schonungslose Thriller weiss durch einen packenden Schreibstil, eine gut aufgebaute Geschichte mit einigen überraschenden Wendungen und vielfältig gezeichneten Charakteren zu überzeugen.
    Es braucht schon eine gewisse Zeit, bis man so langsam beginnt, positive Gefühle für die Haupfigur zu entwickeln. Auch sonst dominieren hier eher die zwielichtigen Charaktere, echte Sympathieträger sucht man lange vergebens. Dafür schafft es der Autor aber immer wieder, das eher düstere Geschehen durch fein dosierten Humor ein wenig aufzulockern.

    Auch wenn der Kriminalfall am Ende schlüssig aufgelöst wird, bleiben hinsichtlich der Hauptfigur Nik Pohl und seiner Vergangenheit noch einige offene Fragen, die hoffentlich in weiteren Bänden der Reihe noch beantwortet werden.
    Nach anfänglichen leichten Schwierigkeiten haben mich Autor und Hauptfigur am Ende davon überzeugt, das es sich lohnt, mehr von ihnen zu lesen.

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    janein
  • 4 Sterne

    Martina E., 15.05.2018

    „Auf zerbrochenem Glas“ von Autor Alexander Hartung bildet den Auftakt zur Thriller-Serie um Kriminalkommissar Nik Pohl. Ein Vermisstenfall entpuppt sich als Spitze vom Eisberg.

    Bei seinem Vorgesetztem und Partner hat Nik Pohl kein Stein im Brett. Er ist aufbrausend, unbeherrscht und bedient sich gerne unkonventioneller Mittel. Computer-Hacker Jon macht Niks Schwachstelle aus und erpresst ihn, den Vermisstenfall Viola Rohe neu aufzurollen. Nik ahnt nicht, in welches Wespennest er sich mit seinen heimlichen Ermittlungen setzt.

    Der Prolog mit beklemmenden Szenen ist ein guter Einstieg in die Geschichte und lässt Fragen aufkommen. Ungewöhnlich, dass nicht der Täter selbst am Werk ist. Handlungswechsel, Nik entspricht nicht dem Bild eines in sich ruhenden, beliebten Kommissars. Er überschreitet unsichtbare Grenzen. Der Anti-Held wirkt besonders im ersten Buchdrittel zu überzeichnet. Überzeugend sind seine Beobachtungs- und Kombinationsgabe und später auch Tricks und Raffinesse. Mit Jon ändert sich das Blatt für Nik. Er hat nicht mehr alles in der Hand. Sein Gegenspieler zieht an den Fäden. Wer ist für das Verschwinden von Viola verantwortlich? Mit seinen Recherchen steigt die Gefahr für Nik. Überraschungseffekte werden gut inszeniert. Das Undurchsichtige sorgt für Spannung. Es gibt keine unnötigen Abschweifungen. Das Tempo bleibt auf einem mittleren Niveau. Die Herausforderungen für Nik wachsen. Nicht ganz nachvollziehbar, dass er auch bei schwereren Verletzungen einsatzfähig bleibt und Schmerzen und Beeinträchtigungen ausblenden kann. Nebenfigur Balthasar bringt Humor ins Spiel. Szenen mit ihm lockern die Geschichte auf. Auch Jon entpuppt sich immer mehr als interessante Persönlichkeit. Niks Feind bleibt bis zum Schluss im Dunkeln. Wer steckt hinter allem? Spekulationen führen ins Nichts. Es gibt lange keine Anhaltspunkte, nur ein Schattenprofil. Bei der Auflösung wird nicht wie erhofft ein packender Überraschungseffekt ausgespielt. Der viel zu kurz geratene Showdown kann die hohen Erwartungen nicht erfüllen. Das Böse ist zu überzeichnet und klischeebelastet. Eine ungewöhnlicher, trickreicher Gegner hätte besser gepasst. Dem Ende wurden viel zu wenig Seiten gewidmet. Gelungen ist der Epilog als Ausklang.

    Der Titel fällt mit wenigen Mitteln ins Auge. Eine Fluchtszene aus dem Buch hätte das Cover aufgepeppt. „Auf zerbrochenem Glas“ bietet gute Thriller-Unterhaltung. Ganz wurde das Potential nicht ausgeschöpft. Der Epilog weckt die Neugierde auf Band 2. Nicht nur ein Wiedersehen scheint garantiert.

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    janein
  • 5 Sterne

    Franziska H., 09.06.2018

    Meine Meinung: Dieses Buch ist der Auftakt einer neuen Thriller-Serie des Autors. Allein der Prolog erhöht die Spannung direkt auf den ersten Seiten. Auch die darauf folgenden Kapitel sind voll gepackt mit Spannung bis zum Schluss. Dies und der flüssige Schreibstil des Autors lassen einen das Buch kaum aus der Hand legen. Dabei ermittelt der Kripobeamte eher unkonventionell und hält sich auch nicht immer an das Gesetz. Dadurch eckt er überall an und kommt ein wenig unsympathisch rüber. Hinter dem harten Kern scheint aber ein netter Kerl zu stecken. Besonders das Ende des Buches lässt viel Raum für Spekulationen, was ihm in der Vergangenheit widerfahren ist, um so zu werden. Das macht natürlich auch neugierig auf den nächsten Teil der Serie.

    Mein Fazit: Ein sehr packender Thriller für den ich eine klare Leseempfehlung gebe!

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    janein
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